Alex Hurschler - Über Profiling, Komfortzone sprengen und dranbleiben
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Alex Hurschler war Profiler einer Elite Militäreinheit und ist jetzt
als Swiss Profiler bekannt. Ihm ist es wichtig, dass die Menschen im Mittelpunkt stehen. Die Zeit ist reif, dass wir einander besser verstehen. Voraussetzung dafür ist allerdings , dass wir uns zunächst selbst verstehen und dabei unsere eigenen Stärken, Visionen und Ziele ernst nehmen.
Alex ist erfolgreicher Unternehmer und ein Umsetzungsgigant. Was er anpackt, das zieht er durch, mit Erfolg!
Und genau das gibt er an seine Kunden weiter.
In dieser Folge erfährst du:
- was Profiling genau ist, wie Alex dadurch Menschen liest und wie es den Menschen im Leben hilft [06:31]
- die Geschichte hinter Alex Gabe der Hellsichtigkeit [14:15]
- wie Menschen das Profiling erlernen können [21:25]
- wie Alex von der Armee-Anwärter zum Profiler einer Elite Militäreinheit geworden ist und was er daraus für sein Unternehmen und seine Arbeit gelernt hat [28:04]
- wie Alex` Gabe ihm und anderen viele Male das Leben gerettet hat [33:33]
- wie Alex und sein Team Herausforderungen meistern [38:06]
- wie sich der Erfolg eines Soldaten vom Erfolg eines Unternehmers unterscheidet [42:45]
- wieso das Rausgehen aus der Komfortzone ein großer Erfolgsfaktor ist [48:15]
- wie sich Erfolg definieren lässt [51:19]
- eine grandiose Übung, um dich und deine Wünsche besser zu fühlen und deine Ziele zu erreichen [55:09]
- wie es wichtig ist nicht nur eine Entscheidung zu treffen und anzufangen, sondern auch weiterzumachen [1:00:23]
- wieso du Angst haben darfst und trotzdem in die Umsetzung gehen und dran bleiben darfst [1:04:52]
- wieso ein Perspektivwechsel fundamental ist [1:11:05]
Hier findest du Alex:
Website: https://www.alexhurschler.ch/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alex-profiler-259042a9/
Podcast: https://apple.co/39VuUV6
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Viel Spaß bei dieser Folge.
Das Transkript zum Nachlesen
Maschinell erstellt und nicht redigiert — Namen und Fachbegriffe können falsch geschrieben sein. Sprecher automatisch getrennt; Gäste sind nicht namentlich zugeordnet. 14.630 Wörter, 85 Minuten Gespräch. Als Textdatei laden.
Torsten J. KoertingHallo und herzlich willkommen zum Umsetzungsgiganten-Podcast, auch heute wieder mit einem ganz besonderen Gast. Er ist derjenige, der in der Lage ist, Menschen zu lesen, Menschen zu profilen, wie er sagt, und durch seine Hellsichtigkeit und durch sein Gefühl für Energie Menschen so zu durchdringen und zu verstehen und zu spüren, welche Blockaden, welche Glaubenssätze und welche weiteren Barrieren und Steine zwischen dem Einzelnen und dem jeweiligen Erfolg liegen. Er ist derjenige, der in der Lage ist, in die Umsetzung zu kommen wie kaum ein anderer, der Entscheidungen trifft, Ziele ins Auge fasst und sich dann auf den Weg macht, diese auch zu erreichen. Und er wird in diesem Gespräch demaskieren, was seine Muster des Erfolges sind, was seine Muster sind, Erfolg zu erreichen. Er wird demaskieren, wie er in der Lage ist, Menschen achtsam und mit viel Emotion und auch Leichtigkeit und Gelassenheit so wahrzunehmen und es dem einen und dem anderen auch in der Lage sein kann, zu vermitteln, wie diese Fähigkeiten auf uns, die nicht hellsichtig sind, die nicht diese energetische Kraft haben, darauf zu übertragen. Er ist derjenige, der 16 Jahre lang im Schweizer Heer gedient hat und dort über Grenzen gegangen ist, in Krisengebieten eingesetzt war und dort auch diese Fähigkeiten zum Ausdruck gebracht hat und das als Elite-Soldat in einer der Teams, die wirklich dort durch die harten und herausfordernden Umgebungen und Situationen gegangen ist. Er ist derjenige, der Unternehmer, der Führungskräfte, der Persönlichkeiten in unterschiedlichen Bereichen befähigt, seine und ihre Ziele zu erreichen bzw. die Umsetzung, die Kraft des Weges, den wir gehen können, so zu ermöglichen, dass nahezu jedes Ziel und jeder Erfolg erreichbar scheint. Und das macht er mit einer großen Energie, mit einer großen Authentizität. Wir hatten schon die Möglichkeit, an der einen oder anderen Stelle gemeinsam zu arbeiten, gemeinsame Projekte voranzubringen. Und heute freue ich mich ganz besonders, dass er jetzt hier Teil des Umsetzungsgiganten-Podcasts ist, denn genau in diesen Rahmen gehört er hin. Und nun begrüßt bitte mit mir recht herzlich Alex Hurschler.
Torsten J. KoertingUmsetzungsgiganten. Und dann habe ich angefangen, das zu machen. Wähigkeit weitergeben zu dürfen. Aber es hat was mit Geduldigsein zu tun. Also zu erfahren, was denn die jungen Menschen bewegt. Lieber Alex Hurschler, herzlich willkommen hier im Umsetzungsgiganten-Podcast.
GastHi Torsten, schön, dass ich heute da sein darf.
Torsten J. KoertingJa, das ist großartig, Alex. Wir kennen uns ja schon ein bisschen länger. Wir haben ja auch schon ein paar tolle Projekte zusammen gemacht. Und dennoch möchte ich wie jedem Gast hier in diesem Podcast erstmal danke sagen, dass du da bist. Danke sagen, dass du dir die Zeit nimmst hierfür. Und natürlich dir die berühmt-berüchtigte Anfangsfrage zu stellen. Du wohnst in der Schweiz, du kommst aus der Schweiz, wie wir gleich hören werden, auch an deinem Akzent oder an der Art und Weise, wie du die Tonalität hier kraftvoll mit einbringst. Und stell dir vor, wir wandern so durch die Berge getrennt voneinander. Und wie es dann so ist, wenn man in den Bergen wandert, dass man sich auch mal die Hütten der Berge zugänglich macht. Wir uns zufällig am Abend in einer Hütte treffen, so zwischen zwei Tagesetappen. Wir zufällig am selben Tisch sitzen, über unsere Tour sprechen des heutigen Tages, mal reflektieren, was morgen so ansteht. Und dann natürlich irgendwann diese magische Frage kommt, die man vielleicht auf Berghütten gar nicht stellen sollte. Was machst denn du sonst so, Alex?
GastIch danke dir vielmals, Torsten, für diese Frage. Und wir sind wahrscheinlich schon ganz anders gestartet, weil ich spaziere, wandere nicht, ich bike. Und somit bin ich schon ganz anders ausgerüstet und flitzt denn da hoch. Für mich sind intuitive Sachen auch immer wichtig, dass ich auch über Sachen rüberspringen kann, schneller runterfahren und ein bisschen Adrenalin auch erhaschen darf. Und das habe ich halt beim Wandern nicht. Aus diesem Grund ist bei mir das Biken sehr gross angesagt. Und das ist auch schon die erste Perspektive, wo wir Sachen anders machen. Was ich dann sonst noch tue, ich lese Menschen abhand eines Bildes und das sage ich auch immer wieder ohne Manipulation. Warum tue ich das? Weil die nächste Frage gleich immer kommt, ja, dann manipulierst du Menschen. Sag ich, ja, das machst du vielleicht, aber wenn du genau weisst, wie Menschen funktionieren, also ich mache mal ein Beispiel, jeder Mensch hat dir so einen Antrieb in sich, dass er in seine Rolle kommt. Ja, du hast richtig gehört, jeder Mensch hat eine Rolle, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Wir spielen Rollen. Und da hast du auch einen Fokus darauf. Und viele Menschen gehen dem eben auch nicht bewusst voran, sondern machen das unbewusst und wundern sich dann, wenn sie sich selbst beschneiden, wenn sie ihre Ziele nicht erreichen und die Sache nicht umsetzen können. Und das gehe ich anders vor, das zeige ich mit anderen Menschen. Da begleite ich Menschen. Viele Menschen sagen dem Coaching. Für mich ist das Profiling, weil du weisst, Torsten, wir gehen in die Tiefe. Viele Menschen sagen nach Tiefenpsychologie. Ich habe Psychologie nicht studiert, darum kann ich das auch nie klar sagen. Und wie du hörst, ja, ich bin Schweizer.
Torsten J. KoertingDu bist Schweizer, hast eine spannende Vergangenheit, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen. Die Frage, die sich jetzt hier natürlich anschließt, heisst, was heisst, ich lese Menschen? Wie darf man sich das vorstellen? Die Frage würde ich sicherlich dir oben auch auf der Hütte stellen, auch wenn wir möglicherweise dann gar nicht auf der gleichen Hütte zusammenkommen, weil auf die Hütten, wo ich dann hingehe, die Räder nicht hinkommen. Und dennoch wird diese Frage sich dem Ganzen anschliessen, was heisst Lesen? Ich lese Menschen.
