Mit einer Formel zum persönlichen Erfolg
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Was Ihre Fähigkeiten, Ihr Momentum, Ihr Glaube an sich selbst und andere, die Risiken und Unsicherheiten, sowie Ihre intrinsische Motivation (Leidenschaft und Ihr Warum) mit Erfolg zu tun haben.
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Maschinell erstellt und nicht redigiert — Namen und Fachbegriffe können falsch geschrieben sein. Sprecher automatisch getrennt; Gäste sind nicht namentlich zugeordnet. 4.253 Wörter, 34 Minuten Gespräch. Als Textdatei laden.
Torsten J. KoertingHallo und ein herzliches Willkommen zum Gamechanger Podcast. Der Podcast für deinen Erfolg. Mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnisreichen Interviews und persönlichen Gamechangern, die dich in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting. In der zweiten Folge des Gamechanger Podcast, der Podcast für deinen Erfolg, möchte ich in den nächsten 15 bis 20 Minuten eine Erfolgsformel anreißen, die ja dieses Jahr ein Gamechanger für mich gewesen ist. Denn die Erfolgsformel ist in diesem Jahr entstanden. Und ich darf sagen, dass in diesem Jahr und mit dieser Erfolgsformel 30 Jahre Berufserfahrung, dass alle Workshops, alle Coachings, alle Mentorings, die ich in den letzten Jahren und Jahrzehnten ausführen und beleben durfte, als auch meine gesamten Erfahrungen aus den Zielen und Ergebnissen, die ich erreichen durfte, beziehungsweise wo ich einen Anteil daran hatte oder haben durfte, dass sie erreicht wurden, als auch mit allen Projekten, die ich in den letzten Jahren analysiert habe. Und das sind hunderte, hunderte Projekte, die ich über mein Projekt Health Check, Projekt Assessment Tool, was ich entwickelt habe, ja analysiert habe, um daraus Turnaround Pläne beziehungsweise Umsetzungspläne zu gestalten, um diese Projekte wieder zurück auf Erfolg zu führen. Und dennoch gab es einen magischen Moment oder einen magischen Zeitraum, in dem diese Erfolgsformel entstanden ist. Und ich darf sagen, dass die Erfolgsformel von anderen schon fast als Weltformel, als das neue EMC-Quadrat benannt wurde, wobei ich das, darf ich ehrlich sagen, auch, ich will nicht sagen, übertrieben ist, aber mir noch sehr, sehr fern ist. Auf der anderen Seite weiß ich, dass sich daran viele Probleme, Herausforderungen bei der Erreichung von Ergebnissen bei dem Umsetzen von Projekten erklärt werden können und sich diese Formel an alle richtet, an die sich auch dieser Podcast richtet. Menschen, die ihr nächstes Level erreichen möchten, Menschen, die ihre Ergebnisse umsetzen möchten, die sich fragen, was hält mich gerade davon ab, den nächsten Schritt zu gehen beziehungsweise die Ziele, die ich mir selbst gesetzt habe, zu erreichen. Ob das die Trainer sind, die Coaches, die Berater, die Speaker oder die Menschen, die in Unternehmen arbeiten und gerade auch dort an Ergebnissen, an Arbeitsergebnissen, an Projekten arbeiten und vielleicht mal einen neuen Blick, eine andere Sichtweise auf das, was Erfolg ausmacht, richten wollen. Und diese Erfolgsformel hat sechs Parameter und diese sechs Parameter wirken so aufeinander, dass sie auch aus mathematischen Gründen zum Erfolg beziehungsweise zum Misserfolg beitragen. Und ich möchte euch jetzt einen kurzen Überblick geben über diese sechs Parameter, bevor wir dann noch mal eintauchen in den ein oder anderen. Und wie gesagt, es ist hier ein Abriss. Ich werde sicherlich an anderen Stellen auch noch mal auf diese Erfolgsformel eingehen und werde euch ermöglichen, ja den Moment, in dem diese Erfolgsformel entstanden ist und möglicherweise ein Early Stage, also das heißt, dass die eine oder andere Erklärung vielleicht nicht so ganz stimmig ist zu dem, was ich hier im Podcast sage, aber ich möchte euch mitnehmen auf die Reise, auf die oder während diese Erfolgsformel entstanden ist. Und diese Reise war dieses Jahr, 2019, und zwar während einer unserer Nature