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Cover des Podcasts „Deep Dive mit Torsten Koerting“

Folge 036 · 2. Oktober 2020

Das GROW Prinzip - Wie Wachstum möglich wird

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#036 - Das GROW Prinzip - Wie Wachstum möglich wird

Wie entsteht Wachstum? Wann wachsen wir am meisten – persönlich, aber auch beruflich?

Diese Frage umtreibt mich bereits seit mehreren Jahren und ich habe viele Ansätze und Modelle gefunden, die ich ausprobieren und erleben durfte. Eines hat sich für mich deutlich bewährt und daher stelle ich in dieser Folge das GROW Prinzip näher vor – welches bereits 2004 in der Doktorarbeit von Stacy Tooru Taniguchi erarbeitet wurde und das bei unseren Nature Leadership Experience Formaten eine perfekte Anwendung findet und herausragende Ergebnisse kreiert.

Das Transkript zum Nachlesen

Maschinell erstellt und nicht redigiert — Namen und Fachbegriffe können falsch geschrieben sein. Sprecher automatisch getrennt; Gäste sind nicht namentlich zugeordnet. 2.927 Wörter, 22 Minuten Gespräch. Als Textdatei laden.

Torsten J. KoertingHallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer Podcast, der Podcast für deinen Erfolg. Mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnisreichen Interviews und persönlichen Game Changer, die dich in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting. Hallo, willkommen zurück, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer und liebe Zuschauer. In dieser Folge möchte ich dir ein neues Prinzip erläutern, welches wir in einer der letzten Wochen im Rahmen unserer Nature Leadership Experience mal wieder zur vollen Entfaltung gebracht haben. Und zwar handelt es sich hier um das Grow-Prinzip. Grow heißt im Deutschen Wachstum, heißt lernen, heißt weiterkommen, heißt das nächste Level erreichen. Und in dieser Folge werde ich dir dieses Prinzip demaskieren und mal aufzeigen, wie es in der Natur zur vollen Entfaltung kommt. Ja, wie eben schon angekündigt, der Torsten hier. Und in dieser Folge geht es um das Grow-Prinzip. Grow heißt Wachstum, heißt lernen, heißt das nächste Level erreichen. Und wir sind gerade einige Tage zurückgekommen von der Nature Leadership Experience, ein neues Format, welches wir im Jahr 2019 ins Leben gerufen haben, wo 30 Jahre Substanz über Nacht mit einer Erkenntnis gepaart zu einem ganz neuen Format entstanden ist, nämlich die Leadership Erfahrung in der Natur, so dass wir unsere 30-jährige Substanz aus Projektmanagement, aus Leadership, aus internationalen Rollen, die wir wahrnehmen durften und einnehmen durften, zusammenbringen mit Erlebnissen und mit Erfahrungen in der Natur. Und letztes Jahr haben wir dort drei Formate realisiert, nämlich einmal den Lake Tahoe Rim Trail, eines der schönsten Seeumrundungen der Welt, auch einer der längsten, nämlich mit insgesamt 260 Kilometern mit 6000 Höhenmetern im Südwesten von Reno, Nevada. Und dort ist einfach eine einmalige Kulisse, die sich teilt mit dem Pacific Crest Trail, einer der schönsten Weitwanderwege der Welt und dem John Muir Trail, der zu den Top 10 Weitwanderwegen gehört. Und dieses Erlebnis war der Einstieg in die Nature Leadership Experience 2019 und darauf folgend dann mit drei weiteren Teilnehmern, der John Muir Trail vom Yosemite Valley runter bis zum Mount Whitney, insgesamt 340 Kilometer und sage und schreibe 14.000 Höhenmeter, die wir dort zu viert in Angriff genommen haben. Und dann direkt ein paar Wochen später die Alpenüberquerung, unser Leuchtturmformat, nämlich die Alpen Cross. Und dort haben wir mit insgesamt 17 Teilnehmern 160 Kilometer zurückgelegt und sind von Füssen bis zum Reschensee an verschiedensten Hütten vorbeigekommen, haben Luxushotels genossen, haben Selbstversorgerhütten genossen, um dann am Reschensee, nachdem wir den Alpenhauptkamm überquert haben, dann die Südtirol, sprich die italienische Seite zu erreichen, nachdem wir von Deutschland über Österreich dorthin gelangt sind. Und dieses Format ist dieses Jahr etwas geschüttelt worden, natürlich durch Corona konnten wir einige Formate nicht so durchführen, wie wir das ursprünglich geplant haben. Und so ist dennoch eine Alpenüberquerung zustande gekommen, nämlich die Alpen Cross Post Season, wie wir das nennen, also die nachsaisonale Alpenüberquerung. Und die ist letzte Woche zu Ende gegangen, mit insgesamt 13 Teilnehmern haben wir hier das Format, wie wir sagen dürfen, auf das nächste Level gebracht. Denn wir haben die Prinzipien, die Stacey Toru Taniguchi, und auf ihn komme ich gleich noch zu sprechen, in seiner Doktorarbeit, in seiner Masterarbeit, durch Studien identifiziert hat. Diese Konzepte haben wir mit einem neuen Modell so richtig ins Leben gebracht. Was hat Stacey gemacht? Stacey ist bekannt