Deep Dive mit Torsten Koerting — Folge 026 Tools fuer Online Formate 2020-06-15 Automatisch transkribiert (whisper.cpp, large-v3-turbo). Nicht redigiert — Fehler sind möglich. Sprecher automatisch getrennt (pyannote). Gäste sind nicht namentlich zugeordnet. Quelle: https://torstenkoerting.com/podcast/026-tools-fuer-online-formate ======================================================================== Torsten J. Koerting: Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer Podcast, der Podcast für deinen Erfolg. Mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnisreichen Interviews und persönlichen Game Changer, die dich in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting. In der letzten Zeit werden wir immer wieder gefragt, wie fazilitieren, moderieren wir unsere Online-Trainings und welche Technik nutzen wir dazu. Und für diejenigen, die erlebt haben, was in den letzten Wochen als auch Monaten an Online-Trainings alles entstanden ist und welche Technik wir nutzen, wie wir moderieren, welche besonderen Merkmale wir dort mit einbeziehen. Für genau diejenigen ist dieser Podcast gedacht. Viel Spaß! Gut, fangen wir erstmal an und das wird eine Reihe von Tools und Methoden sein, die wir hier skizzieren. Keine Chronologie, keine genaue Sortierung, sondern einfach mal rausgehauen hier für euch und schaut einfach, was für dich dabei ist und was du vielleicht bei dir auch einsetzen kannst. Grundsätzlich ist Zoom erstmal die Basis für unsere Videoplattform, für unsere Video- und Online-Trainings, Webinare, welche Formate das auch immer sind. Zoom ist die Basis dafür. Und Datenschutz hin oder her, es ist einfach das Tool mit der größten Stabilität, mit der Möglichkeit, weit über 50 Teilnehmer hier mit dabei zu haben. Die Grenzen sind nach oben so gut wie offen. Und selbst dann, wenn du mal mehrere Teilnehmer bekommst, als dein Abo es zulässt, ich glaube, im Business sind es 100 und im Pro 300 oder umgekehrt, kannst du das ganz einfach aufbuchen und dort ein Zusatzpaket kaufen, sodass du dein Format an der Stelle auch mit mehr Teilnehmern facilitieren und moderieren kannst. Zoom bietet grandiose Möglichkeiten wie Breakout-Rooms, wie den Chat, wie selektive Bildschirmfreigabe. Du kannst den Ton freigeben, du kannst ein iPad anbinden, dazu kommen wir später nochmal. Und somit ein grandioses Fundament, um Workshops, Seminare, Webinare, jegliche Online-Formate zu moderieren, zu facilitieren und aufzunehmen. Und nicht nur das, nein, du kannst über Zoom sogar direkt auf Facebook oder auf andere Plattformen live gehen, wie auch beispielsweise YouTube, um dort sofort deine Audience zu erreichen. Neben Zoom nutzen wir noch ein weiteres Tool, was uns in ganz bestimmten Bereichen unterstützt. Dieses Tool habe ich erst letztens kennengelernt, nämlich speziell dann, wenn du Themen einsammeln möchtest von deinen Teilnehmern bzw. ganz bestimmte Formate nutzen möchtest in deinem Zoom-Call, in deinem Webinar, Seminar, Workshop oder Online-Training. Die Funktionalität, die wir hier nutzen, das Tool ist frei zugänglich, ist komplett frei für die Teile, die ich jetzt hier bespreche. Kannst du alle Teilnehmer einladen, durch einen sogenannten Lean-Coffee-Prozess zu gehen. Das heißt, sie adressieren oder schreiben ihre Karten, ihre Impulse, ihre Erfahrungen, die sie beantwortet haben möchten oder teilen möchten, auf eine Karte. Dort kann jeder Teilnehmer mehrere Karten ausfüllen. Du kannst den Link ganz einfach im Zoom-Chat verschicken und die Teilnehmer können dann in ihrem Webbrowser genau diese Karten auf einem dediziert für euch dann gebrandeten Board eingeben. Der zweite Schritt ist, dass alle Teilnehmer voten können. Du kannst dann hier sagen, wie viele Votes sie bekommen sollen bzw. wie viel Zeit sie bekommen dürfen. Du kannst einen Timer mit einblenden. Und nachdem die Votes gemacht werden, kannst du dir ganz einfach die Auswertung anzeigen lassen. Und durch die Auswertung kannst du dann sehr einfach sehen, welche Themen jetzt heiß sind, welche Themen diskutiert werden wollen und somit auch mit mehreren Teilnehmern eine gute Debriefing-Session, Reflektions-Session, Breakout-Rooms, was es auch immer ist, zu gestalten. Und dieses Tool ermöglicht genau diese Art