Leadership Experience Formate. Das ist etwas, wo wir Persönlichkeitsentwicklung, Leadership Entwicklung, Teamentwicklung in die Natur bringen und dort anhand von Erlebnissen in der Natur, beziehungsweise Erfahrungen, die wir in der Natur machen, indem wir harte Sachen machen in der Natur, also herausfordernde Sachen machen und dort unsere Komfortzone verlassen, sei es Beispielsweise beim Weitwandern und bei dem Weitwandern auch mit der ein oder anderen Herausforderung, diese Erfahrungen in den Kontext von Business bringen, in den Kontext der eigenen Entwicklung. Ja, und dieses Jahr waren wir mit drei weiteren Kollegen, Freunden und Kunden auf dem John Muir Trail. Der John Muir Trail ist einer der der herausforderndsten, aber auch schönsten Weitwanderwege der Welt und er zieht sich im Westen von den USA, vom Yosemite Valley, eines der schönsten Nationalparks der Welt, ungefähr 400 Kilometer östlich von San Francisco, bis zum Mount Whitney. Der Mount Whitney ist der höchste Berg von Continental USA, das heißt von den zentralen 50 Staaten der USA, mit etwas mehr als 4.500 Meter. 4.500 Meter, darf man sich vorstellen, ist so hoch wie das Matterhorn, beziehungsweise etwas tiefer als der höchste Berg von Zentraleuropa, nämlich der Mont Blanc. Und dieser Weg zieht sich 370 Kilometer durch viele Täler, durch über viele Pässe und insgesamt sind es 14.000 Höhenmeter im Aufstieg als auch im Abstieg, die zurückzulegen sind. Und während dieser Herausforderung, die am 7. August startete und am 23. August hatten wir Lone Pine erreicht am Ende oder unterhalb des Mount Whitney, hat sich diese Erfolgsformel entwickelt. Und die Variablen, die hier erkennbar wurden und sichtbar wurden, sind die folgenden: Zum einen die Ability, die Fähigkeit zu haben, einen Erfolg, den man erreichen möchte, eine Vision, die man erreichen möchte, Ziele, die man umsetzen möchte, überhaupt erreichbar werden zu lassen. Also das heißt, zu dem Menschen zu werden, der in der Lage ist, das Ziel zu erreichen. Also die Fähigkeit. Und Fähigkeiten könnten hier sein, das Zelten, das Wandern, das Besteigen von Pässen, die körperliche Kraft zu haben, die mentale Stärke zu haben. All das sind Bausteine, die auf die Fähigkeit einzahlen. Die zweite Variable ist das Momentum und zwar die Dynamik, den Fokus, die Energie, die ich in etwas reinbringe und ein Momentum, was ich aufrechterhalte. Da habe ich mir so vorstellen, wenn ich bei der Wanderung stehen bleibe, kann ich die besten Fähigkeiten haben. Ich gehe halt nicht weiter. Und wenn ich das Momentum nicht aufrechterhalte, werde ich das Ziel wahrscheinlich nicht erreichen. Also Momentum, Dynamik und Fokus. Die dritte Variable ist der Glaube, und zwar der Glaube an einen selbst eine bestimmte Herausforderung zu schaffen, beziehungsweise der Glaube an das Umfeld. Das kann das Projektteam sein oder in dem Fall die Wandergemeinschaft, die sich hier gefunden hat, um den Mount Whitney zu erreichen, beziehungsweise der Glaube, der von außen auf einen einwirkt. Ja, die Mutter, die zu Hause sitzt und sagt, Kind, was hast du dir da angetan mit dem John Muir Trail? Das schaffst du doch nie. Du hast doch in deinem Leben, bist du noch nie mehr als zehn Kilometer gewandert. Jetzt sollst du hier 370 Kilometer wandern. Also der Glaube, den ich an mich selbst habe, der Glaube, den ich an mein Umfeld habe und der Glaube des Umfeldes an mich. Dritte Variable. Die vierte Variable ist das Risiko und zwar die Risiken, die ich im Vorfeld antizipiere, wo ich Strategien entwickle, um diese Risiken zu mitigieren, beziehungsweise im Vorfeld deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Konsequenz in einem Rahmen zu halten, dass sie nicht erfolgsverhindernd sind. Und Risiken dürfen im Vorfeld betrachtet werden. Mit Risiken darf man offen umgehen und dann, wenn aus einem Risiko ein sogenannter Issue wird, also etwas, was nun eingetreten ist, darf man in der Lage sein, auch das