im Internet, du kannst ihn gerne mal googeln, als jemand, der in der Lage ist, dich in den State zu versetzen, dass du deine Löffelliste, deine Bucketlist, also das, was du dir in deinem Leben noch vornimmst, wirklich zu erreichen. Er ist jemand, der ein ganz normaler Durchschnittsbürger ist. Er ist US-Amerikaner, auch wenn der Name da nicht unbedingt drauf hindeutet, und hat sich ganz unterschiedliche und teilweise auch sehr herausfordernde Ziele gesetzt. Wie zum Beispiel, ob schon er schon sehr weit fortgeschritten war in seiner Karriere, der Schulabschluss nun nicht der beste gewesen ist, sich vorgenommen hat, einen Doktorarbeit zu schreiben. Das hat er geschafft, auf die wir gleich zu sprechen kommen. Und er war in der Lage, auf den höchsten Berg im amerikanischen Kontinent, den Nali, zu wandern. Er war mittlerweile schon 37 Mal dort oben und war so in der Lage, alles, egal was es gewesen ist, was er auf die Bucketlist, auf seine persönliche Löffelliste, die Ziele, die er im Leben noch erreichen wollte, aufzuschreiben, auch wirklich zu erreichen. Und die Doktorarbeit handelt genau darum, nämlich was es braucht, welche Elemente, welche Bausteine es braucht, um in der Natur, um in der Erfahrung im Außen wirklich wachsen zu können. Und diese Grundlagen, diese Elemente hat er durch maßgebliche Studien, Experimente und nachvollziehbare Beweisführung so richtig nachgewiesen und erarbeitet. Doch dennoch kurz zurück zu Alpenkross. Die Alpenkross ist ein Format, in dem wir in Füssen am Schloss Neuschwanstein loslaufen und uns insgesamt mit einer Gruppe von Menschen, die sich darauf einlassen, 160 Kilometer durch die Alpen bewegen und dabei rund 6000 Höhenmeter zurücklegen. Wir sind in der Lage, mit unserem Format, durch unsere Crew, durch unsere Begleitfahrzeuge, wirklich jedem eine außergewöhnliche Erfahrung zu ermöglichen. Und zwar nicht nur denjenigen, die extra Meile gehen wollen, diejenigen, die nochmal die eine Scharte mitnehmen möchten, die nochmal einen kleinen Seitentrail machen möchten, um sich so richtig auszupowern. Nein, sondern auch denjenigen, die vielleicht einen Tag nicht so richtig weiter können, weil am Tag vorher sie sich den Knöchel verstaucht haben, vielleicht eine alte Verletzung nochmal aufgegangen ist oder sie sich vielleicht an dem einen oder anderen Tag einfach überschätzt haben, ob schon wir alle Teilnehmer über einen dreimonatigen Prozess auf diese Erfahrung vorbereiten. Das heißt, wir bereiten alle vor, darauf, fitness-technisch, mental mit unterschiedlichen Skills, Ernährung, Equipment so ausgestattet zu sein, dass wirklich jeder in der Lage ist, diese Erfahrung auch zu meistern. Nur Risiken und Unsicherheiten passieren jedes Mal natürlich auch auf solchen herausfordernden Trails. Da ist man vor nichts gefeit, da kann alles passieren. Und genau das ermöglicht uns mit unserer Crew, mit unserem Team, wirklich jeden an seine Grenzen zu bringen, beziehungsweise dann, wenn er wirklich nicht mehr kann, selbst aus einer Skipiste oder aus einem Bergpfad wieder rauszuholen. Und diese 160 Kilometer sind nicht nur gepaart oder eine Herausforderung im körperlichen Sinne. Nein, sie sind eine Herausforderung im mentalen Sinne. Die ganze Teamdynamik, die entsteht, um aus einem Team von Außergewöhnlichen ein außergewöhnliches Team zu schmieden. Die Persönlichkeitsentwicklung, die Selbstreflexion, die möglich ist in einem solchen Rahmen, als auch natürlich alles, was das Thema Leadership angeht. Wir dort am Abend den Tag reflektieren, weil ich darf sagen, und das war jetzt in dieser Alpencross 2020 Postseason auch wieder der Fall, das ist ein Projekt on Speed, das ist eine Abteilung on Speed. Wir durchleben da alle Zyklen an einem Tag und sind somit in der Lage, abends auf das Geschehene einzugehen, zu reflektieren und damit in einen Kontext zu setzen, der außerhalb der Blase einer Alpencross auch auf einen fruchtbaren Nährboden fällt, und somit Erkenntnisse und Schlussfolgerungen für jeden Einzelnen hervorbringt, die dann wieder in der normalen Welt zum Tragen kommen. Und ja, dieser Stacey, aus welchem Grund auch immer, hat 2004 diese Elemente schon erkannt, die wir, ich darf sagen, rein zufällig, ohne im Bewusstsein dieser Doktorarbeit von Stacey sein zu können, wir in der Nature Leadership Experience und in der Alpencross ganz speziell mit eingebettet haben. Und auf die vier Elemente komme ich jetzt zu sprechen. Die vier Elemente ergeben nicht nur das Akronym GROW, sondern sind auch Sinnbild für Veränderung, die in der Natur stattfinden darf und stattfinden muss. Und zwar dann, wenn alle vier Elemente mit eingebracht werden in diese Erfahrung. GROW steht für Gefühle, für Risiko, für Objektivieren und für Wunderlich. Und auf diese vier möchte ich jetzt eingehen.

