Die 3 wesentlichsten Faktoren für deinen Erfolg
Folge anhören
Der Ton wird erst geladen, wenn Sie auf Play drücken — vorher geht kein Request zu Libsyn raus. Näheres in der Datenschutzerklärung.
In dieser Folge geht es um eine ganz wesentliche Frage: Was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren, um ein Ziel zu erreichen?
Ziele erreichen, Projekte umsetzen und die Visionen, die du dir selbst kreiert hast auch Wirklichkeit werden zu lassen, ist eins meiner Herzensthemen und Leidenschaften.
Ich bin selbst noch mal tief in die Erfolgsformel eingetaucht und habe die wirklich wichtigsten Faktoren für dich rauskristallisiert.
Viel Spaß bei dieser Folge.
Das Transkript zum Nachlesen
Maschinell erstellt und nicht redigiert — Namen und Fachbegriffe können falsch geschrieben sein. Sprecher automatisch getrennt; Gäste sind nicht namentlich zugeordnet. 3.188 Wörter, 22 Minuten Gespräch. Als Textdatei laden.
Torsten J. KoertingHallo und ein herzliches Willkommen zum Game Changer Podcast, der Podcast für deinen Erfolg. Mit wirksamen Impulsen, spannenden Inspirationen, erkenntnisreichen Interviews und persönlichen Game Changer, die dich in die Umsetzung bringen. Und das Ganze von und mit Torsten Koerting. Hallo, willkommen zurück und willkommen zu dieser neuen Folge, liebe Zuhörerinnen, Zuhörer und Zuschauer. Und in dieser Folge bin ich ganz energetisiert, denn ich durfte gestern im Pitch Legenden Podcast mit Nico Gundlach einen Beitrag leisten. Und in dieser Folge geht es nun darum, um eine ganz wesentliche Frage, die Nico mir gestellt hat, die mich zum Nachdenken angeregt hat, die nochmal was ausgelöst hat über das, was ich bisher nicht nachgedacht habe, nämlich nochmal etwas, was ich schon viel rezitiert und zitiert habe, nochmal um einiges konkreter zu machen. Und die Frage, die Nico mir gestellt hat, was sind die zwei, drei kritischen Erfolgsfaktoren, um ein Ziel zu erreichen? Und Ziele erreichen, Erfolge erreichen und Projekte umsetzen und die Visionen, die du dir selbst kreiert hast, auch Wirklichkeit werden zu lassen, ist ja eins meiner Herzensthemen und Leidenschaften. Und von daher möchte ich es nicht versäumen, die Antwort auch hier in meinem eigenen Podcast dafür zu geben. Bis gleich.
Torsten J. KoertingJa, wie ich eingangs schon sagte, in dieser Folge geht es um eine ganz wesentliche Frage, die Nico Gundlach mir gestern beim Interview im Rahmen des Pitchlegenden Podcast gestellt hat. Torsten hat er gesagt, was sind die zwei, drei kritischen Erfolgsfaktoren, was sind die zwei, drei Elemente, die zwei Tipps oder drei Tipps, die du geben kannst, die es braucht, um Ziele zu erreichen, um deine Erfolge abzusichern, um Visionen, die vielleicht größer sind, als du selbst Wirklichkeit werden zu lassen, Projekte, die du ansinnst, auch wirklich zum Erfolg zu führen. Und was mir bei so einer Frage natürlich durch den Kopf geht, sind die unendlichen Ziele, Projekte, Meilensteine, Ergebnisse, die ich vielleicht in den letzten Jahren und Jahrzehnten versucht habe zu erreichen. Andere Beispiele von anderen Menschen und Organisationen, die wir begleiten durften auf dem Weg zu ihren Zielen. Die unzähligen Erlebnisse in der Natur, bei den Weitwanderwegen, beim Paragleiden, beim Trailrunnen und all das, was mich und