zu bewältigen. Ja, und der fünfte Parameter, die fünfte Variable ist die Unsicherheit, the uncertainty, also die Dinge, die mich während des Weges ereilen. Etwas, was ich nicht weiß, wo natürlich auch ein Risiko versteckt ist, aber auch solch ein Tag in der Wildnis, in der Natur, all noch seine Unwägbarkeiten hat, die es zu meistern gilt. Die natürlich im Vorfeld auch als Risiko hätte es betrachtet werden können. Nur wenn ich nur noch diese Risiken sehe, dann würde ich mich wahrscheinlich nie auf den Weg machen. Also sind Unsicherheiten während des Weges genauso zu berücksichtigen. Ja, und dann gibt es die sechste Variable, die alles stehen oder fallen lässt, nämlich das Warum, der innere Antrieb, der Zweck der Existenz, die Vision, die man hat. Und dieser innere Antrieb ist der, der mich durchdrücken lässt, wenn es mal hart wird, der mich in die Lage versetzt, Berge zu versetzen, dann, wenn es drauf ankommt. Sechs Variablen. Die Fähigkeit, das Momentum, der Glaube, die Risiken, die Unsicherheiten und das Warum bzw. die Vision. Oder im Englischen the ability, the momentum, the belief, the risk, the uncertainty and the why. So, und jetzt wird sich der eine oder andere fragen, wie stehen denn diese sechs Variablen in einem Kontext? Und das kann ich euch sagen, denn der Kontext ist der, dass natürlich mathematisch gesprochen diese Formel auch ausgestaltet werden darf.
Torsten J. KoertingJa, und das ist natürlich auf der Tonspur alles ein bisschen herausfordernd. Ich versuche es mal. Große Klammer auf. Dann stellt euch einen Bruch vor und auf der, auf der oberen Seite des Bruchs, Klammer auf. Die Fähigkeit plus das Momentum, Klammer zu, mal dem Glauben, geteilt durch, also unterhalb des Bruchs, Risiko plus der Unsicherheit. Und jetzt die große Klammer um den Bruch zu, hoch, warum. Das ist die Erfolgsformel. Und warum ist diese Erfolgsformel so gestaltet? Wie ist sie so entstanden? Was waren die Momente, als diese Erfolgsformel auch bewiesen wurde? Und das ist dann wie in der Doktorarbeit oder wie in der Masterarbeit, wo es darum geht, auch Beweise anzutreten. Und dieser Beweis wurde geliefert durch all die Menschen, die mit mir gemeinsam auf dem John Muir Trail waren. Und maßgeblich natürlich Solvay, eine Freundin, eine Kundin, langjährige Begleiterin, diejenige, die den Impuls gegeben hat für überhaupt meinen eigenen Weg, den ich vor viereinhalb Jahren gehen durfte, nämlich als sie mich angesprochen hat und gesagt hat, Torsten, du bist so gut positioniert, erklär mir doch mal, wie das gelingt, dass die Kunden zu einem kommen, dass man in der Lage ist, höhere Tagessätze zu bekommen, beziehungsweise erfüllt durchs Leben zu gehen. Und das hat vor viereinhalb Jahren viel angestoßen. Unter anderem der Personal Brand Mastery Workshop ist dadurch entstanden und vieles, vieles mehr. Also darf man sagen, in Bezug auf die Erfolgsformel hat es einen maßgeblichen Anteil gehabt im Momentum, was vor viereinhalb Jahren entstanden ist, beziehungsweise meine Fähigkeiten, die seitdem sehr gewachsen sind. Solvay war Teil des John Muir Trails und Solvay hat ihre ganz besonderen Herausforderungen gehabt während des Trails und während der Wanderung und war ein Beweis dafür, wie die Formel entstanden ist, beziehungsweise für was die Formel steht und war diejenige, die maßgeblich dafür gesorgt hat, dass diese Formel überhaupt entstanden ist, nämlich auf Basis dessen, was sie durchgemacht hat. Und ich möchte jetzt an der Stelle euch mal mitnehmen in einzelne O-Töne, beziehungsweise Sprachaufzeichnungen, die ich während des John Muir Trails gemacht habe, die möglicherweise dem einen oder anderen Impuls hier widersprechen, aber auf der anderen Seite euch mal nahbar machen, wie während des John Muir Trails überhaupt diese Formel entstanden ist. Viel Spaß und ich nehme euch jetzt live mit auf den John Muir Trails und auf die Definition und ganz persönliche Definition der Erfolgsformel.