Torsten J. KoertingGefühle sind etwas, die wir uns in der Natur nicht nur zugänglich machen dürfen, sondern sie entstehen maßgeblich in der Natur. Gefühle sind alle, in allen Momenten greifbar. Ob das, wenn wir durch eine Scharte gehen, Respekt oder Angst. Wenn wir auf uns selbst wütend sind oder auf einen Teilnehmer. Auch da erleben wir das Gefühl der Wut. Wir erleben das Gefühl der Liebe. Dann, wenn wir uns Menschen über diese sieben, acht Tage eine besondere Beziehung aufbauen und uns im mentalen Sinne und auch auf der Verbindungsebene näher kommen. Der eine oder der andere einem doch ans Herz wächst. Und auch das Gefühl der Freude. Nämlich Freude dann, wenn wir etwas geschafft haben. Wenn wir stolz auf uns selbst sind. Wenn wir stolz sind auf das Team. Stolz sind auf das, was wir geleistet haben. Und natürlich unterschiedlichste Mischformen, die gerade dann, wenn wir in der Natur, ich will nicht sagen heroisches, aber außergewöhnliches leisten beziehungsweise in einer Natur eingebettet sind, die ja uns die Augen öffnen, die uns wahrnehmen lassen, die alle Sinne ansprechen. Und Gefühle dürfen auf einem Rahmen, in einem Rahmen entstehen, den wir speziell auch in der Alpenkross schaffen. Also Gefühle ist eins der wesentlichen Elemente, die dich persönlich in der Natur wachsen lassen. Und zwar dann, wenn sie ermöglicht werden durch das Umfeld, als auch zugelassen werden durch das Umfeld, in dem du eingebettet bist. Sprich, dass der Rahmen so vertrauensvoll ist, dass du in der Lage bist, dort deine Gefühle auch freien Lauf zu lassen. Also das G steht für Gefühle. Dann haben wir das R. Das R steht für Risiko. Es darf etwas sein, was dich außerhalb der Komfortzone, was dich außerhalb der Komfortzone bringt. Etwas, wo du Respekt bekommst. Etwas, wie Martin Fry, ein guter Freund von uns, sagen würde, it will make you think. Also es dich zum Nachdenken, zum Triggern anregt, beziehungsweise es dich unter Anspannung hält, beziehungsweise in die Anspannung bringt. Natürlich darf Risiko an der Stelle auch kontrolliertes Risiko sein. Also etwas, wo der Rahmen es ermöglicht, dass du nicht über deine Lernzone hinausgehst und in die Panikzone oder in die Stresszone gehst, sondern wo ein kontrolliertes Maß an Risiko entsteht, wo die Gefahren abschätzbar sind und dennoch du den nächsten Schritt aus der Komfortzone rausgehen darfst. Auch Risiko darf und muss enthalten sein, damit Wachstum überhaupt möglich ist. Und in der Nature Leadership Experience haben wir unterschiedliche Etappen, die dich auch zum Nachdenken anregen, die dich in die Spannung bringen, die Respekt und vielleicht auch ein Stück Maß Angst bei dir hervorhoben. Und wenn du da durchgehst, wenn du durch die Demelscharte durchgehst, speziell die westliche, dann weißt du, was du als normalsterblicher Wanderer geleistet hast, wo du durchgegangen bist. Und die Angst war sicherlich ein Stück weit dabei. Und wenn nicht die Angst, dann zumindest der Respekt über das, was du geleistet hast, beziehungsweise was vor dir liegt. Und der Alpenhauptkamm, die Alpenhauptkammüberquerung, du weißt nie, welche Wetterbedingungen auf dich zukommen, was dort entsteht und wie es gerade aussieht. Und von daher hast du auch Respekt, nicht nur vor den 2930 Höhenmetern, über die du hinübergehen darfst, auf die wir dich natürlich