GastWir lesen ja auch Bücher. Also du schlägst ein Buch auf, hast ein Kapitel drin und gehst durch und willst genau den Inhalt wissen, die Informationen, was denn in diesem Buch steht. Und das mache ich auch mit Menschen. Ich schaue in Menschen hinein, an Menschen. Das erste ist quasi das Militärprofile. Du bewachtest mal, unbewusst bewusst machst du das bei jedem Menschen. Sobald du eine Ressource von einem Menschen bekommst, sei das jetzt ein Bild, ein Stift, ein Stuhl, ein Socken oder eben ein physischer Mensch per Online oder eben auf der Hütte, dann wirst du diesen Menschen mit deiner Sinne mal unbewusst, bewusst beschnuppern. Du schaust ihn an, machst ihn sofort in deinen Stufen. Du bist mir sympathisch, du bist mir nicht sympathisch. Das könnte ein Businesspartner sein, das könnte ein Konkurrent sein. Das tun wir alle Menschen, bewusst, unbewusst. Und dann gehe ich, starte ich von da aus. Und das erste ist, wo beim Menschenlesen sehr wichtig ist, du darfst so deine persönliche, intrinsische Motivation ein bisschen zurückstecken, dein Ego, weil das hat da keinen Platz mehr. Du darfst jetzt auch Menschen lesen und da Informationen geben. Das heisst, du beobachtst am Anfang einfach den Menschen, wie er läuft, wie er beobachtet, wie er angezogen ist, welche Haarfarbe, wie die Brille trägt, wie die Schuhe abgenutzt sind und, und, und. Das habe ich über 20 Jahre im Militär gemacht. trifft ungefähr 65 bis 70 Prozent circa zu und der Rest gehe ich tiefer in den Menschen hinein, weil meiner Wahrnehmung nach haben wir alles Energien, den Menschen. Wir haben auch einen Geist, wo wir auch unsere Ziele definiert haben. Wir haben auch eine Schulbildung. Wir machen Sachen gerne und andere Sachen nicht so gerne.
GastHürden und Blockaden kann man dem auch sagen und das lese ich, also sehe ich bei jedem Menschen und daraus kann ich dann auch sehen, schau mal, aus diesen Fähigkeiten, aus diesen Hürden, die wurden nicht gelebt, die wurden unterdrückt, können wir genau aussen schauen, wann denn das passiert ist, mit welcher Situation, welche Menschen hatten da einen Einfluss und das in dieser Konstellation so hinsetzen, dass eben die Rolle und die Motivation und deine Aktion richtig funktioniert und du das danach in die Umsetzung kommst und so lese ich Menschen im Schnelldurchlauf. Kurz erklärt.
Torsten J. KoertingWas entsteht dadurch? Also du hast von Glaubenssätzen gesprochen, du hast von Limitierungen gesprochen, du hast von dem Sehen gesprochen, was der Einzelne vielleicht nicht sieht und du tust das ja nicht nur, wenn du dem Menschen gegenüber sitzt, wie wir vielleicht dort auf der Berghütte, sondern du machst das mit Fotos, du machst das auch mit anderen Möglichkeiten, was bringt mir das als jemand, der gelesen wird? Was ist danach anders und wie ermöglichst du das Anderswerden, das Anderssein, das Anderswahrnehmen?
GastAlle Menschen sagen immer so, wow, was du siehst, habe ich gar nicht gewusst. Ja, das stimmt, das steckt in mir drin. Das ist der erste Effekt, einfach mal so ein Wow-Effekt, was man überhaupt alles sehen kann. Viele Menschen bekommen danach Angst, weil sie merken, ich kann ja nichts mehr verstecken. Nein, kannst du nicht. Wir lesen wirklich alles. Und jetzt ist der zweite Schritt, aus welcher Motivation bist du zu mir gekommen? Wenn du denn einfach als Spass gekommen bist, dann wird dir jetzt bewusst, was eigentlich alles machbar ist. Diese Menschen haben dann auch Angst und versuchen sich danach verstecken, zu verkriechen. Also macht es keinen Sinn, wenn man einfach als Spass kommt. Das hatte ich früher sehr viel. Mache ich mittlerweile nicht mehr. Und wenn du dazu kommst, dass du wirklich auch Lust hast, du willst was verändern. Viele Menschen sind in sich gefangen, in einem Ort, und sie wissen, Mensch, ich will auch dahin, wie die YouTube-Stars da, oder ich will jetzt auch so viel Geld umsetzen. Und ich habe immer ein Ziel, wollen auch jetzt etwas Neues gründen, Coach, Trainer, Berater, oder meine Firma läuft nicht. Vor kurzem hatte ich auch, mein Verwaltungsrat, der sabotiert mich permanent. Was kann ich tun? Und wenn du mit zu einem Ziel kommst, dann hilft dir das sehr stark. Weil wir werden dann zuerst mal schauen, was bist du überhaupt für ein Mensch? Ich will immer schauen, oder will wissen, wer du bist. Dass ich so einen Anhaltspunkt habe, mit wem ich es zu tun habe. Und dann wissen wir auch, was für dich optimal ist. Also ich lese immer zuerst dich. Und auch wenn du andere Fragen hast, zuerst wirst du gelesen. Und dann kann ich dann auch ganz genau sagen, wer zu dir passt, wie du mit anderen Menschen agieren sollst, musst, darfst, dass das eben ändert. Und da hast du einen sehr grossen Hebel. Also dass du auf nur mehr Geld verdienst, ist eigentlich logisch, ist klar. Aber dass jetzt zum Beispiel dein Team voller Freude richtig arbeitet, weil es eben nach ihren Fähigkeiten sozial platziert wurde, das ist ein riesen Hebel. Die akquirieren selbstständige Kunden. Die haben dann auch Spass, bei dir zu arbeiten am Montag. Die freuen sich darauf. Für die ist das nicht langweilig. Und so haben sie auch immer wieder eine neue Herausforderung. Du kannst sie wirklich fordern. Du kannst sehr viel aus diesen Menschen herausholen. Und das ist ein riesen Katapult. Am anderen, wenn du jetzt zum Beispiel im Sales Team bist, wenn du genau weisst, wie dein Kunde funktioniert, was der braucht, an Informationen, dass er kauft, dann kannst du es immer gleich sagen. Und aus diesem Grund closen die Menschen viel schneller. Sie schliessen viel schneller mit dir einen Vertrag ab und haben auch Freude daran. Das bedeutet jetzt nicht, dass du jede Grossmutter verkaufen möchtest. Da habe ich letztes Jahr einen Podcast gemacht, wie du Narzissen erkennst. Wir haben hier keine Narzissen, weil die haben ja keine Emotionen. Die fühlen sich nicht, die anderen Menschen, dass du wirklich das auch so aufbaust, dass einfach, ich stelle für viele Menschen Dosis zusammen, sagen, schau mal, dieser Kunde will das, das und das wissen. Gib ihm diese Information bitte, dann unterschreibt er gleich. Und da gibt es aber auch andere Beispiele. Ich habe ja auch mit Anwaltskanzleien viel zusammengearbeitet. Für sie habe ich Richter ausgesucht, welche Richter für sie stimmen, welche Richter für sie gut sind, in dem Fall, wo sie drin sind. Das ist immer sehr komplex, das Ganze. Und dann kannst du sehr gut agieren und diese Anwaltskanzlei, die hat dann auch 90% ihrer Fälle gewonnen, weltweit. Am Anfang waren die nie da. Also das hat einen Riesenhebel, wo du schlussendlich umsetzen kannst. Einfach rein durch Menschen lesen. Und diese Woche hatte ich ein ganz cooles Gespräch mit einem Menschen, der schreibt Facebook-Ads. Also für Facebook und Instagram macht er Ads. Und er hat gesagt, hört mal auf mit dieser Information, mit KI-Programmierung, mit technischen Sachen, weil dahinter stecken Menschen. Also der, der da einen Knopf drückt, das ist ein Mensch. Und wie denn diese Information an den Menschen geliefert wird, das interessiert den Menschen nicht. Aber wie es ankommt, das ist essentiell wichtig. Also muss man die Sache auch nicht zu kompliziert machen, ganz einfach an den Menschen bringen, mit diesen Worten, wo er verstehen kann, Menschen lesen. Und dann wird er schlussendlich auch zu dir kommen. Es ist alles, hat mit Beziehung zu tun. Und das ist ein Beziehungsnetz, wo wir aufbauen. Und das bedeutet eigentlich Menschen lesen.
Torsten J. KoertingDu beschreibst ja da jetzt zwei Stoßrichtungen. Zum einen, die eine, die auf diejenigen wirkt, die du in Anführungszeichen liest, als auch ihnen vielleicht die eine oder andere Fähigkeit an die Hand zu geben, dass sie lesen können. Und zwar im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Was macht deine Fähigkeit so besonders? Was ist da das Magische dran, wo du vielleicht auch sagst, da in die Tiefe, wo ich rein kann, das gibt es vielleicht nur ganz wenige Menschen auf der Welt, die in diese Tiefe können. Und ich vermittle dir die Oberfläche, in Anführungszeichen. Was macht das so besonders?