Torsten J. KoertingSo again about the Formula. Not to overcomplicate it, but to address the ones that are blue. The owls that need structure, that need a methodology, that need a handout, that need somebody that is tested and validated and something that they put into a context. Ability plus motivation, ability plus momentum in brackets, multiplied with belief, divided by risk plus uncertainty. Hoch Y is a formula that has showed his approvedness and his validity yesterday. As we had a major breakthrough with Solvay crushing a limiting belief that she's not good enough and replacing it with an empowering belief that now I know that I can do it. This was a major breakthrough and yesterday she just hiked in eight hours, 27 km and another 1,400 m ascent. So the only thing in that formula that has changed was the belief, the belief in herself and the belief of the team in her. So it clearly proved that multiplying the ability and the momentum with a belief has a major effect, because yesterday nothing has changed in regards of the ability.
Torsten J. KoertingMaybe some minor skills have been developed, but not with that substance. The momentum has not changed as we haven't changed anything from the duration or from the ascent. It even got harder to achieve. It changed a little bit of a routine going uphill that might have had an impact. However, her belief system and her personal beliefs have changed and changed everything. And the "why" hasn't changed, the "risk" and "uncertainty" hasn't changed besides the "risk" and "uncertainty" in her mind, but the "real" facts have not changed. So it clearly proved that this approach with the formula that it stands right now is valid. Second, we hiked through a stream and, as part of the stream, we had to put our shoes off to not make the boots wet. And so we made the decision to swap boots with Tevas. By making that decision, she had to wear those Tevas and didn't want to swap it against the boots. So we went uphill for a mile and downhill for a mile on steep rocky face. So, I made the assumption, if she would twist her angle, her ability would decrease a lot, maybe go down to zero. And validating the ability with almost zero plus a momentum that needs to be slowed down dramatically, So it might have a zero up there divided by the risk and uncertainty which makes the success drop dramatically down to zero. So that also was a clear validation that the formula has a cause and is relevant and valid. So it's the ninth day on the John Muir Trail. We just covered half of the distance. And the John Muir Trail shows that an experience or an adventure like this is able to have a major impact on people's lives, as discussed already. So it's actually why you need to go through an adventure, because you can redefine limiting beliefs and transform them into empowering beliefs and make success a viable option.
