Deep Dive mit Torsten Koerting — Folge 047 12 Tipps wie du nach einem Seminar in die Umsetzung kommst 2020-12-16 Automatisch transkribiert (whisper.cpp, large-v3-turbo). Nicht redigiert — Fehler sind möglich. Sprecher automatisch getrennt (pyannote). Gäste sind nicht namentlich zugeordnet. Quelle: https://torstenkoerting.com/podcast/047-12-tipps-wie-du-nach-einem-seminar-in-die-umsetzung-kommst ======================================================================== Torsten J. Koerting: Hallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer Podcast, der Podcast für deinen Erfolg. Mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnisreichen Interviews und persönlichen Game Changer, die dich in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting. Hallo und ein herzliches Willkommen zu dieser neuen Podcast-Folge. In dieser Podcast-Folge geht es wieder um einen persönlichen Impuls, der entstanden ist aus den letzten acht, neun Tagen, wo ich als Leadership-Team Teil eines grandiosen Formates sein durfte, nämlich Date with Destiny mit Tony Robbins. Eines seiner Leuchtturm-Formate. Für diejenigen, die Tony Robbins nicht kennen, sicherlich einer der Coaches und Lebenstransformatoren, dürfte man fast sagen, in der Welt. Ein großer Mentor und Vorbild auch für das, was wir, für das, was ich tun darf in den letzten Jahren. Bin inspiriert von ihm seit 2012, als ich eines seiner ersten oder ich ein erstes Format bei ihm erleben durfte und danach viele weitere Formate besucht habe und diesmal das erste Mal als Teil des Leadership-Teams wirklich all-in gegangen bin, um ein Team von 50, 60 Teilnehmern im Rahmen eines Gesamtformates für über 5000 Teilnehmer mit zu begleiten und diese Teilnehmer in ihrer Transformation über die Zeit hinweg zu unterstützen. Und eine Fragestellung hat mich während dieser acht, neun Tage sehr stark beschäftigt und nicht nur mich, sondern auch das Team, für das wir den Rahmen halten durften, nämlich die Frage, jetzt investiere ich hier so viel Zeit in solch ein Format, wie bin ich denn in der Lage, mit welchen Tipps und Tricks darf ich denn arbeiten, um das, was ich mir vorgenommen habe, auch wirklich in die Umsetzung zu bringen, um nachhaltige Ergebnisse zu liefern und vielleicht die Ziele, die ich mir selbst gesetzt habe, auch zu erreichen. Und darum geht es heute hier in dieser Podcast-Folge. Wie in der Anmoderation schon gesagt, durfte ich in den letzten acht bis neun Tagen Teil eines grandiosen Formates sein, und zwar eines Formates, was im virtuellen, sprich im Online-Raum stattgefunden hat, Date with Destiny mit Tony Robbins. Ein sechstägiges Format, welches sich zum Ziel setzt, ein Date, also einen Termin zu haben mit dir und deinem ultimativen Schicksal. Und sicherlich ist dieses Format eines der Leuchtturm-Formate von Tony Robbins. Er ist an jedem Tag dort auf der Bühne, er gibt teilweise zwölf Stunden all-in und gibt alles für seine Teilnehmer. Und das ganz Besondere an diesem Format war, dass es diesmal zum ersten Mal online, sprich virtuell, stattgefunden hat. Dieses Format findet zweimal im Jahr statt, einmal im amerikanischen Raum, einmal im südpazifischen Raum. Aufgrund der Zeitzonen hat man hier zwei unterschiedliche Lokationen sich in der Vergangenheit ausgesucht, um dieses Format zweimal im Jahr zu beleben. Und diesmal natürlich aufgrund des interessanten Jahres 2020 das erste Mal im virtuellen Raum. Tony Robbins hat über das Jahr hinweg schon immer wieder neue Benchmarks gesetzt. Im April, Mai kam er zurück mit seiner Comeback Challenge, ein Format, welches ja das erste war, was er im Online belebt hat nach Ausbruch der Pandemie. Und dann im Juni, Juli mit Unleash the Power Within, also ein Einstiegsformat, was er normalerweise mit