was uns umtreibt. Und das Ganze ist ja gebündelt in der Erfolgsformel. Denn Erfolg ist das Ergebnis von Substanz plus Momentum in Klammern mal deiner eigenen Zuversicht, der Glaube an dich selbst und dezimiert durch das Risiko und die Unsicherheiten, die du im Vorfeld antizipieren bzw. die auf dem Weg eintreten und das in der Potenz zu deiner intrinsischen Motivation, dem Warum. Und bei dieser Frage dürfte ich jetzt noch mal tiefer rein. Was ist denn die Essenz aus der Erfolgsformel? Was sind denn die zwei, drei wesentlichen Parameter, die es braucht, um Erfolg überhaupt erreichen zu können? Und während er die Frage so stellte, konnte ich fast gar nicht mehr zuhören auf die Frage und wie er sie gestellt hat und was noch hinten dran und vorne weg kam, weil ich schon so im Gedanken und im Gefühl gewesen bin, um zu ergründen, was sind denn die wesentlichen Elemente? Und ich darf euch sagen, als er die Frage gestellt hat, ich kam ins Schwitzen. Ich habe Gänsehaut gekriegt. Ich habe gedacht, was soll ich jetzt sagen? Wie kriege ich das jetzt hin? Soll ich ihm ein Timeout-Zeichen zeigen? Soll ich ihm irgendwie sagen, können wir mal eine kurze Pause machen? Ich möchte darüber nachdenken. Und dann, ich will nicht sagen, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, aber die Essenz ist sozusagen vor meinem inneren Auge erstrahlt. Sie hat sich nochmals manifestiert und ist mir erschienen. Ich darf was sagen, wie irgendwie wieder Blitz da draußen.
Torsten J. KoertingPunkt Nummer eins und der kritische Erfolgsfaktor, das wesentliche Element Nummer eins ist aus meiner Sicht, dass du dein Ziel, dass du deine Vision, das Ergebnis überhaupt erst mal scharf formulieren darfst. Dass du es beschreiben darfst, als wäre es schon da. Dass du in es hineingehen darfst, in dieses Ziel und damit du hineingehen darfst, in dieses Ziel und in diesen Erfolg, darf es konkret sein. Jetzt werden die ganzen Agilen unter euch sagen, naja, also wenn ich jetzt loslaufe und da dort Agile mache mit Scrum und mit Agilen Teams, dann weiß ich vielleicht noch gar nicht, wie das Endergebnis aussieht. Naja, ganz so ist es ja nicht. Auch dort formulierst du etwas, auf das du hinarbeitest. Natürlich ist der Weg etwas dynamisch und auch das Ziel mag sich an der ein oder anderen Stelle noch optimieren oder verändern, aber es ist dennoch schon klar. Es ist dennoch klar, in welche Richtung du gehst, weil du entwickelst ja nicht irgendeine Software für links und eine Software für rechts. Du entwickelst nicht eine Software für die Logistik, um dort irgendwelche Warenwirtschaftssysteme besser anzubinden oder eine Customer Experience, wie jemand vorne ein Produkt kauft. Du kennst die grobe Stoßrichtung und nicht nur die grobe, sondern die feine. Und die Analytiker würden jetzt sagen, ja, das ist ja allen klar. Ich muss ja ein Ziel smart definieren. Es muss ja spezifisch sein. Es muss messbar sein. Es muss attraktiv sein. Es muss realistisch sein und es muss an eine Zeit, an einen Zeitpunkt gebunden sein. Auch das ist ganz wesentlich. Ein smartes Ziel macht ein Ziel greifbar. Es gibt dem Ganzen eine zeitliche Komponente, bis wann du ein Ziel erreicht haben willst. Wenn du auf einen Marathon hin trainierst und ein Trainingsplan erarbeitest, der Marathon ist in