GastIch danke dir, lieber Torsten, für das Kompliment. Bei mir war es so, ich hatte am Anfang, für mich war das kein Talent, keine Fähigkeit. Ich dachte am Anfang, das kann ja jeder. Ich habe das gar nicht gesehen. Ich war ja über 20 Jahre als Soldat unterwegs. Seit meinem dritten, vierten Lebensjahr wurde mir so, wenn ich da bewusst sagen kann, bewusst wurde es mir eigentlich erst so mit sechs, sieben Jahren, als ich eingeschult war, dass ich hellsichtig bin. Also ich sah verstorbene Menschen rumspazieren. Das hatte ich mit meinem ersten Buch damals sehr klar geschrieben. Und als ich dann das erzählt hatte, wurde mir bewusst, dass das andere Menschen nicht sehen, weil die hatten Angst. Die haben mir gesagt, das stimmt nicht. ich sei ein Schwafler, ein Lügner und alles. Die Lehrer hatten das auch gesagt. Einfach im Nachhinein, weiss ich ja, die hatten Angst und ich habe mich dann halt verschlossen und so zugemacht, dass ich auch keinen Spass mehr an der Schule hatte und dann wurde ich von Schule zu Schule verwiesen und ich sei nicht akzeptabel und das Ganze einfach nur, weil ich gesehen habe und darüber erzählt habe, was ich eben sehe an Menschen. Und das kam nicht so gut an. Da habe ich gedacht, ich habe einen Fluch in mir, wenn man so sagen darf. Also weg mit dem und ja, nicht darüber reden. Das kam gut, bis ich dann auch gemerkt habe, das kommt immer wieder hoch und ich merkte in mir, da ist so ein innerer Rebell. Irgendwie will er das. Irgendwie kann er nicht damit umgehen. Ich hatte keinen Plan, wie man mit dem umgeht und da habe ich gedacht, lass mal die Haare ein bisschen färben und wurde zum Punk, wurde ein Skater, habe Sachen gemacht, wo mir, also Skater hat mir immer schon Spass gemacht, aber war ein bisschen selten bei uns und das hat dann halt auch eine gewisse Schiene gehabt, wo ich dann reingekommen bin und das hatte ich dann immer wieder erlebt, dass ich dann eben spontan wieder verstorbene Menschen gesehen habe, spontan wieder Energien gesehen habe und mit der Zeit hatte ich das nicht mehr im Griff, was ist jetzt Realität, das ist Fiktion und das kam so überein ein, da habe ich gesagt, okay, jetzt muss Schluss damit und ich will gerne damit lernen, umzugehen. Dazwischen ist aber noch ganz viel anders in meinem Leben passiert. Meine Frau hat immer gesagt, Alex, jetzt mach das bitte, setz das um und dann habe ich wirklich angefangen lernen, da war ich ungefähr 25, 26, habe ich begonnen, nebenbei das hobbymässig in so Kurse zu gehen, das anzuschauen, bin da bis nach England gegangen und das englische Spiritualismus, der ist sehr spannend, das ist nämlich die beweisebringende Mentalität, da musst du wirklich, das kannst du dir so vorstellen, du kommst, das war auch aus deinem alten Schloss, kommst hin und du musst sofort zeigen, was du kannst, ohne dass du dich kennst. Die Hälfte der Menschen fliegen da raus, weil das die Engländer, die wollen gleich sehen, hast du Potenzial, hast du kein Potenzial. Mit Menschen ohne Potenzial, da werden sie ihre Zeit gar nicht investieren. Und dann haben sie gesagt, bei mir, ja Alex, der Hopfen und Malz ist nicht verloren, du kannst etwas und bin so da reingerutscht und hat das immer so geschult und bis mich dann auch schlussendlich in der Schweiz, das bekannteste Medium damals, das war Pascal Fockhuber, der war auch vor Obertur, hat gesagt, Alex, du kommst mit mir auf die Bühne. Da habe ich gesagt, was soll ich? Da kannst du dir vorstellen, du stehst, der hatte 500 bis 1000 Menschen jeden Abend da voll in so einem Riesensaal und er stand auf der Bühne. Für ihn war das normal und er sagt, du stehst neben mir, machst das Gleiche wie ich. Wir haben da die Knie geschlottert, was soll ich da? Was ist jetzt, wenn das nicht funktioniert, was ich gelernt habe? Ich hatte kein Leitfaden, wo du dich halten kannst, du hast nicht irgendwo ein, wo du ein bisschen quatschen kannst, da musst du wirklich beweisen, was du kannst. Das hat dann glücklicherweise funktioniert und da hat er gesagt, komm, wir gehen nach Berlin und Deutschland. Überall sind wir dann durchgegangen, das war immer besser und spannender. Da habe ich gesagt, ist es schön, das Ganze zu erleben, bis der Punkt gekommen ist, okay, ich mache mich jetzt selbstständig und möchte das gerne den Menschen weiterbringen. Aber ich möchte es nicht in diesem Rahmen bringen, wie ich es da gelernt habe, weil ich habe ja auch in der Vergangenheit mit Soldat zu sein und das wollte ich dann auch vermischen und das macht es jetzt ein bisschen auch sehr einzeln aus. Man kennt ja auch die Profilerie Susanne Grieger-Langer, die macht es aus dem rationalen, psychologischen Sinn. Da ist alles super gut, aber da wird auch viel gesagt, dass es nichts mit Energielesen zu tun hat, nichts mit spirituellem. Ich weiss aber aus meiner Erfahrung, es ist beides, es muss beides zusammengeführt werden und das verbinden wir jetzt auch zusammen und machen uns noch ein bisschen spitzer, vielleicht noch ein bisschen einzigenartiger, dass wir ja Business mit Energien zusammenbringen, weil Menschen haben das und so eben umso tiefer in den Menschen hineinzukommen. dass du wirklich von der Kindheit siehst, was dieser Mensch erlebt hat, welche Hürden, welche Blockaden er hat, was er selbst sich auferlegt hat, wird das auch immer ganz spannend, viele Menschen sagen, nimm so, mein Nachbar ist schuld, so als Beispiel, nee, der ist nicht schuld, du bist schuld, du hast es gemacht, in dieser Situation, aber das ist alles gut, weil das hat sich zu dem Menschen gemacht, wo du jetzt bist und da müssen wir auch starten, dass wir auch den Menschen sagen, du hast ein grossartiges Leben gemacht, aber jetzt machen wir es noch grösser. Jetzt gehen wir dahin, wo du wahrscheinlich denkst, das wäre doch nie möglich und sagen, wohl, das ist möglich und das starten wir jetzt und so mache ich das mit den Menschen und so nutze ich meine Gabe, meine Fähigkeiten, meine Talente, wie man das auch nennen kann, um den Menschen zu lesen. Das ist ja nichts anderes als Energien lesen mit Gegenständen, ist es Psychometrie im Fachausdruck und da gibt es noch ganz viele andere Sachen mehr, wo eben wir hier erlernen dürfen. Das kann jeder Mensch, du musst einfach ein bisschen clever sein, dass du diese Tricks und Tools, ich mache mit jedem Menschen auch Tools, dass du das auch Schritt für Schrittweise lernst, dann musst du nicht hellsichtig sein, musst einfach ein bisschen Interesse haben, ist ja wie auch bei deinen Klettertouren, Torsten ist ja auch wichtig, dass man ein bisschen Ausdauer oder ein bisschen sportliche Däten hat, das muss man trainieren. Von Anfang an ist man nicht so stark, aber umso mehr man es tut, umso besser wird man. Das sagt auch so.
Torsten J. KoertingUnd das ist spannend, dass du das sagst, dass das jeder erlernen kann, weil im ersten Eindruck könnte ja entstehen, ich muss immer zum Alex, um mich mal wieder aufräumen zu lassen, weil der Dinge sieht, die ich nicht mehr wahrnehme, beziehungsweise immer dann, wenn mir was im Weg steht, ich weiß, okay, jetzt darf der Alex noch mal gucken. du aber eben am Anfang auch beschrieben hast, dass die Wirkung auf Teams, auf dein Umfeld, dass deine Fähigkeiten erweiterbar sind und diese Reflexion auf Energie zu spüren, Energie wahrzunehmen bis hin zur Hellsichtigkeit, vielleicht Elemente sind, die in uns drin liegen, die es aber wahrscheinlich lange braucht, um sie überhaupt ans Tageslicht zu bringen oder die Hellsichtigkeit eben überhaupt nicht erlebbar ist für den Einzelnen. Wie kannst du solche Menschen befähigen? Was braucht es dafür, dass die zumindest mal ein Stück weit in diese Wahrnehmung und in dieses Lesen kommen?