der Transparenz bzw. die Art des Einsammelns von solchen Fragenstellungen. Und das ist häufig der Chat überfordert bzw. wenn du es einfach jeden ansprichst und fragst, was hast du für ein Thema, es dauert einfach viel zu lang. Und über so ein Tool kannst du das wunderbar einsammeln. Wenn dir die Kamerafunktionen von Zoom nicht ausreichen, du kannst ja hier entweder deine Laptop-Kamera nutzen oder eine externe Kamera, die Zoom erkennt, dort als deine Videokamera anwählen, wenn dir das nicht ausreicht. Wenn du mehrere Kameras nutzen willst, dann bietet sich ein Tool an, das nennt sich E-CAM-Live, E-C-A-M-M-Live. Kannst du auch in einem Monats-Abo dir bestellen und dort hast du ganz viele Möglichkeiten, zusätzliche Kameras mit einzubetten, speziell dann, wenn du dich mal aus mehreren Perspektiven im professionellen Rahmen zeigen möchtest bzw. wenn du vielleicht einen Flipchart neben dir hast und das mit einer dedizierten Kamera anzeigen lassen möchtest. Für letzteres gibt es da auch einen Trick und den kennen die wenigsten. Nämlich, wenn du neben dir ein Flipchart hast, ist es häufig so, dass du auf diesem Flipchart malen kannst, aber das Flipchart nicht die volle Bildschirmgröße einnimmt und du dann auch manchmal so nicht zu sehen bist bzw. du zu viel zu sehen bist, je nachdem und du kannst hier ganz einfach, wenn du mit deinem Laptop eingewählt bist, in diesem Zoom-Call bzw. den Zoom-Call aus deinem Laptop heraus hostest, kannst du dich ganz einfach mit deinem Handy nochmal in den gleichen Zoom-Raum einwählen. Das geht auch mit der gleichen User-ID und dieses Handy lässt du dann einfach mit einer Halterung oder wie auch immer du das bei dir darstellen kannst, auf das Flipchart zeigen. Sprich, du bist in der Lage, mit zwei Kameras dich in diesen Zoom-Call einzuwählen und eine Kamera auf das Flipchart zu richten, um dann auf diesem Flipchart zeichnen zu können. Ein grandioser Trick, den wir auch in der letzten Zeit immer wieder verwenden. Und genau diese Basis ist es, mit dem du schon sehr viel Interaktion und sehr viele Möglichkeiten erreichen kannst. Für diejenigen, die anstatt einen Flipchart lieber das iPad nutzen möchten beispielsweise, kannst du sehr einfach deinen iPad-Bildschirm teilen. Das geht ganz einfach auch in Zoom, wenn das iPad konnektiert ist, entweder über ein Kabel oder über die Apple-Funktionen. Dann bist du in der Lage, auch direkt deinen iPad-Bildschirm zu teilen, denjenigen anzuzeigen und dann gut sichtbar zu machen als den geteilten Bildschirm in Zoom. Für diejenigen, die in letzter Zeit bei uns Online-Trainings, Workshops und Seminare besucht haben seit März, wir haben festgestellt, dass häufig die Technik zwischen dir als Moderator und als Host und dem Teilnehmer und somit zwischen dem Teilnehmer und auch dem Ergebnis steht. Von daher haben wir mittlerweile den Einsatz von Mural und Miro, da komme ich gleich nochmal drauf, als ein Online-Kollaborationstool deutlich reduziert. Nämlich immer dann, wenn du jemanden im Rahmen hast, der das noch nicht kennt, noch nicht ausprobiert hat, wo der Browser nicht funktioniert und du dann nicht die Zeit hattest, vorher so eine Technik-Session mit den Einzelnen zu machen, um sicherzustellen, dass sie es abbilden können, hat sich häufig herausgestellt, dass zwischen einem sehr intensiven Prozess, den man gut natürlich über solche Tools facilitieren und moderieren kann, die Technik steht, nämlich zwischen dem Teilnehmer und dem eigentlichen Ergebnis. Und von daher sind wir übergegangen, neben Flipchart und iPad eine weitere Art der Interaktion mit zu nutzen, und zwar sogenannte Pappen. Und das ist nichts anderes als etwas kräftigeres Papier. Wir nutzen hier 200, 250 Gramm starkes Papier, was wir auf so einem Clipboard, auf so einem Klemmbrett aufgeklemmt haben und malen dort drauf und zeigen das dann immer wieder in die Kamera. Und das ist sehr interaktiv, funktioniert sehr gut, auch in unserer PBM-5-Tages-Challenge, die wir ja jetzt schon häufiger gemacht haben, wo wir auch über 50 Teilnehmer schon dabei hatten. Klappt das wunderbar, wenn du diese Pappen einfach bemalst und dann immer wieder in die Kamera hältst, mit dem Finger da drauf was zeigst. Dein Gesicht ist dabei teilweise sichtbar