zwischen 5.000 und 25.000 Teilnehmern durchführt, in Messehallen, in großen Arenen, zum ersten Mal online durchgeführt hat und in dem Fall auch schon Benchmarks gesetzt hat, was möglich ist im Online. Er hat ein Riesenstudio damals gemietet, hat so ein 360-Grad-Rondell geschaffen, wo dann wirklich die Teilnehmer per Zoom zugeschaltet waren und er wirklich in der Energie war wie in einem Live-Seminar, weil er nämlich in die Gesichter der Menschen geguckt hat, die halt zugeschaltet gewesen sind. Damals auch eine fünfstellige Anzahl Teilnehmer. Und jetzt Date with Destiny, eines seiner teuersten Formate und auch eines seiner wirksamsten, hat er nochmal das Level eine Ebene hochgehoben, hat nochmal ein ganz neues Studio gebaut und wir werden sicherlich auch hier in Deutschland und in anderen Stellen bei denjenigen, die große Formate faszilitieren, erleben, wie sie die Ansätze von ihm mit überführen und übernehmen, weil das, was er dort auf die Beine gestellt hat, wirklich grandios gewesen ist. Und sechs Tage lang über 5000 Teilnehmern mit 15, 16 Stunden am Tag durch den Prozess zu schieben, ist das eine. Zum anderen natürlich auch ein hohes Zeitinvest eines jeden Teilnehmers. Und für uns als Leadership-Team, wir waren schon zwei Tage vorher in Anführungszeichen vor Ort, wurden nochmal weiter ausgebildet, um in die Lage versetzt zu werden, für alle Teilnehmer wirklich den Rahmen zu halten, den es braucht, beziehungsweise die Skills an die Hand zu bekommen, die es uns ermöglicht, die Teilnehmer durch ihre transformativen Prozesse zu schieben. Und somit acht, neun Tage Zeitinvest und über 100 Stunden, die dort investiert wurden von uns als Leadership-Team und natürlich dann auch von jedem einzelnen Teilnehmer, wirft das die Frage auch. Nicht nur, was hat das jetzt für eine Veränderung für mich im Leben, was ist jetzt bei mir alles entstanden, eine neue Programmierung meines Nervensystems, meine bisherigen Erlebnisse als Mensch bis dato und Glaubenssätze verschieben, meine Bedürfnisse neu sortieren, meine Werte in einen neuen Einklang zu stellen. All das sind famose Ergebnisse, aus denen natürlich auch Maßnahmen entstehen für jeden einzelnen Teilnehmer, den er oder sie in die reale Welt überführen darf. Und da war dann am letzten Tag speziell die Fragestellung von unseren Teilnehmern in unserem Team, für das wir wirksam sein durften, wie mache ich denn das? Und wir haben natürlich die Fragestellung, weil die Ressourcen sind ja alle im Raum, haben diese Fragestellung zurück ins Team gegeben und haben gefragt, gibt es denn Ansätze, mit denen ihr bisher, wenn ihr Workshops, Seminare, Trainings, Konferenzen besucht habt, erfolgreich gewesen seid, um wirklich in die Umsetzung zu kommen. Und es gab ein paar grundsätzliche Themen, die erwähnt wurden. Zum einen darfst du während eines solchen Formates dir auf jeden Fall Notizen machen. Du darfst reflektieren, du darfst überprüfen, was geht mit dir in die Resonanz. Wo spürst du, dass das ein Impuls ist, was da gesagt wurde und diesen auch zu dokumentieren. Den Kontext auch mit aufzuschreiben, das heißt, in welchem Kontext bindet sich dieser Impuls mit ein. Einfach das, was du hörst, was mit dir resoniert, auf Papier zu bringen. Und da war auch die starke Empfehlung, das eben nicht im Computer reinzuhacken per Tastatur, sondern das Ganze wirklich handschriftlich in ein Notizbuch zu schreiben, weil vom Kopf durch das Herz in den Arm und in die Hand dann die Energie aufs Blatt Papier fließt und somit du dich auch an das, was du aufgeschrieben hast, nochmal in einer ganz anderen Form erinnerst. Also mach dir auf jeden Fall Notizen während eines solchen Formates. Das war Impuls Nummer eins. Das zweite ist, dass die 48 bis 72 Stunden nach dem