GastDas ist eine spannende Frage, weil ich habe mich das auch immer gefragt. Ich mache meine Ausbildung verkehrt rum. Also ich tue Sachen, die ich sowieso tue aus dem Leben und dann frage ich mich mal in der Reflexion, was tue ich überhaupt? Und gehe so rückwärts, damit ich an nicht hellsichtigen Menschen eben das beibringen kann, was ich tue und so habe ich gelernt, Menschen auszubilden, zu unterrichten. Meine Frau hat mir immer gesagt am Morgenessen, Alex, was du wirklich kannst, ist Menschen in die Umsetzung zu bringen. Du kannst sie anleiten und vom Militär her halt auch in die Umsetzung bringen mit Motivation und Disziplin. Und da habe ich gesagt, wirklich, kann ich das? Das war mir damals noch gar nicht so bewusst und ich habe auch gemerkt, jeder Mensch, der bei mir ist, der setzt um und der tut. Und Disziplin haben halt viele Menschen auch in ihren Erfahrungen gemacht, mit schlechter Erfahrung, dass man jetzt muss, ohne grosses Wissen oder grosse Information, macht wie keinen Sinn, was ich da jetzt muss. Schule muss jetzt in die Rechnungsprüfung machen, aber wieso man das tut, das hat mir damals niemand erklärt. Ja, dass du früher oder später vielleicht auch mal ausrechnen kannst, wie viel Zins du brauchst, dass du ein Haus kaufen kannst oder Räumlichkeiten mieten kannst oder vielleicht auch mal ein bisschen dein Geld zählen kannst, wo dir ist und du willst vielleicht danach wieder etwas Neues kaufen, das würde dann schon ein bisschen mehr Sinn machen oder wenn die Menschen auch mal erzählen würden, darfst du dann auch Steuern bezahlen und einfach, dass wir eine ganz andere Perspektive lernen und so auch in die Motivation eines Menschen zu gehen und wie ich auch schon gesagt habe, jeder Mensch hat einen Fokus, wir haben einen Antrieb oder viele Menschen sagen Antriebsfeder, ich sage, der macht Motivation auf die Rolle, damit wir auf die Rolle springen und diese zwei Punkte kann man mit Triggerpunkten einfach, weil ich sehe halt, erzählen und die Menschen machen schwuppdiwupp, die springen dann auf, weil sie auch gesehen haben, die setzen das um und als ich mir bewusst wurde, was ich da permanent anspreche, hatte ich auch wieder neue Tools entworfen und ich mache mit SketchNote immer Tools ganz ruhig, ganz simpel, wie Albert Einstein gesagt hat, wirklich runterbrechen bis zu Adam und Eva, wenn es sie überhaupt gegeben hat und dann neu zu starten und das kann jeder, weil ich meine Tools auf dich persönlich, also nicht auf irgendeiner, sondern auf dich persönlich runterbreche und du das schlussendlich umsetzen kannst. Aus diesem Grund macht es bei mir auch ein bisschen schwierig, das Ganze mit vielen Menschen durchzuführen, weil halt jeder bei mir, CFO, CEO, Führungskräfte vor allem, die erzählen dann nicht so gerne über ihre Firmen, was sie da haben, aber das brauche ich dann auch, um dann das runterzubrechen und das schlussendlich um die Umsetzung zu kommen. Und ja, du kannst das auch lernen. Das bedeutet, du wirst lernen, was ein Lerntyp ist. Was überhaupt das bedeutet, ein Lerntyp ist zum Beispiel, ist die Empfänglichkeit eines Menschen.
Gastwie er Information aufnimmt und wenn du denn das weisst, wie du aufnimmst, du als Person und wenn du mit der Zeit weisst, wie ein anderer Mensch aufnimmt, als anderes Beispiel, in der Werbetechnik haben wir auch gesehen, dass jetzt wir, Torsten, ungefähr vier bis sechs Sekunden brauchen, bis wir auf einer Webseite auf etwas klicken. Bei meiner Tochter sind es schon zwei Sekunden. Das ist eine Empfänglichkeit, dass du irgendwo hinstehst und weisst, wie die Menschen empfänglich sind oder eben du, damit du etwas spannend findest, dass das innere Feuer empfacht. Und wenn du das schlussendlich mit anderen Menschen umsetzen kannst, das ist eine ganz andere Art zu kommunizieren. Die Menschen finden dich dann spannend übrigens, du bist dann kein Aussenseiter mehr. Du wirst dann zum Lead-Magnet. Lead-Magnet sind Sachen, die halt einfach automatisch anzieht. Viele Menschen sagen aus dem esoterischen Grund auch, dass das dann auch mit Energien anziehen und abstossen hat. Und ich mache es aus dem analytischen Bereich, dass du es verstehen kannst, Lerntyp, Empfänglichkeit und dann in die Aktion zu kommen. Und benutze einfache Wörter, wo es auch Sinn macht, welche Aktion machst du denn, bist du der, der sofort drauf springt, bist du der, der davonläuft oder in dir gefangen ist. Und das behandeln wir auseinander, dass du am Schluss dich persönlich kennst. Das ist Persönlichkeitsentwicklung. Mein Team sagt langsam, ja, das ist aber sehr tiefgründige Persönlichkeitsentwicklung. Für mich ist es halt normal. Und dann weisst du auch, wie du persönlich funktionierst. Und das gibt dir einen riesen Game-Changer. Also die meisten Menschen, die nach dem ersten Coaching rausgehen von einem Monatscoaching, wo ich die Menschen vier, vier Wochen begleite, da starten wir, sagen, das ist ja schon krass, was da abgeht. Das im Kopf geht dann ganz viel los und ich begleite dich da Hand in Hand. Also du kannst mich da jederzeit kontaktieren. Das ist mir essentiell wichtig, dass auch nichts passiert, dass du safe bist und so für dich schlussendlich in die Umsetzung kommst und dich transformieren kannst, deine Blase plaxen kannst, oder wie du das auch nennen willst. Also schlussendlich, mir ist es einfach wichtig, dass du dein Weg gehst und du siehst auch jetzt, es hat nichts mit Manipulation zu tun, weil du wirst selbst umsetzen und du wirst letztendlich auch selbst diesen Weg beschreiten dürfen.
Torsten J. KoertingAlso kurz, knapp auch gesagt, natürlich bringst du Menschen in die Umsetzung und du ermöglichst es ihnen, dass sie intrinsisch aus einem eigenen Antrieb, ohne dich immer wieder von außen, dann wirklich in die Umsetzung kommen und die Ziele, die sie erreichen möchten, dann auch wirklich erreichen und umsetzen können. Jetzt ist es bei dir ja nicht erst seit gestern so, sondern du sagst ja auch auf deinen unterschiedlichen Profilen, dass du tausende von Menschen schon gelesen hast und das sicherlich nicht auch im Rahmen des Alex Hurschler, des Swiss Profilers, den wir hier hören dürfen und sehen dürfen, sondern das hat ja schon eine gewisse Vergangenheit, in die du uns eben schon mal so ein Stück weit reingeführt hast. Wir haben einen Bereich noch nicht demaskiert. Du warst 16 Jahre beim Schweizer Heer und warst dort Elite-Soldat und hast da auch die Fähigkeiten eingesetzt. In welchem Kontext hast du das genutzt? Was ist da passiert? Nimm uns mal so ein bisschen mit in diese Zeit.
GastJa, ich nehme dich gerne mit ins Heer. Also ich bin auch ganz normal bei uns in der Schweizer Armee, musst du, also es ist nicht willen, du musst in die Armee gehen, in der Schweiz ist es so. Wenn du nicht gehst, kommt die MP und nimmt dich mit. Also das war bei mir so.
Torsten J. KoertingIn Deutschland früher auch so. Gab es ja eine Wehrpflicht, die ist ja mittlerweile abgeschafft, ist es jetzt freiwillig, aber ich war auch noch zu Zeiten der Wehrpflicht. Das Einzige konntest du sagen, du gehst in die, ich weiss gar nicht mehr, wie der Dienst hieß, Freiwilligendienst oder sowas, dass du ein Jahr so ein soziales Jahr, so ein spezielles Jahr machst, wo du in Altenheimen oder in anderen Stellen Dienst.
GastGenau, das haben wir auch. Ja, genau, das ist spannend.
Torsten J. KoertingWürdest du dort eintreten, ja.