drei Monaten ein Trainingsplan erarbeitet, der den Marathon in sechs Monaten antizipiert, dann wirst du sehen, dass du in drei Monaten entweder den Marathon nicht schaffst und nicht auf die volle Distanz gehen kannst oder vielleicht nicht in der Zeit, die du dir vorgenommen hast. Und diese zeitliche Komponente ist so wichtig, dass du ein Ziel hast, was du dir zu eigen machst und zeitlich manifestiert bist, bis wann du etwas erreicht haben möchtest. Die realistische Komponente ist entscheidend, weil unrealistische Ziele lassen dich demotiviert oder auch unsicher auf dem Weg dorthin zurück. Was ist realistisch? Das darfst du für dich überprüfen, denn wir unterschätzen häufig, was wir in zehn Jahren erreichen können, ein ziemlich weiter Zeitpunkt, aber überschätzen uns, was wir in einem Jahr erreichen können. Und da sind dann Erfahrungswerte notwendig. Die Befragung von anderen, die ein ähnliches Ziel schon mal erreicht haben. Das Attraktive, es darf dein Ziel sein, es darf etwas sein, was dich anzieht und auch etwas ist, was dich motiviert zu erreichen. Das Messbare, was heißt denn das Ziel zu erreichen? Ich habe es eben mit dem Marathon schon gesagt. Der findet an einem bestimmten Tag statt und du willst ihn vielleicht in einer bestimmten Zeit laufen. Und wenn nicht, dann heißt es einfach, ich möchte vor dem Besenwagen ankommen. Auch das ist ein messbares Ziel. Und das Ganze dann so spezifisch zu machen, dass es vielleicht der Marathon in New York am 4. November 2020 ist, was nun mal nicht dieses Jahr ist, sondern leicht ein Jahr davor oder danach, weil dieses Jahr findet der Marathon in New York aus bekannten Gründen nicht statt. Also ein Ziel, ein Erfolg so zu beschreiben, dass es klar ist, viele Leute oder viele Menschen da draußen hetzen irgendeiner Vision hinterher, die sie gar nicht greifbar machen können. Sie leben von einem Tag in den nächsten, hasseln die ganze Zeit, sind in irgendeinem Hamsterrad, weil das Ziel aus den Augen verloren ist. Im Projektmanagement würde man sagen, das Ziel mag klar sein. Aber was sind eigentlich die Werte, die Ergebnisse? Und zwar im Sinne des Wertbeitrags, den wir für eine bestimmte Zielgruppe umsetzen. Auch diese Klarheit geht sowohl denjenigen, die solche Projekte verantworten, als auch die speziell die Mitarbeiter, die in diesen Projekten arbeiten, verloren. Und genau diese Klarheit ist Schritt Nummer eins und ist die Essenz Nummer eins, sich überhaupt erst mal klar zu werden darüber und es konkret zu beschreiben, sichtbar zu machen. Macht's visuell, macht euer Vision Board, klebt ihr irgendetwas hin, klar zu machen, was das Ergebnis ist, was ist das Ziel, was ist, was du mit Erfolg verbindest, was ist dein Erfolg in diesem Kontext? Was ist die Vision, die du dir zu eigen machen kannst? Was ist das Projektergebnis, was du dir wünschst? All das ist unter dem Kontext des Erfolges und des Ziel, der Zielbeschreibung zusammengefasst. Also kritischer Erfolgsfaktor Nummer eins, werde dir überhaupt erst mal klar über das Ziel, wo du hin willst. Wir begleiten so viele Menschen da draußen, die sagen, wir wollen uns positionieren, wir wollen uns selbstständig machen, wir wollen durchstarten. Dann stellst du drei Fragen, nämlich beschreib doch mal, wo du überhaupt stehst aktuell.