Torsten J. KoertingIt also uncovered that you need a common terminology, a common foundation, a common reflection on your life's blueprint, as well as on your beliefs, your values, your needs, limiting factors, empowering factors, towards values, away values, all of the above. So a very in-depth Standortbestimmung, assessment of where you are. You also need an understanding of the formula that will drive you through a micro, macro, mega or jota experience. What I mean with that is that the formula ability plus motivation, sorry, ability plus momentum multiplied with belief and ability and momentum in brackets, Divided by risk plus uncertainty, That you understand what makes success possible and why adventures matter. Ja, das Original-Einblicke in den John Muir Trail, während die Erfolgsformel entstanden und auch reflektiert wurde. Und vielleicht jetzt nochmal ein paar Anekdoten bzw. ein paar Erkenntnisse, die unter anderem zu der Formel selbst geführt haben. Und das vielleicht auch am Beispiel von Solvay, die so ein grandioses Role Model gewesen ist und diejenige, die überhaupt die Erfolgsformel hat, entstehen lassen. Zum einen war bei Solvay, seitdem sie sich im März 2019 entschieden hat, den John Muir Trail zu laufen, Das Thema Fähigkeiten, Momentum und der Glaube an sich selbst, als auch die Risiken des gesamten Weges, als auch die Unsicherheiten und das Warum, ein tragendes Element. Alle sechs Parameter waren ganz wichtig, auch später im Kontext des Erfolges selbst, nämlich als sie am 23. August frühmorgens um 9 Uhr auf dem Mount Whitney stand, nämlich dem höchsten Berg von Continental USA auf viereinhalbtausend Meter. Die Fähigkeiten, die sie erlangen durfte, um zu der Person zu werden, die in der Lage war, dieses Ziel zu erreichen. Und dieses Ziel hat sie sich im März, als sie in einem meiner Workshops gewesen ist und sich dort entschieden hat, den John Muir Trail zu wandern, als Teil der Nature Leadership Experience, war getrieben durch ein Warum, was noch sehr, ich will sagen, nicht egozentrisch, aber intrinsisch getrieben ist, nämlich zum einen sich selbst was zu beweisen, über eine Grenze zu gehen, die sie so nie für möglich gehalten hat und jetzt im Nachgang sogar dazu geführt hat, dass sie andere Menschen inspirieren kann, ihren Weg zu gehen und ihre ganz persönlichen Herausforderungen anzunehmen. Also das Warum als einen wesentlichen Parameter damals schon entdeckt zu haben, nämlich eine Komfortzone zu verlassen, die sie so noch nie überschritten hatte, noch nie verlassen hatte, um sich selbst zu beweisen, dass sie es kann und zum anderen dann im Nachgang oder während des Weges zu verstehen, dass da deutlich mehr noch hinterliegt, nämlich andere Menschen als Quelle an Inspiration zu dienen, auch ihren persönlichen Weg zu gehen und ihre Entscheidungen zu treffen, ihren persönlichen Komfortzonen zu verlassen. Das Zweite ist, dass sie während dieses Vorbereitungsweges maßgeblich an Fähigkeiten dazugewonnen hat. Sie hat eigene Wanderungen gestaltet, die wir natürlich auch im Kontext der Nature Leadership Experience angeleitet haben. Also wir haben ja Menschen in das Momentum gebracht, natürlich zu der Person zu werden, die in der Lage ist, diesen einzelnen Herausforderungen zu begegnen. Und Solby natürlich auch dort Skills erlangen durfte, Fähigkeiten erlangen durfte, die sie in die Lage versetzte, diesen John Muir Trail erfolgreich zu bewerkstelligen. Und diesen Weg hat sie seit März eingeschlagen, bevor sie dann am 7. August am Start, am Schild im Yosemite Valley stand, wo drauf steht, 370 Kilometer entfernt ist der Mount Whitney. Und diese Fähigkeiten hat sie nicht nur im Vorfeld entwickelt, sondern auch dann, als sie gestartet ist. Und während der 17 Tage immer wieder und jeden Tag neue Fähigkeiten dazugekommen sind, die sie in die Lage versetzt hat, mit der ein oder anderen Herausforderung deutlich besser umzugehen. Sei es das Zelt aufzubauen, das Feuer zu machen, sich Essen zu kochen,