GastDer einfache Bereich, also das habe ich ja auch gemacht, ich habe da die Rekrutenschule damals gemacht und dann ging es noch ein bisschen weiter. Die Unteroffizierschule hatte ich dann auch noch gemacht, einfach mal Spass zu schauen, was danach möglich ist. Und dann war eigentlich meine Militärzeit zu Ende. Ich bin wieder zurückgegangen und habe gearbeitet, damals als Handwerker und bin auch, der nächste Schritt war, bin dann drei Monate nach Irland gegangen, ohne ein Wort Englisch, einfach um Englisch lernen zu wollen. und danach bin ich zurückgekommen und bin in einen Sicherheitsbereich gegangen, dass ich da ein bisschen Erfahrung machen durfte. Vom Ticktreisen bin ich ganz unten aufgestiegen, über Nachtwächter, über Anlassdienste und dann hatten wir damals da auch zehn Menschen in Zürich, die den SDS-Dienst gemacht haben. Das war ein bewaffneter Dienst, gewisse, Martina Hingis war das Ankunde von uns, Personenschutz hatten wir damals noch gemacht und dann bin ich in dieser Zeit immer wieder drei Monate am Stück gearbeitet, 200 Stunden im Monat und dann hatte ich genug Geld und bin reisen gegangen. Das war am Anfang so wichtig für mich, dass ich da auch viele Länder und Kulturen sehen darf. Thailand, Vietnam, Kambodscha, Myanmar habe ich viel gesehen und das war mir wichtig, auch Buddhistenklöster und dass ich da mit Menschen auch meditieren durfte, das fand ich so spannend. Ich habe mit meinem Vater zurückgeschrieben, damals noch über E-Mail-Kontakt, wir hatten noch keine Handys, bin ich immer wieder so in den E-Mail-Kaffee gegangen alle zwei, drei Wochen und habe gesagt, Alex, du musst sofort nach Hause kommen. Ich hatte deine Bewerbungsdossier in der Schweizer Armee geschickt, die hatten damals eine Anzeige in der Zeitung gemacht, sie suchen Menschen für Auslandeinsätze. Dann habe ich mich beworben und wusste damals nicht, wohin die Reise geht und das war so ein Bereich, den sie neu aufgebaut haben. Einen Riesennamen haben sie darum gekümmert, dass man dann von der Politik her nicht sofort sieht, was sie da tun. Es war ein Sicherheitselement der ersten Stunde. Unser Auftrag war so, dass irgendwo in der Schweiz jemand unter Beschuss gekommen ist oder dass der Hilfe brauchte. waren wir die, die innerhalb einer Stunde bereit standen, um den abzuholen. Mit dem Helikotter, Flugzeug, überall waren wir bereit und haben den abgeholt. Das war so damals der erste Punkt von so einer Sondereinheit. Da haben wir auch noch getrainiert mit Personenschutz, Stürmungen eines Hauses und all diese Sachen. War echt super spannend, mega. Ich war von zwölf Monaten meistens neun Monate im Ausland und habe da ganz viele Menschen aus Krisensitzen erlebt. Ich war viel in Krisengebieten, Kriegsgebieten und habe da Menschen rausgeholt oder auch von meinem Team da geschützt. Und das war auch sehr spannend, dass ich da bereits schon Teamführung gelernt habe, in wirklich Krisensituationen.
GastMenschenfelder habe ich gesehen, Menschen, die misshandelt wurden und was man auch so getötet mit den Menschen. Wir haben dann aber auch mit anderen Einheiten wie die Fremdenlegionen Amerika und Deutschland und Österreich, all die, wo sie da sind, England auch, trainiert und uns so gesehen, dass die sind ja auch wie wir und da können wir sehr gut zusammenarbeiten. Das war so meine Geschichte, mein Background und das hat mich auch geprägt. Am Anfang war ich nicht so in meinem Leben strukturiert, sage ich jetzt einmal. Ich war auch nicht so nach Ordnung orientiert. Also wenn ich jetzt mal sehe, was ich alles gelernt habe, war für mich sehr spannend. Kommunikation mit Menschen, Zielführung mit Menschen, was überhaupt Zielführung bedeutet, auch ein Team aufzubauen, wie man Sachen planstrukturiert, strategisch vorzugehen, einen Plan zu lesen, das war mir aber am Anfang nicht bewusst. Als ich dann begonnen habe, mit CEOs zu arbeiten, habe ich gesagt, hey, warum macht ihr keine Zielsetzung? Warum macht ihr das nicht? Und dann habe ich gemerkt, die verstehen das nicht. Da habe ich einfach Tools aus dem Militär, wie wir es im Krieg gemacht haben, gesagt, was sie tun müssen, einen Schlagplan gemacht und es hat funktioniert. Und so habe ich das nachher umgesetzt. Puh, cool, das funktioniert. Mittlerweile sage ich, hey, das hat im Krieg funktioniert, das wird wohl bei dir auch funktionieren, du hast da nicht so viel Stress. Also setzen wir das um und das gab mir eigentlich auch nachher, dieses Know-how mit Menschen zu arbeiten und danach auch, dass Menschen noch zu lesen, wo die sind. Und habe gesehen, ich kann da eigentlich sehr viel mitgeben, aber am Anfang war mir das nicht bewusst, auch nicht klar, als diese Chefs gekommen sind, fünffach studiert, Professoren, weiß ich nicht, was ich als Bausprenger, habe ich gesagt, was wollen die bei mir? Aber jetzt habe ich gesehen, ich habe wirklich eine Fähigkeit, dass ich denen mitgeben kann. Mittlerweile strukturiere ich ganze Firmen durch und sage, wer wo was zu tun hat. Also ich würde das nachher umsetzen, sie müssen nicht. und merken dann, das gibt einen Riesenbenefit. Die Firma läuft wieder, die Menschen arbeiten gut miteinander und das war so, ja, das ist das, was ich gerne tue.
Torsten J. KoertingJetzt gehen wir nochmal zurück zum Heer. Was hat dich damals motiviert, was hat dich damals angetrieben, diese Fähigkeiten, die du langsam ja da in der Zeit auch erkannt hast in dir, die jetzt nochmal in einem ganz anderen Kontext erlebbar werden, nämlich Unternehmensentwicklung, Führungskräfteentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung. Was hat dich damals angetrieben, dieser Fähigkeit mehr Raum zu geben, diese Fähigkeit auszubauen und sie in der Form einzusetzen, wie du es gerade eben beschrieben hast?
GastMich nervt immer, wenn etwas nicht so richtig funktioniert. Oder ich denke ab zu wissen, das könnte man besser machen. Ich gehe aus diesem Punkt aus und zumal war das auch, also du kannst dir so vorstellen, ihr habt das ja auch in Deutschland, wir haben in der Schweiz haben wir Aussenpolitiker, wir haben aber auch in der Schweiz im Ausland verschiedene Stellen, wo halt Schweizer sind und die da arbeiten, denen sagen wir Botschaften und die tun nichts anderes, sondern auch viel, die beschaffen Informationen von anderen Menschen, das macht ihr wie wir, das weiss ja jeder, dass wir das tun und die schicken dir dann auch Informationen bezüglich Personen, wenn es um Personenschutz geht, wie die Person gefährdet ist, welche Gefährdungsgrade sie hat, wie viel Personenschützer zugute hat, wer ihr Partner ist, wie die Gesinnung politisch ist oder auch privat, ob sie einen Hund hat, wann sie Kaffee trinkt, wann sie ins Bett geht, was sie anzieht, was nicht, mit wem sie sich nicht treffen soll, mit wem sie sich treffen soll, ein riesen Dossier an Informationen. Als Personenschützer, bekommst du das zwei, drei Stunden vor einem Einsatz und solltest mal durchlesen, meistens ist das nicht so möglich, aber du hast ja ein Team mit deinem Chef, bist du über Funk verbunden und die können dir sehr viele Informationen geben. Da habe ich auch gesehen, dass eben diese Analysten, das sind die Analysten, die diese Informationen besorgen, dass das stimmig ist, aber eben nicht zu einem hohen Prozentsatz, so 60%, 70% und ich bin viele Male dann in dem Ausland in Sachen gelaufen, wo eben das nicht gestimmt hat und wenn du da draussen bist mit deiner schützenwerte Person, ich war immer ganz nah bei dir, weil ich einen guten Draht zum Menschen habe und habe ich immer gesagt, Alex, du bist die Person, die gleich im gleichen Fahrzeug sitzt, wie dieser VIP mit ihr redet, nur ich rede mit dir, ich gehe mit ihr aufs Klo, ich sitze mit dir, ich esse mit dir, ich mache alles mit dir, 24 Stunden, 48 Stunden und da sind wir viele Male in Gefahrensituation gelaufen, ich habe gemerkt, das stimmt nicht und da habe ich gemerkt, da muss ich jetzt switchen auf das, was ich sonst noch kann und viele Male Entscheidungen getroffen, die eben nicht im Protokoll war, da habe ich dann auch eine riesen Rüge bekommen, aber die Person kam gesund an, das kannst du so vorstellen, wir fahren von A nach B, die Kreuzung wäre jetzt recht zu gehen, ich wusste, das kommt nicht gut, ich habe gesagt, am Fahrt du gehst jetzt links, es ist kein Rekognitionsfahrzeug da durchgegangen, der ganze Konvoi fährt jetzt dir nach und du bist das vorderste Fahrzeug, das sollte eigentlich nie so sein und wir sind dann aber auch heil ans Ziel gekommen und die anderen kamen immer unter Beschuss oder sind über Minen gefahren, ist Sachen detoniert, wenn wir jetzt da durchgefahren wären, wären wir nicht mehr am Leben oder wäre das nicht so gut gekommen, aus diesem Grund habe ich dann das gemacht und gemerkt, das funktioniert, aber ich hatte auch Angst, da habe ich Schweiß gebadet und da habe ich gesagt, wir machen das, wie mein Freund hat immer gesagt, damals Alex, du bist ein sturer Bock, warum machst du das, ich habe gesagt, ich fühle es einfach, ich kann es nicht sagen und da habe ich gemerkt, da hast du jetzt halt eine kleine Diskrepanz zum Militär, ich kann es nicht einfach sagen, du fühlst was, du musst zum Schluss ja auch einen Rapport schreiben, Zahlen, Daten, Fakten machen und ich habe es dann da so gemacht, ich habe meinen Kollegen gebeten, er war sehr gut in Zahlen, Daten, Fakten, er sollte diesen Bereich mal ausfüllen mit Zahlen, Daten, Fakten und den Rest mache ich dann wieder und so konnten wir das immer relativ gut belegen und mittlerweile kann ich es besser und weiss dann auch, wie ich den Menschen helfen oder unterstützen kann, weil ich dann ja auch weiss, wie sie funktionieren, aber das war so mein Antrieb, dass ich jetzt die Zeit gekommen ist, das anders zu machen oder einfach zu vermischen, ich finde das Vermischen eigentlich der schönere Ausdruck und das ist das, was ich ja auch am Anfang gesagt habe, diese Profiling, dass wir wirklich jetzt auch das zusammenführen dürfen, dass wir auch sagen, hey, ganz viele CEOs, ganz viele Menschen da draussen, ganz Bekannte, die haben spirituelle Führer, das ist nichts Neues. Ich begleite auch ganz viele Führungskräfte und die wenigsten sagen eben, dass sie da solche Menschen haben und das darf langsam mehr ans Licht kommen.