auch vorbereiten, denn alle Etappen zahlen auf diesen einen Tag ein. Nein, sondern auch dieser Respekt, diese Angst, was erwartet mich dort, wie komme ich in der Höhe klar und wie komme ich über diesen alten Hauptkamm. Also das R für Risiko ist ein weiteres Element, neben den Gefühlen, was in der Natur erlebbar sein darf und was du dort erleben kannst, um dann durch deinen Respekt und durch die Angst durchzugehen. Ich habe es eben schon gesagt, Punkt Nummer drei ist etwas, was wir speziell am Abend ermöglichen und teilweise auch untertags, wenn es die Situation erfordert. Und zwar das Reflektieren, das Debriefen, das Hinterfragen, was an dem Tag passiert ist, um daraus Erkenntnisse, Schlussfolgerungen abzuleiten, die dir ein Lernen ermöglichen, um damit Entscheidungen zu treffen, wie du vielleicht außerhalb der Alpen X Blase, sprich in deinem privaten Leben, in deinem Businessleben oder in deiner Community, in der Gemeinschaft, in der du eingebettet bist, möglicherweise in Zukunft anders zu handeln als Leader. Und im Rahmen des Grow-Agromyms haben wir das entsprechend auch in Deutsch gefasst, auch in vielleicht ein neues Kunstwort entwickelt, nämlich das Objektivieren. Wir bringen etwas aus einer subjektiven Wahrnehmung, aus dem, was passiert ist, durch die Reflektion und durch das Debriefing in ein etwas Bewusstes und konkret Greifbares. Sprich, wir machen es objektiv durch das Reflektieren mit allen Beteiligten. Und dieses Objektivieren ist notwendig, damit du nicht einfach nur etwas erlebst, sondern dass du das Erlebte reflektierst, in einen anderen Kontext packst, nochmal andere Perspektiven für dich selbst einnimmst, als auch andere Perspektiven zulässt, die auf diese Situation strahlen, um daraus deine Erkenntnisse und Schlussfolgerungen zu ziehen und Maßnahmen und Handlungen identifizierst, die außerhalb einer Alpencross dann zum Tragen kommen. Also das O steht für Objektivieren, somit haben wir jetzt G für Gefühle, R für Risiko und O für das Objektivieren. Und im Englischen schreibt man Grow mit einem W am Ende, also fehlt noch eins, was Stacey, Tani, Gucci auch klar erarbeitet hat und herausgefunden hat. Es darf sich nämlich wunderlich anfühlen und im Englischen heißt es awkward, also komisch. Ja, stell dir vor, du verschränkst deine Arme vor dir und du gehst automatisch in deine Form der Armüberkreuzung und jetzt überkreuzt die Arme mal andersrum. Das fühlt sich komisch an. Und dieses Komisch, dieses Wunderliche, dieses Awkward, genau das darf auch in der Natur passieren, dass sich manche Dinge komisch anfühlen. Es fühlt sich komisch an, wenn du nach drei Tagen dich nicht waschen konntest, weil auf den Hütten das Wasser abgestellt ist. Es fühlt sich komisch an, wenn irgendwie nach ein paar Tagen und Müsli-Riegeln du auf einmal einen Heißhunger auf was ganz anderes verspürst. Und durch dieses Wunderliche und Wundersame, und das Wundersame kommt natürlich auch durch die Natur mit dazu. Das, was du im Außen erlebst, all das sind Elemente, die möglicherweise in deinem realen Leben, in deinem privaten Business und in der Gemeinschaft, in der du eingebettet bist, so vielleicht nicht stattfinden. Dieses Wunderliche, dieses Wow, da ist was, das habe ich so noch nicht erlebt und so noch nicht erkannt, das fühlt sich jetzt ein bisschen komisch