und das ist einfach viel empathischer, viel nahbarer als die typischen technischen Methoden, die uns aktuell in den letzten drei Monaten doch über den ein oder anderen Kanal erreicht haben. Also, fassen wir bis hierhin nochmal zusammen. Zoom mit all seinen Möglichkeiten, dann E-Cam Live beziehungsweise die Einwahl über ein zweites Telefon, um zusätzliche Kameramöglichkeiten zu haben, beziehungsweise speziell auch mal Flipcharts anzeigen zu können, das Teilen von iPad als einer Flipchart-Ersatz beziehungsweise den Bildschirm des iPads zu teilen, um etwas zu zeigen oder eben auch die Pappen. Und als zukünftiges oder als zusätzliches Moderationstool hält hier Scrumbler gut einher, um Themen einzusammeln, Fragestellungen einzusammeln, darüber abstimmen zu lassen und dann in den nächsten Schritt zu gehen. Ja, da nutzen wir natürlich auch den Chat sehr ausgiebig beziehungsweise noch andere Möglichkeiten, die uns Zoom von der Basis her herausgibt, um die Dynamik etwas gestalten zu können in diesen Online-Formaten, weil immer nur auf den Bildschirm zu gucken und dröge auf PowerPoints zu schauen, ist halt doof. Und von daher macht es richtig Spaß, da in die Interaktion zu gehen. Und genau das ermöglicht der sogenannte Chat-Waterfall. Du kannst immer mal wieder fragen, könnt ihr mich verschehen, schreibt mal eine Eins in den Chat, dann kommt die Eins rein. Oder du kannst sagen, wenn du kurz Feedback möchtest oder einem anderen Speaker, einem Teilnehmer etwas zugute lassen kommen möchtest, wie drei Tops, drei Tipps zum Beispiel, kannst du anmoderieren, dass genau diese drei Tops, drei Tipps von den Teilnehmern in den Chat geschrieben werden. Und zwar, gib acht, ohne Return zu drücken. Nämlich erst dann, wenn du Return dann drückst und das anmoderierst. Drei, zwei, eins, jetzt Return drücken. Dann wird das wie so ein Chat-Waterfall, so ein Chat-Wasserfall, der nämlich dann alle Impulse, die die Teilnehmer für dich oder für einen der anderen Teilnehmer haben, dann gebündelt im Chat stehen und wie so ein Wasserfall dort durchfließen. Und diesen Wasserfall kannst du dann kopieren und vielleicht dem Teilnehmer dann separat noch zusenden oder für dich separat nutzen. Was wir auch häufig machen, ist eine Vorstellungsrunde mit einem Namen, mit drei Hashtags oder einem Wort, was gerade durch den Kopf des jeweiligen Teilnehmers geht oder eine Frage im Sinne von, was willst du heute einbringen. Also all das sind Möglichkeiten und gerade den Start in solch ein Format noch mal ein bisschen dynamischer zu gestalten. Ja, und dann sind wir eben schon darauf eingegangen. Es gibt ja noch das ein oder andere Tool, was für Abfragen möglich ist, wie beispielsweise Mentimeter. Ist ein Tacken komplexer, hat aber ganz schöne Auswertungen. Um es an so einer Stelle zu nutzen, ist nochmal eine Ergänzung oder eine Erweiterung der klassischen Umfrageansatzes, den du in Zoom von Hause aus mitgeliefert bekommst. Ja, und dann gibt es die Klassiker, die mittlerweile ja in aller Munde sind und ja, unterschiedliche Reifegrade der Nutzung hier schon mittlerweile erkennbar sind im Internet. Das ist einmal Miro und Mural. Mural schreibt sich M-U-R-A-L und Miro schreibt sich M-I-R-O. Das ist ein Beispiel von einem anderen Teil des Kollaborationstools, die im Internet ermöglichen, auf einer freien Fläche mit unterschiedlichsten Ansätzen gemeinsam als Team zu arbeiten mittlerweile. Also so wie du das aus den Workshops heraus kennst, mit Post-its an der Wand, mit den Canvassen, also diesen Plakaten, an denen man arbeiten kann, gemeinsam an einem Flipchart stehen und einfach mal ein paar Themen sammeln. Das funktioniert wunderbar über Mural und Miro. Und wenn du das gepaart hast mit den Breakout-Rooms, das heißt, dass sie sich noch parallel sehen können in der Kamera, kommt dadurch wie so ein richtiges Workshop-Feeling durch und heraus. Und das macht den Teilnehmern immer wieder Spaß. Dennoch ist es so, dass Mural und Miro immer noch eine technische Hürde sind und für den einen oder anderen viele es noch nicht kennen. Und daher, wenn nur einer dabei ist, der immer wieder Fragen hat und den ganzen Prozess aufhält, hält er nicht nur den Prozess, sondern damit das auch Ergebnis aller auf. Und da schaut