Event, die wirklich maßgeblichen sind, da darfst du in die Umsetzung kommen. Wenn du es da dir schon nicht gelingt, in den 48 bis 72 Stunden danach schon Dinge umzusetzen, dann wird es wahrscheinlich danach dir auch nicht gelingen. Das heißt, das sind wirklich die Zeiträume, wo es Aktivität braucht und Veränderungen deiner Routine, Veränderungen deiner Gewohnheiten und die Grundlage zu setzen für weitere Maßnahmen, die darauf folgen. Also das war der zweite starke Impuls. Der dritte war, du darfst eine Entscheidung treffen, dass du in die Umsetzung gehst. Das heißt, wirklich auch dir bewusst zu werden, the time is up, es gibt etwas zu verändern. Ich habe hier so viel mitgenommen aus diesem Seminar und ich möchte und ich werde Dinge in die Umsetzung bringen. Das heißt, diese Entscheidung wirklich zu treffen, es darf sich etwas ändern. Ich nehme mir jetzt ein Ziel vor, es gibt einen Erfolg, den ich erreichen möchte, wie auch Erfolg du definierst. Um dann in die Umsetzung zu gehen. Diese Entscheidung darfst du klar treffen. So, das nehmen wir jetzt mal als Grundlage. Notizen machen, das Bewusstsein darüber, dass die ersten 48 bis 72 Stunden zählen und die Entscheidung, ja, damn shit, ich gehe in die Umsetzung. So, und dann ist die Frage, was kannst du denn tun, beziehungsweise was hilft bei der Umsetzung? Und da gab es auch wieder die unterschiedlichsten Impulse. Das eine war, du darfst dir Rituale und Routinen schaffen. Du hast sicherlich schon Rituale und Routinen. Nur möglicherweise sind die nicht so wirksam, wie die, die du schaffen solltest, beziehungsweise die aus den Impulsen, aus dem Seminar heraus verändert werden dürfen. Und diese Rituale und Routinen zu schaffen und zu etablieren, beziehungsweise zu verändern, ist etwas, was schon während des Seminars stattfinden darf, beziehungsweise spätestens nach Beenden des Seminars in die Umsetzung geraten darf, sodass sich deine Routinen über den Tag hinweg verändern, beziehungsweise neue Rituale in deinen Tageswochen- oder Monatsablauf mit einziehen. Ob das die morgendliche Meditation ist, ob das ist, ein Journal zu führen, ob es ist, dass du jeden Morgen vor 9 Uhr die wichtigste Sache, die du an diesem Tag gestalten möchtest, schon in die Umsetzung bringst. Vielleicht das Ritual, wie stehe ich auf und wie gestalte ich den Morgen und wie gestalte ich vielleicht den Nachmittag und wie gestalte ich den Abend. Also auch das dürfen alles Rituale oder Routinen sein. Wie arbeitest du mit deinem Team? Wie arbeitest du mit dem Unternehmen? Wie arbeitest du mit Führungspersönlichkeiten? Auch dort gibt es möglicherweise Rituale und Routinen, die es notwendig sind zu überdenken, anzupassen oder neu zu schaffen. Also Rituale und Routinen zu schaffen, war ein wichtiger Impuls und ist ein wichtiger Impuls, um nachhaltig in die Umsetzung zu kommen. Das Zweite ist, gerade bei Tony Robbins erleben wir es, dass Musik und Bewegung eine sehr große Rolle spielt, weil über Emotion du in die Bewegung kommst. Denn Emotion comes from motion, das heißt, da wo du Emotionen spürst, entstehen die häufig durch eine bewusste Bewegung. Und auch nichts bewegen ist ein Bewusstsein darüber, in die Bewegung zu kommen. Also sich nicht zu bewegen kann auch eine Entscheidung sein. Aber diese Bewegung sehr häufig auch angetriggert wird oder fast immer angetriggert wird durch Musik und diese Musik häufig auch wiederkehrend ist. Von daher hat sich über solch ein Format auch schon ein gewisser Anker entwickelt, was diese Musik in dir auslöst. Und wenn da tolle Musik dabei war, dann darfst du die Shazam'n, du darfst sie dir in eine Songlist packen. Und wenn du dann nach dem Seminar in die Energie kommen willst des Seminars und sagst, da möchte ich nochmal reinfühlen, dann