Torsten J. KoertingWenn du sagst, du magst es nicht, das war dein Einstiegssatz eben auf die Antwort, du magst es nicht, wenn etwas nicht funktioniert.
GastGenau.
Torsten J. KoertingJetzt betrachten wir mal diese beiden Enden auf so einer Achse. Es funktioniert etwas nicht und es funktioniert etwas. Beschreib mal diese beiden Zustände in Anführungszeichen aus der Perspektive dessen, was nicht funktioniert und aus der Perspektive dessen, was dann funktioniert.
GastWas ist denn damals nicht, hat nicht funktioniert? Wir hatten zu wenige Informationen über gewisse Streckenabschnitte, dass die eben auch da, die sind immer über Nacht gekommen und haben dann da Points eingerichtet, wo die Menschen kontrollieren oder eben in der Nacht mit der Dunkelheit, Schutzdunkelheit, haben sie Minen verbuddelt und das konnte man so in dieser kurzen Zeit anscheinend nicht nachschauen, weil wir hatten das damals so gelernt, du musst so jeder Wochenzeit diese Strecke abfahren, zwei, dreimal, fünfmal, dass du weisst, wie sie funktioniert und am Tag davor vielleicht auch noch und so die Information aufzusaugen und das hat damals nicht funktioniert, dass wir diese Information nicht bekommen hatten, das war auch fast schon möglich und ich wollte das einfach einsetzen, dass ich gemerkt habe, dass in der Ferne was nicht stimmt und habe dann schlussendlich das mit meiner Entscheidung umgestimmt und gesagt, jetzt gehen wir einen anderen Weg. Das gibt ja auch diese zwei Arten, wie ich es nenne, von Ausbildung, und man kann es auch gut verbrechen, wenn du eine Schritt-für-Schritt-Leitung hast, das mache ich am Anfang sehr viel bei meinem Coach-Trainer-Berater, du kannst dir vorstellen, du bist in einer Schlammgrube und willst raus, dann wäre gut, wenn du ein Seil hast oder eine Leiter, das sind die Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ich werfe dir einen Leiter hin, du ziehst dran, bist draussen.
GastNur, du hast nie gelernt, dass du nicht wieder in seine Schlammgrube fällst, weil das wird wahrscheinlich wieder passieren, du hast einfach ein Seil bekommen. Das andere Lernen ist, was ich sehr gerne mit den Menschen mache, ich mache einfach deinen Raum und sage so, da ist das Raum, du weisst, wie du dich verhalten machst, du weisst, was du mit dir führst und jetzt erstell mal was, kreiere was und erstelle was und wenn du das in diesem Raum machst, wo eigentlich nichts ist als dein Raum, deine Fähigkeit und dein Rucksack, dann wirst du auch gerne am Schluss genau wissen, was funktioniert und was nicht und du wirst nie wieder da reintrampen, weil du genau weisst, wie das funktioniert. Das ist dann der zweite Schritt der Ausbildung, das ist der zweite Schritt von Learnings, das können viele Menschen nicht. Viele Menschen wollen das auch gar nicht angehen, weil das bedeutet, viel Arbeit mit sich selbst beschäftigen oder auch viel Energie reinzugeben. Aber ich sage dir mal, wenn du es selbstständig machen willst, ist das notwendig, weil früher oder später fällst du rein. Du bezahlst sowieso. Ob du es jetzt später oder am Anfang machst, ist dir überlassen, ich kann dir einfach eins sagen, umso später du machst, umso teurer wird es.
GastUnd das ist das, was ich für mich gelernt habe. Also wenn etwas nicht funktioniert, ich schaue immer, ich schaue immer auch bei uns im Team, wenn etwas nicht funktioniert, schauen wir rüber, wieso? Was ist das? Ich frage immer so, die erste Frage, was ist denn passiert? Und dann, warum ist das passiert? Dass ich merke, warum ist die Motivation drin? Dass ich das verbessern kann. Viele Male merke ich auch, ich muss was an mir verbessern. Und du weisst ja auch selber, Torsten, wenn du es selbstständig machst, du hast so viele Bereiche, wo du dich kümmern kannst, wo du kein Experte bist. Allein schon Marketing, die technischen Sachen, wie ein Podcast mit Hohen und alles. Am Anfang so, boah, wo stehe ich denn da? Aber du kommst langsam rein und das Reinarbeiten, die Motivation und die Dauer, die bringt dich dahin, wo du auch hin willst. Und das ist essentiell wichtig. Also das schaue ich mal hin, funktioniert was oder funktioniert was nicht? Und dann auch die Frage, warum funktioniert es denn nicht? Und da so tief hineingehen, dass du schlussendlich dieses Fahrzeug mit dir selbst zusammenflicken kannst.
Torsten J. KoertingUnd ich glaube, da liegt die Magie drin, Alex. Die Magie, hinter die Kulissen zu schauen, nicht nur an der Oberfläche zu kratzen und irgendwie die Symptome zu lösen, sondern durch deine Fähigkeiten, mit deinen Fähigkeiten, als auch das, was du Menschen in der Lage bist, zu vermitteln und ihnen damit neue Fähigkeiten zu eröffnen, ein bisschen tiefer zu schauen, wo die wahren Ursachen liegen, dass etwas nicht funktioniert. Jetzt bist du ja ein sehr erfolgreicher Unternehmer. Du hast ein Team, du bist in der Lage, Führungskräfte und auch Unternehmen zu begleiten, im Rahmen einer solchen Transformation und auch unter die Oberfläche zu schauen. Was bedeutet, wie definierst du aus deiner Perspektive Erfolg und was waren deine Schlüssel für dich zum Zeiten des Heers als auch jetzt in deiner Selbstständigkeit immer wieder in den unterschiedlichen Lebensphasen erfolgreich zu sein?