Torsten J. Koertingüber Brücken zu gehen, durch reißende Flüsse zu gehen, auf Baumstämmen, beziehungsweise also diese besonderen Flussüberquerungen zu meistern und, und, und. Also ganz viele Fähigkeiten, die sie auch während des Weges erlangen durfte. Ja, der dritte Parameter, der dritte Baustein, das Momentum. Und da, wo wir das Momentum als solches und als wesentlichen Faktor erkannt haben, war bei den Flussüberquerungen. Und wenn du mal probiert hast, auf kleinen Steinen über einen reißenden Fluss zu gehen, also auf den Steinen, die so rausluben, wirst du feststellen, dass wenn du langsam gehst, du aus der Balance gerätst, du wackelst, du wobbelst und die Balance und das Gleichgewicht verloren geht. Und wenn du den Mut hast, das Momentum aufrechtzuerhalten und zügig über die Steine zu gehen, die Stabilität eine ganz andere ist und man viel besser über einen solchen Fluss rüberkommt. Und das Momentum auch im Vorfeld bei ihr eine Rolle gespielt hat, nämlich als sie sich in der Vorbereitungsphase mit Flipflops von der Terrasse in das Haus begeben wollte und dabei an der Tür hängen geblieben ist und somit sechs Wochen lang nicht trainieren konnte und diese sechs Wochen natürlich einen maßgeblichen Einfluss auf ihre Weiterentwicklung hatte und somit das Momentum erst mal verloren gegangen ist. Das heißt, Momentum wurde somit zu einem wichtigen Baustein der Erfolgsformel. Ja, der dritte Parameter, der Glaube, der Glaube an sich selbst, der Glaube von anderen an einen, ist ein ganz, ganz maßgebliches Element. Und bei Solveh war das so, dass zum einen das Umfeld sehr destruktiv war an der Stelle, nämlich den Glauben an sie nicht hatte und immer wieder ihre Entscheidung, den John Muir Trail zu wandern, infrage gestellt hat und auch immer wieder hinterfragt hat, ob das der familiäre Kontext gewesen ist oder auch Teile der Freunde, die immer wieder gefragt haben, warum tust du dir das an, warum machst du das überhaupt, was willst du da überhaupt und und und und natürlich dieser mangelnde Glaube an sie auch was mit ihrem Glauben gemacht hat, nämlich dem Glauben, Fragezeichen, schaffe ich das, bin ich überhaupt in der Lage, solch einen Trail zu wandern oder nicht? Und wir bewusst in der Formel auch den Glauben außerhalb der Klammer gestellt haben, denn wenn der Glaube nicht da ist, fällt darin alles zusammen. Das Momentum bricht ein, der Glaube an die eigenen Fähigkeiten, die in einem wohnen, bricht ein. Das heißt, wenn der Glaube von dir selbst an dich nicht da ist, beziehungsweise der Glaube von anderen an dich deinen Glauben maßgeblich beeinträchtigt, dann ist das entweder ein Garant für Misserfolg oder wenn du an dich selbst glaubst und andere Menschen auch an dich glauben, da reden wir auch häufig über das Mindset, also Glaub an dich und so weiter, natürlich ein maßgeblicher Faktor auch für Erfolg. Ja, Risiken und Unsicherheiten waren natürlich zuhauf und die Risiken, glaube ich, waren in dem Fall gut, dass Solve sich keine Vorstellungen machte im März, als sie sich für den John Muir Trail entschieden hat, sich keine Vorstellung gemacht hat, was überhaupt auf sie zukommt. Das heißt also, diese Unbedachtheit, diese Naivität, dieses Risikobewusstsein vernebelt hat und somit sie ganz offen mit allem umgegangen ist, ohne genau zu wissen, was auf sie zukommt, bis auf den ersten Tag, wo wir dann die ersten Meter gegangen sind und damit ihr zum ersten Mal bewusst wurde, auf was sie sich dort eingelassen hat. Ja, und die Unsicherheiten, die auf dem Weg uns so eingeholt haben, ob das die Blasen gewesen sind, nasse Füße, zerrissene Klamotten, zu viel essen, zu wenig essen, was es auch immer war, zu wenig trinken, zu viel trinken und, und, und. All das natürlich auch einen großen Einfluss gehabt hatte darauf, wie wir insgesamt mit den Unwägbarkeiten umgegangen sind, aber natürlich auch dann für den Erfolg, weil wir natürlich sehr souverän und auch mit Fähigkeiten ausgestattet in der Lage waren, diesen Unsicherheiten offen zu begegnen und sie zu bewerkstelligen. Ja, und dann, wie ich schon sagte, das große W, das Warum, was ich eingangs schon sagte, nämlich die, diese intrinsische