Torsten J. KoertingWas ist denn überhaupt dein Kontext und wo möchtest du denn hin? Beschreib doch mal dein Ziel, wo du hin möchtest. Schreib doch mal auf, was du in ein, zwei oder drei Jahren erreicht haben möchtest. Und dann analysier mal, was dich abhält und was du brauchst. Was hält dich ab, den Weg zu gehen und was ist das, was du brauchst, um überhaupt dahin zu kommen? Und allein diese drei bis vier Fragen bringen so viele Menschen da draußen ins Schwitzen, weil die Klarheit fehlt. Und speziell die Klarheit darüber, wo du hin willst und ob das, wo du hin willst, überhaupt das Realistische ist und ob es attraktiv ist für dich und ob es spezifisch ist. Und genau an dem Punkt scheitern schon ganz viele Menschen und Unternehmen dort draußen. Also Punkt Nummer eins, werde dir klar über dein Ziel und klar über den Erfolg. Schritt Nummer zwei ist, und das ist das, wo ich immer die Geschichte erzähle, wie ich mit Martin Fry, einer unserer Freunde, er steht im Guinness Buch der Rekorde, hat die Seven Summits besiegen, also den höchsten Berg eines jeden Kontinents. Und das haben schon 400 Leute vor ihm gemacht. Nein, er hat auch die sieben Weltmeere durchsegelt und war am Nordpol und am Südpol. Und in der Kombination, speziell Seven Summits, Seven Seas, hat das noch kein Mensch vor ihm in der Menschheitsgeschichte jemals geschafft. Und mit Martin hatte ich die Ehre, einmal im Rahmen des Eiger Ultras, ein Trailrun in der Nähe von Interlaken bei Grindelwald unterhalb der Eiger Nordwand, dort einen 50 Kilometer Trailrun zu machen. Das ist eine lange Geschichte, wie es überhaupt dazu kam, aber wir sind da langgelaufen. Und mich hat eine Frage beschäftigt, schon seit vielen Wochen, Monaten, fast schon Jahren. Was macht den außergewöhnlichen Leader? Was macht den außergewöhnlichen Projektmanager? Den außergewöhnlichen Menschen? Was macht den aus? Was unterscheidet den von der Masse? Was macht ihn an seinem schlechtesten Tag besser als jeden anderen da draußen? Und ich erzähle ihm das alles, was es braucht. Menschen treten ein, werden erfolgreich, ich führe Menschen, ich setze die richtigen Leute auf die richtigen Rollen, bin mir über mein Ziel bewusst und, und, und, und, und.
Torsten J. KoertingDa hat er gesagt, this is all great, TJ. Weißt du, wir laufen da so durch die Gegend und ich erzähle mir da einen Wund. Und dann sagt er am Schluss, that's all great, TJ. Und dann wusste ich, jetzt kommt das Aber, wie es bei den Angelsachsen häufig der Fall ist. Und er hat gesagt, und dann kam der Satz, wie ein Steve Jobs nicht hätte besser sagen können, there's one more thing. Da gibt es noch eine Sache. Und ich so, fuck, weißt du, ich erzähle mir stundenlang, was, ich glaube, was das Richtige ist. Und dann sagt er, ja, ist alles toll, ist alles super, aber es gibt eine Sache. Und das war der Game Changer. Das war die Sache, die sich sowohl in der Erfolgsformel als auch hier für kritischen Erfolgsfaktor Nummer zwei darstellt. Er sagte nämlich, the most crucial thing, das Wichtigste überhaupt, ist absolute certainty. Diese absolute Zuversicht, dieser Glaube an dich selbst, dass du es schaffen kannst, dass du den Weg gehen kannst, dass du das Ziel erreichen kannst. Diesen Glauben zu übertragen und diese Zuversicht an dein Team, jedem mit deinem Körper und mit deiner Sprache das Gefühl zu geben, dass sie es schaffen können als Team. Dass das Projektteam in der Lage ist, das Projekt umzusetzen und das Ergebnis zu erreichen. Und dieser Glaube an dich selbst, diese certainty, diese absolute certainty, diese