GastDas ist eine spannende Frage, weil Erfolg sehr wandelbar ist und im Herzeit, wie du es sagst, war für mich Erfolg, wenn dein Team am Abend gesund, ohne grosse Blessuren, ganz ohne Toten nach Hause kommt. Wenn dein Auftrag ausgeführt werden konnte, du kannst dir so vorstellen, ein Auftrag im Kriegsgebiet hinaus zu führen, das ist jedes Mal anders. Du weisst nie, auf was du kommst und du kannst nicht sagen, du hast das jetzt gut gemacht. Gut gemacht ist, wenn du nicht tot bist. Gut gemacht ist, wenn alle leben und du einfach wieder im ganzen Stück nach Hause kommst. Und da lernst du eben auch Ziel setzen. Du hast einen Auftrag, wirst in ein dynamisches Gebiet geworfen, wo permanent anders ist. Da musst du immer zuerst schauen, was passiert da mit dem Auftrag im Kopf. Und da habe ich mich auch, habe ich auch gelernt, mich anzupassen in meinem Umfeld und permanent Neues zu gestalten. Und das war für mich erfolgreich und das gebe ich jetzt mittlerweile auch an CEOs und Würgskräfte weiter, weil wir haben viel das verloren. Wir haben das Gefühl, einen Auftrag, ich habe jetzt hier eine Leiter, muss hier einen Baum stellen und Apfel runterholen. Die marschieren einfach los, aber die wenigsten vergessen, dass da unter der Wiese Minen sein könnten oder einen Graben, dann fällst du rein. Wir schauen nicht mehr auf die nächsten Schritte vorausend. Das ist eben auch erfolgreich, dass wir das sofort dann auch enttarnen und in dem ganzen Stück zurückkommt. Was ist jetzt bei mir privat erfolgreich? Auch da, wenn ich gesund bin. Also wenn ich am Abend ins Bett liege, die Füsse sind noch dran, die Hände auch, meine Familie, alle sind gesund, da habe ich Freude. Wenn ich aber auch merke, ich kann das langsam tun, was ich will und das mache ich auch. Und das ist für mich Unabhängigkeit. Das ist für mich Unabhängigkeit, dass ich mich nicht verkaufen muss, weil früher habe ich gesehen, viele Coaches, die begonnen haben, selbstständig zu machen. Die hatten damals den Fehler gemacht, 100% selbstständig auf Anhieb. Die waren auf jeder Hund verlochten dabei. Die haben gesagt, aber das will ich nicht. Ich will ja wirklich da sein, wo ich gefragt bin und wo ich etwas verändern will. Das habe ich da, bin ich eben auch zweigleisig gestartet am Anfang, war eine ganze viele Zeit auch Hausmann oder auch Teilzeitarbeit gestellt. Also ich kann auch sagen, was Männer, die Führungsposition in Teilzeit, wie das funktioniert. Mein Chef hat mir damals gleich gesagt, Alex, für dich ist dann jetzt Führung fertig, du kannst da nicht mehr erfolgreich sein, du bist Teilzeit. Da habe ich gesagt, hier verstanden, ja, in dem Fall ist das so. Und da habe ich gesehen, das will ich nicht mehr. Ich will nicht die fremdbestimmt tun. Und wenn das ist, ich bin nicht fremdbestimmt, ich kann das tun, was ich will und habe Freude dabei, das ist für mich Unabhängigkeit. Erfolg ist dann auch für mich, wenn ich glücklich bin, wenn ich jeden Tag mit Freude was erreichen kann, wenn ich jeden Tag einen neuen Kunden finde, drei, vier, fünf, wo ich begleiten darf, wenn mein Team abfeuert, sagen, yes, Alex, das haben wir großartig gemacht. Gestern wieder diese Live-Vermittlung auf den Social Media und ich gesehen habe, auf die Menschen, wie Freude sie haben, dass sie mitmachen können. Ich ihnen live zeige, wie Menschen lesen geht. Das sind für mich Kleinigkeiten, aber da habe ich Freude und das geniesse ich auch. Und auch mein nächster Schritt ist, ich kaufe mir jetzt wieder ein neues E-Bike. Da freue ich mich schon mega drauf, dass ich dann da rumflitzen kann mit diesem Mountainbike und viele neue Sachen erreichen kann. Geld ist auch Erfolg. Wenn du merkst, du hast Geld auf der Seite und du kannst eben auch machen, was du willst oder auch diese Rechnungen immer wieder bezahlen. Ich habe Freude, wenn ich Rechnungen bezahlen kann, weil ich merke, dann tut sich was, dann verändert sich was und da kommt sie um die Umsetzung. Aber viele Menschen, habe ich gemerkt habe, verbinden eben auch Erfolg nur mit Geld und mit schönen Uhren und mit Autos. Das ist auch nice to have, aber diese Energie hält nicht so lange an. Aber wenn ich mir ein Gefühl entwickeln kann, wo ich jeden Zeit abholen kann und wenn ich weiss, was ich tun darf, zum Beispiel ein Höhbuch hören, Sport zu machen, mit meiner Familie zu spielen, ich liebe es zu kochen, grillieren ist noch schöner und so gesagt zu machen, dann habe ich Freude und das ist für mich Erfolg. Weil ich muss dann nicht auf anderes schauen. Ich habe, du hast mich zu Anfang auch gefragt, was läuft dann sonst nach so rum herum? Ich habe keine Ahnung, ich arbeite. Ich bin da in mich vertieft und wenn ich das tun kann, da bin ich happy. Und das ist für mich puren Erfolg und das würde ich in der nächsten Zeit noch liebend gerne weitermachen und natürlich auch meine Vision zu leben und da voll hinzusteuern.
Torsten J. KoertingAlso wirklich aus diesem harten, ich will mal sagen, so on-off, dieses, wenn alle lebend und gesund wieder abends im Lager sind beziehungsweise irgendwann dann zu Hause aus dem Krisengebiet als Erfolg zu definieren bis hin dazu, zum einen den geschäftlichen, den beruflichen, unternehmerischen Erfolg zu ermöglichen, Team aufzubauen, das Team in Lohn und Brot zu halten, jetzt mal meine Worte, als auch Menschen natürlich zu begleiten, ihren Erfolg zu erreichen, beziehungsweise ihre Durchbrüche im Rahmen der Ursachen, der Steine, die im Weg liegen, dann ihren Erfolg zu erreichen. Was sind deine Muster aus diesen Wandlungen? Was sind deine Muster, die dich immer wieder erfolgreich werden lassen, Alex?
GastMeine Muster sind, dass ich immer wieder aus meiner Komfortzone springe, weil ich habe ja auch Ängste, ich habe auch Blockaden. Das erste Mal, als ich das Gefühl gehabt habe, Tobi Beck war das damals, er hat mir zwei Sachen gesagt, er hat mir gesagt, Alex, du bist der Einzige, der schon über 10.000 Menschen gelesen hat, ich sage, bewusst, nein, das war mir nicht bewusst, also nutze das als Werbung, weil er hat dann einen Test gemacht, niemand da hat das auch schon gehabt, mittlerweile sind jetzt 20.000, mein Team hat mal gezählt. Er hat mir auch gesagt, jetzt stell jemanden an als Backoffice und du setzt um. Ich habe sofort gedacht, ich anstelle Menschen, wie soll das funktionieren, bin nach Hause gefahren und da habe ich zwei Calls gemacht, zwei Damen und habe gesagt, so, arbeitest du für mich? Die hat nein gesagt, die andere ja. Ich habe gesagt, ja, dann bist du jetzt im Team und wir machen mal was. So hat das begonnen und da habe ich jetzt auch gesehen, was da machbar ist, wir sind mittlerweile drei im Team und für die darf ich jeden Morgen aufstehen, auch Geld verdienen, dass ich die bezahlen kann und umsetzen. Das war am Anfang sehr stark in mir auch, dass ich jetzt das muss, ich muss jetzt aufstehen, ich muss jetzt Menschen von mir erzählen. Das war so ein Antrieb und am Anfang war das auch sehr dominant, auch ein bisschen mit Angst verspflückt, mittlerweile habe ich das nicht mehr. Aber das war auch wichtig, dass das war und somit bin ich auch immer aufgestanden, hat das umgesetzt und das ist auch wichtig, weil man merkt dann auch, ich kann nicht auf der Couch sitzen und Bier trinken und Chips essen, obwohl das auch mal schön ist, aber da muss ja auch was passieren. Du hast jetzt eine Unternehmung, da darfst du auch ganz viele Steuern und Sachen bezahlen und da kommen Mieten rein und und und und da dürfen jetzt, da wurde mir so richtig bewusst, da macht es auch Sinn, dass du einen Lohn hast, dass du auch ein Preisschild anhängst, wo du mal weisst, was du umsetzt und das ist ein Lernprozess, wo bei jedem Menschen verschieden ist und das war für mich auch sehr wichtig, durchzugehen, also jeden Schritt einzeln durchzugehen, dass ich jetzt da bin, wo ich jetzt bin zur Zeit und jetzt peile ich Größeres an, also ich visiere jetzt Deutschland an, dass ich da dann auch noch nach Corona-Zeit dann vor vielen Menschen reden darf, online oder offline und dass viele Menschen noch meine Arbeit bereichen dürfen darf und das, was wir jetzt noch in der Live-Ermittlung online machen, möchte ich dann früher oder später mit Menschen vor Ort machen als Riesen-Event, dass du da live von mir gecoacht und gelest wirst, aktuell und mit ganz vielen anderen Sachen dabei, wo du noch Tools bekommst und und und und da will ich hin und da arbeiten wir jetzt auch sehr stark und setzen um.
Torsten J. KoertingAlso die Komfortzone kontinuierlich zu verlassen, um dann die Grundlagen dafür zu legen, den eigenen Erfolg dann auch möglich werden zu lassen. Wie würden deine Kunden für sich Erfolg definieren und wie sind sie neben den Blockaden und anderen Themen, die du auflösen kannst, die du sehen kannst, in der Lage auch ihren jeweiligen Erfolg zu erreichen?