spielst du einfach diese Songliste ab, beziehungsweise die Lieder daraus, die du für diesen Moment für dich brauchst, um dann daraus die Energie zu entwickeln, die dich in die Umsetzung bringt. Das war Punkt Nummer zwei. Punkt Nummer drei ist, du darfst dir Visuelles schaffen. Das heißt, also etwas, was dich an etwas erinnert. Entweder an das Seminar selber, wenn es da ein Foto gab, vielleicht mit dem Fazilitator des Seminars oder eben ein Foto oder ein Bild des Zieles, was du dir vorgenommen hast. Viele sprechen von einem Vision Board heutzutage. Genau, also du kannst dir ein Vision Board kreieren, machst die Bilder dort drauf, bringst dir hier jeden Tag in Erinnerung. Und diese Visuals oder Poster oder Skizzen oder Moodsätze oder Zitate können alles Möglichkeiten sein, dich in die Energie zu bringen, beziehungsweise diese zu halten. Wenn du ein Bild jeden Tag kontinuierlich siehst und das über Tage, Wochen und Monate hinweg, wirst du merken, dein Unterbewusstsein wird es dir ermöglichen, dass du diese Vision, dieses Ziel, dieses Bild, erreichst und Wirklichkeit werden lässt. Das ist Punkt Nummer drei. Punkt Nummer vier war, täglich zu meditieren und dort in die innere Kraft zu kommen, dich selbst mal wieder zu spüren und während der Meditation die Gedanken laufen zu lassen, beziehungsweise sie einfach an dir vorbeiziehen zu lassen, um danach dann in die Kraft zu kommen, die es braucht, in der Umsetzung zu bleiben, beziehungsweise überhaupt in sie zu kommen. Punkt Nummer fünf war, du darfst dein Umfeld natürlich verändern und darfst Verbindungen eingehen mit Menschen, die ähnlich ticken wie du, beziehungsweise Mastermind-Gruppen gründen oder in eine reintreten, die vielleicht aus den Teilnehmern besteht oder aus einem Teil der Teilnehmer besteht, die an diesem Seminar teilgenommen haben, mit denen du vielleicht durch Übungen gegangen bist, mit denen du besondere Erlebnisse geteilt hast und erlebt hast, die Menschen, wo du weißt, dass ihr einen gemeinsamen Anker kreiert habt, beziehungsweise ihr ähnlich tickt, ihr vielleicht ähnliche Ziele euch vorgenommen habt, um diese dann auch gemeinsam zu erreichen. Und das ist ein sehr häufig auch immer wieder postulierter Impuls, nämlich dann in dieses Umfeld einzutreten, sich gegenseitig zu motivieren, sich gegenseitig zu challengen, sich gegenseitig ein Commitment abzuringen, sich gegenseitig verantwortlich zu machen für das Ergebnis, was man selbst erreichen möchte. Also verbinde dich mit Menschen, die ähnlich ticken wie du idealerweise aus demselben Seminar heraus, um die Dynamik mitzunehmen in diese reale Welt. Punkt Nummer 5. Punkt Nummer 6 ist, deine Learnings zu teilen, also deine Erkenntnisse aus diesem Seminar heraus mit anderen zu teilen, damit manifestierst du sie nochmal ganz anders für dich, beziehungsweise deine Ziele, die du dir vorgenommen hast, nach außen oder anderen gegenüber nochmal zu bestätigen, beziehungsweise dich zu committen, dass du dieses Ziel bis dann und dann erreichen möchtest. Wenn du beispielsweise aus einem Seminar mitgenommen hast, Mensch, ich darf mal ein paar Sachen verändern und übrigens möchte ich mal wieder Sport machen und ich möchte vielleicht in einem halben Jahr einen Halbmarathon finishen, dann ist das ein konkretes Ziel, mit dem du nach außen gehen kannst und denk immer dran, Ziele auch smart zu definieren, das heißt spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und an eine Zeit gebunden, sodass sie wirklich ganz, ganz konkret sind. Und wenn du die dann ins nach außen bringst, wenn du diese Ziele mit anderen teilst und dich committest, wirst du spüren, dass das auch nochmal ein starker Anker für dich ist, in die Umsetzung zu kommen und auch zu bleiben. Ja, ein maßgeblicher Impuls