Zuversicht, ich pack das. Diese Zuversicht an das Team, ihr packt das. Und die Zuversicht von anderen, die auf dich und dein Team wirkt, ihr schafft das, ist der zweite wesentliche Aspekt. Denn ohne diese absolute Zuversicht, ohne dieser Glaube an dich selbst, der Glaube an das Team, dass es alle schaffen können, ist deine Substanz, all das, was du in dir trägst, deine Stärken, deine Talente, das, was du alles schon an Substanz in den letzten Jahren oder Jahrzehnten aufgebaut hast, ist nichts, das ist nichts wert und das Momentum kann innerhalb von Millisekunden zusammenfallen. Du bleibst einfach stehen, wenn der Glaube nicht mehr da ist. Und deswegen ist dieser Glaube, diese absolute Zuversicht auf das Gesamtsystem so wichtig und einer der drei entscheidenden Erfolgsfaktoren, die ich Nico gestern im Podcast mitgegeben habe. Und jetzt wirst du dich sicherlich fragen, was ist denn Parameter Nummer drei? Das waren doch jetzt schon zwei krasse Teile, ja sind es, aber es gibt noch einen dritten. Und der dritte ist das, was alles nochmal potenzieren kann. Es ist das, was uns morgens aus dem Bett stehen lässt. Es ist das, was uns durchdrücken lässt, wenn es hart wird. Es ist das, wenn wir das Ziel aus den Augen verlieren, weil es gerade mal leblich wird, weil es windig wird, weil uns der Wind von links und rechts vom Pfad abbringen wird, wir das Ziel nicht mehr sehen, weil die Gisch des Meeres uns ins Gesicht bläst, weil der Staub und der Sand in der Luft das Gesichtsfeld vernebelt, ist das, was dann absolut notwendig ist, nämlich deine intrinsische Motivation. Manche würden sagen, dein Warum, deine Berufung, deine große Vision im Sinne deines Interesses, also das, was dich intrinsisch motiviert, wo in dir was brennt. Davon spreche ich nicht von der Leidenschaft und von der Passion, sondern ich spreche von dem, wo du die kleine Delle ins Universum schlagen möchtest, wo du irgendwann mal reflektierst, was möchte ich in der Welt verändern, für was bin ich überhaupt auf dieser Welt, was ist aktuell meine Berufung und das, was ich hier und warum ich das hier überhaupt tue. Und diese intrinsische Motivation ist so unfassbar wichtig, dass du in der Lage bist, dich an diese intrinsische Motivation zu erinnern, damit du damit in der Lage bist, durchzudrücken, damit du damit in der Lage bist, das Momentum aufrechtzuerhalten, der Willenskraft, neuem Leben einzuhauchen und durchzuhalten, wenn es hart wird. Also zusammengefasst auf die drei kritischen Erfolgsfaktoren, auf die drei wesentlichen Elemente, die es braucht, um dein Ziel zu erreichen, braucht es Punkt Nummer eins, eine scharfe und konkrete Definition des Erfolges überhaupt und du darfst dir diesen Erfolg, dieses Ziel zu eigen machen. Du darfst in es hineintreten, damit es dein Ziel wird. Punkt Nummer zwei ist diese absolute Zuversicht, der Glaube an dich selbst, der Glaube an dein Team und der Glaube, der auf dich wirkt von außen, der hoffentlich durch dein Umfeld so bestärkt wird, wie du es dir wünschst. Und dann Punkt Nummer drei ist diese intrinsische Motivation, ist dein Warum, ist dieser innere Antrieb, deine Berufung, die kleine Delle, die du in das Universum schlagen möchtest und der Grund, warum du vielleicht erkennst, du hier auf der Welt bist. Und diese drei Elemente konnte ich gestern Nico mitgeben und eine Essenz aus der Erfolgsformel, die für alles gilt, was wir hier draußen tun und aus meiner Sicht die drei wesentlichen Elemente, damit auch du weiter voranschreiten kannst, um deine eigenen Ziele zu erreichen. Und jetzt