an. Und du dennoch dieses kleine Männchen im Kopf mal ausschalten darfst und sagst, ich lasse das jetzt zu, ich lasse mich ein auf diesen Prozess und ich bin voll dabei mit all meiner Energie und Intensität. Das ist das W in Grow. Also stell dir vor, Grow, Gefühle, Risiken, objektivieren und es darf sich wunderlich anfühlen. Das sind die vier Kernelemente, die wir nicht nur letzte Woche in der Nature Leadership Experience Alpencross allen Teilnehmern ermöglicht haben und zum Teil auch selbst erfahren haben als die Hosts und Fassilitatoren. Und auch du darfst wachsen und auch du darfst lernen und von daher unser Impuls an dich begeb dich in die Natur. Lass einen Rahmen zu und kreiere einen Rahmen, der für dich und die Menschen, die dich vielleicht begleiten, Gefühle zulassen. Versuch mal einen Tacken über deine Komfortzone hinaus zu gehen in die Lernzone, sodass du durch eine Angst durchgehen darfst, etwas tust, was du so noch nicht gemacht hast, weil du zu viel Respekt davor hattest, da durchzugehen, weil dahinter beginnt bekanntlich die Magie. Du darfst reflektieren und objektivieren das Erlebte mit dir, mit deinen Menschen, die dich umgeben haben, mit dem Umfeld, mit dem du dich auf die Reise begeben hast und du darfst überprüfen, ob du wunderliche Elemente mit eingebettet hast, also etwas, was so noch nicht erfahren oder widerfahren ist. Also Grow, Wachstum und Lernen in der Natur ist dann möglich, wenn diese vier Elemente da sind, Gefühle, Risiken, das Objektivieren und das Wunderliche und dann wirst du erleben, dass Wachstum möglich ist und dass auch du in der Natur wachsen kannst. Und jetzt mein Impuls an dich. Kauf dir ein Buch Micro Adventures oder Mikro Abenteuer und setz dich einfach mal in eine S-Bahn, die als nächstes am Bahnhof kommt. Geh mal raus bis zur Endstation, versuch zurückzukommen und ich sag dir, du wirst Gefühle erleben, du wirst durch deine Angst durchgehen, du darfst reflektieren, wenn du wieder zu Hause bist und ich kann dir garantieren, es wird sich wunderlich anfühlen und diese Mikro Abenteuer, die da beginnen, wo du den Fuß vor deine Tür setzt. Das sind die kleinen Erlebnisse, die du dir jetzt, heute oder morgen spätestens zugänglich machen kannst, um genau durch dieses Prinzip zu gehen. Und mit diesem Impuls lasse ich dich aus dieser Podcast und YouTube-Folge wünsche dir viel Spaß damit und wir hören uns in einem der nächsten Folgen. Liebe Grüße, der Torsten und bis dahin. Ciao, ciao.

Torsten J. KoertingUnd nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein auf www.torstenkörting.com Slash-Termin, einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren. Wir können uns dort kennenlernen, wir können dort deine aktuelle Situation analysieren, wir können besprechen, wo du hin möchtest, wir können betrachten, wie du dort hinkommst, wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst. Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fasziniert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams dazu bringen möchten, ihre Projekte zu liefern. Auch sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin, besprechen können unter www.torstenkörting.com Slash-Termin Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir. Bis dahin, der Torsten. Ciao.

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