war, das ist jetzt hier keine prioritäre Reihenfolge, wirst du dich jetzt wahrscheinlich über diesen Impuls wundern, aber es ging auch darum, einfach zu sagen, machen ist einfach krasser, als nur eine Idee zu haben. Und das Tun und das Machen und das Implementieren klingt einfach, ist aber genau die Herausforderung. Von daher, sobald du aus dem Seminar rauskommst, komm ins Handeln, komm ins Implementieren, komm ins Tun, weil es einfach krasser ist, als der Konjunktiv, man könnte, sollte, hätte, möchte, sondern es einfach wirklich zu machen. Ein dritter, ein weiterführender Impuls, ich glaube der achte, da sind wir jetzt schon, ist, dass gerade bei Tony Robbins immer wieder Anker gesetzt werden über deinen Move. Er sagt, make your move, say yes, make your move, say yes. Und dieser Move, diese Bewegung wurde während des Seminars immer wieder geankert, weil er dich in einen Peak State, würde jetzt Tony sagen, verharren lässt, beziehungsweise diesen Peak State ankert. Und wenn du ein geiles Gefühl hast, wenn dir es richtig gut geht, wenn du einen Erfolg gehabt hast, dann darfst du genau diesen Move machen, weil es weiter geankert wird, dass diese Bewegung mit dem Erfolg in Verbindung gebracht wird. Und andersrum betrachtet, wenn du mal in einem Scheiß-State bist, kann dir dieser Move, dieses Yes, ermöglichen, Zugang zu deiner Energie zu bekommen, um damit dann auch in die Umsetzung zu gehen. Also Tipp Nummer 8 war, mach einfach deinen Anker, lass deinen Anker wieder Wirklichkeit werden, nimm deinen Anker mit in die Realität, um damit die Energie zu spüren des Momentes, den du mit dieser Bewegung geankert hast. Weitere Impuls war, sich die Stimme des Seminarleiters, des Facilitators, in dem Fall Tony Robbins, nochmal anzuhören. Tony Robbins hat ja eine sehr eingängliche Stimme, sicherlich auch eine Stimme, die ihn über Jahre jetzt hinweg immer wieder zu schaffen macht, weil es seine Stimmbänder arg angreift. Aber diese Stimme natürlich auch eindringlich ist. Sie spricht zum einen, spricht sie energetisch aus Tony raus und sie spricht auch seine Zuhörer an und trifft sie teilweise auch ins Herz. Und um diese Energie wieder weiter spüren zu können, einfach seinen Podcast zu hören, beziehungsweise seine Tonhörbücher, um da wieder in die Energie des Formates eintreten zu können und dich daran zu erinnern, ist auch ähnlich etwas wie ein Anker, natürlich in dem Fall nochmal ein erweiterter Anker, weil natürlich damit auch inhaltliche Substanz verbunden ist, gerade wenn du dir ein Hörbuch von deinem Seminar-Facilitator nochmal anguckst. Ja, dann gibt es das Konzept der Incantations und deines Vision-Statements oder auch deiner Primary Questions, alles Elemente, die aus dem Seminar hervorgegangen sind. Und diese Incantations ist ein Modell, dass du morgens aufs Feld gehst oder morgens in einer bestimmten Routine dir nochmal verinnerlichst, was für ein Typ du bist. Und das sind motivierende Sprüche, die dort sehr energetisch nach außen getragen werden dürfen, um sie weiter zu ankern. Und da war der Impuls, diese Incantations doch zu sprechen, damit auch dieser Anker dann dich dazu bringt, in die Energie zu kommen, um dann weiter in der Umsetzung zu bleiben. Dann der elfte Impuls war ein ganz wesentlicher, nämlich dir Optionen zu geben. Und wenn es nämlich mal an einem Tag nicht gelingt, eine bestimmte Maßnahme umzusetzen, stell dir vor, du hast dir vorgenommen, jeden Morgen im Rahmen deiner Morgenroutine ein kleines Workout zu machen. Und jetzt passt es an dem einen Morgen nicht. Irgendwie hast du Muskelkater oder es passt zeitlich nicht rein. Dann war der Impuls, gib dir Optionen und hab immer eine Alternative bereit. Also sprich, wenn ich nicht das mache, dann mache ich aber das. Und da da