einfach, ob Mural und Miro ein Tool ist, was in dem Rahmen, den ihr facilitiert und moderiert, ein mögliches Tool sein kann, wo es nicht zwischen dem Teilnehmer und dem Ergebnis steht. Und soweit notwendig hat immer geholfen, dass man vorher mal so eine Art Technik-Session macht, dass man alle einlädt für eine Stunde oder eine halbe und das einfach mal durchgeht, sodass die Grundlagen und die Basis geschaffen ist, sodass dann, wenn du es nutzt für dich, in dem wahren Workshop alle Bescheid wissen und es auch bei allen funktioniert. Wir haben auch viele internationale Workshops, teilweise mit China und mit Afrika. Und dort ist Bandbreite häufig ein Thema, gerade in Afrika beziehungsweise auch die Firewall, die um China sozusagen rumliegt. Da kommt Zoom durch, aber Mural und Miro teilweise nicht. Dort haben die Menschen leider keinen Zugriff drauf und die Tools, die dort vor Ort zur Verfügung stehen, die verstehen wir häufig nicht mit den chinesischen Schriftzeichen. Also von daher einfach ausprobieren und schauen, was in eurem Rahmen und mit den Teilnehmern, die ihr habt, sich entsprechend facilitieren lässt. Ein ganz witziges Tool ist noch Kahoot, K-A-H-O-O-T.com und Kahoot ist ein Quiz. Dort kannst du Quizzes moderieren und facilitieren, die sehr viel Spaß machen und auch unter der zeitlichen Intensität häufig auch genutzt werden, wo du schneller als die anderen die Antwort haben musst und somit eine sehr große Dynamik entsteht. Was uns davon bisher abgehalten hat, dieses Tool zu nutzen, ist der hohe Preis. Denn dort ist eine Jahresgebühr nicht unter 300 Euro zu bekommen. Und gerade dann, wenn du nur mal ein, zwei Workshops hast, um das zu nutzen, das Aufsetzen ist auch nicht so einfach, dann geht es doch schnell ins Geld und dann lässt man es lieber links liegen. Ja, so das mal als ein großer Rundumschlag unter das, was wir in unseren Workshops einsetzen. Und ich darf sagen, es ist häufig weniger kompliziert, als man denkt. Denn in ganz vielen Workshops, die wir in den letzten drei Monaten hier facilitiert und moderiert haben, mit teilweise über 50 Teilnehmern beziehungsweise jetzt am Wochenende mit mehreren hundert, über 500 Teilnehmern werden wir dort haben, arbeiten wir überhaupt nicht mit PowerPoint. Kein Screensharing, sondern wir halten Pappen in die Kamera und die Teilnehmer finden das grandios, können das gleich mit abschreiben. Danach gibt es nochmal ein Fotoprotokoll, so wie Flipcharts vollgemalt werden, nur dass wir es eben ab und zu in die Kamera halten und sind dadurch in der Lage, schöne Durchbrüche zu erreichen, die Emotionen zu halten. Wir haben selbst Workshops durchgeführt, die weit über einen Tag hinaus gingen, teilweise um 10 Uhr begonnen, bis nachts um zwei. Und damit auch den Mythos gebrochen, gecrushed, dass man online nur zwei bis drei Stunden die Menschen in der Energie und im Fokus halten kann. Da darf ich sagen, das hängt häufig an demjenigen, der ihn moderiert, den Workshop oder facilitiert, als auch die Technik, die genutzt wird oder eben auch, wie ich es hier versuche zu beschreiben, eben auch nicht genutzt wird. Ja, viel Spaß beim Ausprobieren. Ich bin gespannt auf deine, auf eure Resonanz dessen, was ihr genutzt habt. Bei weiteren Fragen könnt ihr mich jederzeit gerne kontaktieren über die üblichen Wege und ich freue mich, die Ergebnisse bei euch zu sehen und auch zu verstehen, was daraus alles entstanden ist. Viele Grüße, bis dahin, der Torsten. Ciao, ciao. Und nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein auf www.torstenkörting.com slash Termin einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren. Wir können uns dort kennenlernen, wir können dort deine aktuelle Situation analysieren, wir können besprechen, wo du hin möchtest, wir können betrachten, wie du dorthin kommst, wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst. Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fazilitiert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams dazu bringen möchten, ihre Projekte zu liefern. Auch sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin, besprechen können unter www.torstenkörting.com slash Termin Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir. Bis dahin, der Torsten. Ciao.