Motivation, sich selbst etwas zu beweisen. Und so ist über diesen John Muir-Trail hinweg genau diese Formel entstanden, A plus M mal B und A plus M in Klammern mal B geteilt durch R plus U hoch Warum. Und ich werde auf diese Erfolgsformel noch an anderer Stelle eingehen und das sollte ein erster Impuls sein, weil genau diese Faktoren es auch eine wesentliche Rolle spielen, ob wir persönlich mit den Zielen, die wir erreichen wollen, die Projekte, die wir uns umsetzen möchten, dass all diese Faktoren ein wesentliches Element sind. Wenn ich die Fähigkeiten nicht habe, kann ich sie durch Momentum und den Glauben an mich selbst erlangen. Wenn ich stillstehe, werde ich ein Ziel nicht erreichen. Nur wenn ich das Momentum aufnehme und aufrechterhalte und mal dieses ganze Gerüst mal angeschoben habe, um überhaupt in eine Weiterentwicklung und in die Zielerreichung zu kommen und wenn ich dieses Momentum aufrechterhalte, auch dann kann es mir gelingen, weiterzukommen beziehungsweise das Ziel zu erreichen. Wenn ich an mich glaube, wenn andere an mich glauben, wenn ich an das Team glaube und somit das gesamte Team auf den Erfolg einzahlt, auch das ein wesentlicher Erfolgsfaktor, den wir im Business-Kontext immer wieder erleben. Risiken, die nicht gemanagt, nicht mitigiert werden, die im Vorfeld nicht antizipiert werden, sondern man stehenden Auges in das Verderben läuft. Sicherheiten, denen man nicht offen begegnet, die man nicht managen will, vor deren Augen man sich verschließt während des Weges. Ich will nichts sehen, ich will nichts hören, ich will nichts sagen. All das sind auch Elemente, die in der Business-Welt und für jeden Einzelnen ein entscheidender Faktor sind, den es zu berücksichtigen darf. Und wenn ich kein Warum habe, wenn ich nicht intrinsisch motiviert bin, dann wird es hart durchzudrücken, wenn es mal hart wird. When the going gets tough, the tough gets going. Und the tough who's get going ist derjenige mit einem großen Warum. Also die Erfolgsformel, ein erster Einblick, auf den wir sicherlich an vielen Stellen hier im Podcast immer wieder verweisen werden.
Torsten J. KoertingKlammer auf A plus M, Klammer zu mal B durch R plus U hoch W. Die Erfolgsformel, die durch hunderte Projekte, durch viele, viele Menschen, mit denen ich arbeiten durfte, während des John-Mure-Trails auf einmal herausgepoppt kam. Und damals hat schon Albert Einstein gesagt, es hat mich 18 Jahre gebraucht, um über Nacht den Durchbruch zu haben. Und so fühlt sich das ungefähr an, wenn du beim John-Mure-Trail auf einmal eine Formel entwickelst, die 30 Jahre Substanz bedingt oder aus 30 Jahren Substanz und maßgeblichen Erfahrungen in der Natur eine neue Formel hat kreieren lassen. Und mit diesen Gedanken möchte ich dich jetzt erst mal ziehen lassen und versuche für dich mal zu erarbeiten, welche Parameter in deinem Wirken eine wesentliche Rolle spielen, welche dieser sechs Parameter, Fähigkeit, Momentum, Glaube, Risiken, Unsicherheit und der innere Antrieb, dein Warum, vielleicht bei dir sehr stark ausgeprägt sind im Kontext einer Zielerreichung oder wo es vielleicht hapert und wo du die einzelne Lücke schließen kannst, um die Erfolgsformel auch zum Erfolg zu führen. Liebe Grüße und bis dahin, der Torsten. Ciao, ciao.
Torsten J. KoertingUnd nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein auf www.torstenkörting.com Slash-Termin, einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren. Wir können uns dort kennenlernen, wir können dort deine aktuelle Situation analysieren, wir können besprechen, wo du hin möchtest, wir können betrachten, wie du dort hinkommst, wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst. Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops fasziniert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams dazu bringen möchten, ihre Projekte zu liefern. Auch sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin besprechen können unter www.torstenkörting.com Slash-Termin Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir. Bis dahin, der Torsten.
Ciao. Ciao.