Optionen mit reinzugeben, zu sagen, ich habe kein schlechtes Gewissen, nur weil ich jetzt mein Workout morgens nicht gemacht habe, weil ich habe ja die Alternative gemacht, was auch immer die Alternative ist. Und wenn du sagst, wenn ich meinen Workouts morgens nicht mache, dann meditiere ich zumindest für 10 Minuten. Oder wenn ich meinen Workout nicht mache, dann setze ich in der Zeit einen Task mehr von meiner Taskliste um. Was auch immer die Alternativoption ist, du sollst dir Alternativoptionen ermöglichen, um somit den Druck und das Stresslevel herunterzufahren, wenn es dir vielleicht mal nicht gelingt, eine bestimmte Routinenaufgabe nicht durchzuführen. Das ist der elfte Ansatz. Der zwölfte Ansatz war, dass über dein Smartphone du vielleicht die Möglichkeit hast, dir Reminder zu setzen. Es gibt ja Apps, die es dir ermöglichen, deine Routinen zu tracken, deine Tasks zu tracken, Reminder zu setzen. Und da war der Impuls, sich doch diese Apps mehr zugänglich zu machen, um daraus dann dich erinnern zu lassen, dass es wieder Zeit ist, ins Handeln zu kommen, mit welcher Aufgabe auch immer dann dieser Impuls mit verbunden ist. Ja, und der letzte Punkt war einfach, fang einfach an. Denk nicht so lange drüber nach. Ja, hört dir nicht Podcast nach Podcast an, der dir erklärt, wo du sowas machen sollst, sondern mach einfach. Komm ins Handeln, fang an, ja, und hör auf, darüber nachzudenken, wie du ins Handeln kommst, sondern tu es einfach. Und damit ist dieser Podcast auch vorbei. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Impulsen ein paar Ideen geben, wie du nach einem Seminar, wo du Geld, Zeit, Intellekt, Energie, was auch immer reinverwendet hast, daraus wirklich auch was mitzunehmen in die reale Welt. Wir sind häufig dort in der Matrix gefangen, spezielles Umfeld, spezieller Kontext, und dann kommst du wieder nach Hause, kommst wieder in ein normales Umfeld, und dann bricht alles zusammen wie das Kartenhaus. Die ganze Energie ist weg, die Dynamik ist weg. Und mit diesen Impulsen, und da darf ich aus eigener Erfahrung sprechen, all diese sind sehr, sehr wirksam und in Kombination fast unschlagbar, dass du mit diesen Impulsen ja für dich nach deinem nächsten Seminar, was du hoffentlich bald besuchen wirst, ins Handeln zu kommen, die Energie aufbringst, um nachhaltig Veränderung für dich herbeizuführen und nachhaltig in die wirksame Umsetzung zu kommen. Viel Spaß beim Umsetzen, viel Spaß bei deiner Reflexion, und solltest du noch Impulse darüber hinaus haben, was dir hilft nach einem Seminar, wirklich nachhaltig ins Handeln und in die Umsetzung zu kommen. Dann schreibt mir das gerne in die Kommentare, schreibt mir eine persönliche Nachricht über die entsprechenden Kanäle. Ich freue mich auf alles, und wenn genug zusammenkommen, mache ich dann die nächste Podcast-Folge. Viele Grüße, und bis dahin, euer Torsten. Ciao, ciao. Torsten J. Koerting: Und nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein, auf www.torstenkörting.com slash Termin, einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren. Wir können uns dort kennenlernen, wir können dort deine aktuelle Situation analysieren, wir können besprechen, wo du hin möchtest, wir können betrachten, wie du dort hinkommst, wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst. Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fazilitiert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams dazu bringen möchten, ihre Projekte zu liefern. Auch sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin, besprechen können unter www.torstenkörting.com slash Termin. Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir. Bis dahin, der Torsten. Ciao. Untertitelung. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!