darfst du überprüfen, wie sieht es denn bei dir aus? Sind deine Ziele scharf genug? Sind sie konkret formuliert? Sind sie sichtbar und visuell? Bist du in sie hineingetreten? Hast sie dir zu eigen gemacht? Oder sind es die Ziele anderer Menschen in deinem Umfeld, die sagen, du solltest mal das und das tun? Ja, stimmt. Okay, mache ich. Und wenn ja, dann ist es geil. Wenn nein, dann fang an, sie scharf zu formulieren. Fang an zu überprüfen, ob du die Ziele anderer Menschen verfolgst oder deine eigenen. Punkt Nummer zwei, überprüfe, ob du den Glauben in dir trägst, ob du diese Zuversicht für dich spürst und ob du die Zuversicht auch in andere Richtungen weitergeben kannst. Und wenn dem nicht so ist, dann schau, wen du dir zugänglich machen kannst, wer dich vielleicht begleiten kann, wer ein guter Mentor oder Sparringspartner ist aus deinem Umfeld oder im erweiterten Umfeld, der mit dir gemeinsam diesen Prozess begleiten kann, wie du in deine Zuversicht kommst. Dass du Ziele erreichen kannst. Hat dich jemand klein gemacht in der Vergangenheit? Gilt es sich von Menschen zu lösen, die dich zurückhalten, um zu dieser Klarheit und absoluten Zuversicht zu kommen, von der ich gesprochen habe? Wie ist es um deine intrinsische Motivation bestellt? Das darfst du auch überprüfen. Gibt es da ein übergeordnetes Ziel? Gibt es etwas, was dich intrinsisch motiviert und dich aufstehen lässt, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen? Warum tust du überhaupt das, was du tust? Warum ist dir dieses Ziel so wichtig? Und da darfst du mal reingehen. Und das gilt für all deine Ziele, ob klein, ob groß. Ob das etwas ist, wo du in den nächsten ein, zwei Wochen vielleicht etwas Kleines erreichen möchtest. Oder das große Ziel für die nächsten ein, zwei oder drei Jahre. Und diese Parameter, diese Elemente, die ich dir hier gerade versucht habe zu skizzieren, sind für alles entscheidend. Für die kleinen Ziele als auch für die großen. Und ich darf dir versprechen, das, was du im Kleinen tust, tust du auch im Großen. Wenn du bei den kleinen Zielen dir schon nicht klar bist über diese drei Elemente, wie soll es dann im Großen sein? Und mit diesen Gedanken lasse ich dich aus der Folge. Vielen Dank fürs Zuhören. Und wir hören uns in einem der nächsten Folgen. Bis dahin, der Torsten. Ciao, ciao.
Torsten J. KoertingUnd nun, wenn du als Trainer, Coach, Berater, Speaker, Experte dein nächstes Level erreichen möchtest und in die Umsetzung kommen möchtest, wenn du deine Strategie entwickeln, deine Vision entstehen, deine Ziele erreichen möchtest, dann lade ich dich ein auf www.torstenkörting.com slash Termin, einen persönlichen Umsetzungstermin mit mir zu vereinbaren. Wir können uns dort kennenlernen, wir können dort deine aktuelle Situation analysieren, wir können besprechen, wo du hin möchtest, wir können betrachten, wie du dort hinkommst, wir analysieren, was dich davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, damit du deine Ziele erreichst. Gleiches gilt für Organisationen, die ihre Teams entwickeln möchten, die Workshops facilitiert haben möchten und die Projekte aus der Schieflage wieder auf die gerade Bahn und Teams dazu bringen möchten, ihre Projekte zu liefern. Auch sie und dich lade ich ein, diesen Termin zu vereinbaren, damit wir genau die aktuelle Situation, das Zielbild und wie kommt ihr dahin besprechen können unter www.torstenkörting.com slash Termin. Ich freue mich auf deine Anfrage und das persönliche Gespräch mit dir. Bis dahin, der Torsten. Ciao.
Bis dahin, bis dahin, bis dahin.