GastDas ist eine gute Frage, weil es ist bei jedem Kunden anders. Ich habe gerade einen Menschen, einen CEO am Coachen, der ist 48, der hat jetzt neu diesen Posten übernommen, er ist aber körperlich sehr im Anschlag und du siehst es auch, also wenn der jetzt noch weiter so macht, dann wird er dann mit 50 am dritten Herzinfarkt sterben. Für ihn ist einfach der Erfolg, dass er jetzt dem Verwaltungsrat Aufgaben übergeben darf, dass sie das nicht mehr abschieben, dass er sich mehr Zeit gibt, dass er mehr Freiraum hat, da werden auch viel mehr Menschen angestellt und dass er auch Zeit für seine kranke Frau hat und für seine zwei Kinder, die ihn täglich brauchen. Das ist für ihn persönlicher Erfolg. Bei einem anderen Menschen ist das, zum Beispiel bei der Anwaltkanzlei, da war das so, dass für sie Erfolg ist, wenn sie den Fall gewinnt. Da haben wir bis 90% Fallgewinnung hochgeschraubt, das ist für sie Erfolg. Bei einem anderen war, dass er seine fünf Porsches, die er im Keller hat, alle verkaufen kann, weil wir haben ausgerechnet, dass er die eigentlich einmal im Jahr pro Stück fahren kann, weil sein Ding war nur im schönen Wetter. Das ist ja Blödsinn. Und dass er mit diesem Geld dann auch für sich Ferien gekauft hat, Essen und gewisse Sachen auch gespendet hat, das war für ihn Erfolg. Und so hast du ganz viele Storys, wo permanent durchgehend ein Erfolg ist. Bei den Coaches zum Beispiel, da habe ich jetzt einen, der massiert und macht Lauftraining. Nach dem dritten Monat bei mir verdient er jetzt vierstellige Monat mit einem riesen Geldbring im Kopf. Der küsst mich. Dann habe ich eine andere Dame, die hat drei Kinder, ist Haus, also Mama, nebenbei noch Lehrerin, so nebenbei, und macht Achtsamkeitscoaching. Die verdient nach sechs Monaten 8000 Schweizer Franken, auch Euro pro Monat, einfach mit ein bisschen Achtsamkeit. Und auch die, die musste da durch. Und für sie ist das jetzt auch schon Erfolg, dass sie nie mal sieht, dass sie aus eigenem Antrieb Geld verdient, die ist nicht mehr abhängig vom Mann. Und da hat jeder Mensch, gemäss ihrem Antrieb, eine eigene Perspektive von Erfolg. Und das ist essentiell wichtig. Ich hatte auch einen anderen Kunden noch, für ihn war wichtig, mal einmal im Hotel Dolder, das ist in Zürich, das ist ziemlich teuer, zu übernachten, pro Nacht ein einfaches Thema, ich kenne die Preise nicht, aber so 3000, 4000 brauchst du, glaube ich schon, wenn du so übernachten willst, dass sie sich das leisten kann. Das hat sie erreicht. Und das war für sie Erfolg. Und ob jetzt das gut oder schlecht ist, das spielt mir keine Rolle, weil für die Menschen ist das Erfolg. Also werden wir auch schauen, dass wir das erreichen und für ihn umsetzen. Und aus diesem Grund, Torsten, ist für mich, bei jedem Menschen ist das ein bisschen anders definiert.
Torsten J. KoertingJetzt beschreibst du ja, total krass unterschiedliche Szenarien. Menschen, mit denen du arbeitest beziehungsweise die ganz unterschiedliche Ergebnisse erreichen, die für sie Erfolg bedeuten beziehungsweise in der Definition das ist, wo sie vielleicht hin möchten. Wenn du jetzt mal an die Zuhörerinnen und Zuhörer denkst, die hier dabei sind, die sich an der einen oder anderen Stelle diesen Podcast dann ermöglichen, zugänglich machen, und können, wie wir uns das immer sagen, gibt es irgendein Tool, gibt es irgendeine Möglichkeit, die auch über das auditive Organ zu vermitteln ist, wo wir selbst mal reingehen können, reinfühlen können, um ein Stück weit mal in dieses Profiling, in dieses Lesen und das, was du den Menschen mitgeben kannst, damit solche Erfolge entstehen, sie selbst mal erleben, an sich ausprobieren können.
Gastrein nur über das auditive Organ, oder dürfen wir hier auch noch ein bisschen mehr Organe hinzufügen, Torsten?
Torsten J. KoertingDu darfst natürlich auch mehr Organe hinzufügen.
Gastdas auditive ist ja so, also über dein Ohr, wie klingt denn etwas bei dir im Ohr? wichtig ist auch, wichtig ist auch, dass du weisst, ich beginne immer da, wo würdest du gerne hingehen, und was fühlst du dabei? Das ist so ein kleiner Wunsch, das ist so ein kleiner Wunsch, wo viele Menschen haben, weil auch in dieser Frage sich schon viele Menschen beschneiden. Eigentlich hätten sie im Kopf was Größeres, aber sagen es nicht, weil sie haben das Gefühl, sie dürfen das nicht, es wird sowieso nicht erreicht. Also machen sie sich schon mal klein. Und dann sage ich, hey, weisst du was, das war jetzt das Erste, was würdest du überhaupt fühlen, wenn du das Ziel erreicht hättest? Da kannst du kurz mal deine Augen schliessen, wenn du willst, und mal reingehen in deinen Wunsch, und du weisst jetzt schon, mach jetzt mal den grossen Wunsch, wirklich den grossen Wunsch, wo du weisst, du willst hin, zum Beispiel bei Tony Robbins in der ersten Reihe zu sitzen, oder bei einem Konzert dann wieder ohne Covid draussen zu sitzen. Es kann auch nur eine Pizza sein, oder auch Geld, es kann auch eine Million sein, obwohl bei der Million, kann ich dir gleich sagen, ganz viele Menschen draussen haben eine Geldprägung, du wirst nie eine Million erreichen, wenn du es nicht zulässt. Also beginnen wir doch mal beim Kleinen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich es geniessen könnte, einen Schluck von diesem wunderbaren Glas Wasser zu trinken, weil das ist realistisch. Und alles das, was wir da draussen auf YouTube sehen, jetzt eine Million und Rolex, wenn du dir nicht einmal ein Fahrrad kaufen kannst, oder leisten kannst, mit 3, 4, 6.000 Franken, Euros, dann hör doch auf mit diesem Million, weil das ist physisch, faktisch gar nicht möglich. Also gehen wir jetzt mal ein Gefühl, nimm was Kleines, das kann sein, dass du deine Partner umarmen willst, mach was, was du willst. Dann schliessest du die Augen und gehst genau dahin,
Gastin diesem Moment, wo wir es für dich erschaffen. Wir werden jetzt nämlich eine Situation für dich kreieren, du kannst durch die Nase einatmen und ausatmen und immer näher deinem wunderbaren Ziel, wo du definiert hast, ganz alleine für dich, hingehst. Und wenn du jetzt merkst, du stehst kurz davor, was löst sich jetzt in deinem Körper aus? Und auch wenn du sagst, ich kann jetzt nichts fühlen, das spielt absolut keine Rolle, Irgendwo passiert im Körper was. Er beginnt zu krippeln, ein bisschen zu vibrieren oder er wird warm und kalt. Und alles, was jetzt kommt, ist gut. Auch wenn du das Gefühl hast, am Anfang, es wird nichts passieren, auch da passiert was. Und jetzt immer mehr in dieses Gefühl reinzugehen, dass du auch merkst, wow, jetzt werden nämlich langsam meine Füsse warm. Und diese Wärme kommt hoch zu den Oberschenkeln und ich wirke da auch mein Po und mein Oberkörper wird warm. Und ums Herz herum kann ich auch ein leichter, Druck merken, vielleicht einer vibrieren. Und das, was jetzt entstanden ist, ist ein Gefühl. Und diesem Gefühl dürfen wir jetzt auch einen Namen geben. Es kann Liebe sein, es kann Sehnsucht sein, es kann aber auch grossartige Liebesvibration sein. Ist egal was, weil du hast jetzt gerade eine Beziehung zu dir begonnen und du darfst pflegen. Und dieses Gefühl, wo du jetzt hast, kann man steigen. Und wenn du jetzt nur noch diesem Gefühl nachgehst, das mache ich übrigens jeden Tag, ich mache jede Entscheidung nur nach diesem Gefühl, wirst du merken, du kommst da an, wo du eigentlich auch hin darfst. Viele Menschen sagen dem auch Seelenplan oder wir haben das mitbekommen. Und ich sage, du hast jetzt deine Energie, deine Umwelt wahrgenommen und gehst dem nach, wo du willst, nach dem, was du eigentlich suchst dein ganzes Leben lang. Und wenn du in dieser Energie jetzt bist, nur noch jede Entscheidung nach dem fällst, wirst du dahin kommen, wo du bist.
GastDann kannst du auch die Augen wieder aufmachen und sagen, ja, das war jetzt eine kleine Exkursion. Ich weiss aber auch, ganz viele Menschen sagen dann, ja, das kannst du nur machen, wenn du Geld hast. Sag ich, ja, das stimmt. Aber ich habe damals begonnen, als ich kein Geld hatte. Ich war damals aber auch fremdbestimmt und hatte gesagt, jede dritte Entscheidung ist da mal nach dem Herzen, der Rest nicht. Bis ich dann gemerkt habe, da geht dir was, da funktioniert dir was. Und das ist der Game Changer. Also du darfst dem folgen, wo in dir ist, hör auf, dich zu verleugnen und geh nach diesen Impulsen. Das ist ein ganz einfaches Übung gewesen. Such dein eigenes Gefühl, Bestimm das Gefühl, was du haben willst und jetzt heisst es eine Aufgabe, du folgst dein ganzes Leben lang diesem Gefühl. Das kann ich gerne weitergeben.
Torsten J. KoertingSpannende Übung und für alle die, die sich darauf eingelassen haben, wir dürfen die Augen natürlich jetzt wieder öffnen, wie Alex schon gesagt hat. Alex, was hat das mit Profiling zu tun? Was hat das mit Lesen zu tun? Und wie kann uns das an der Stelle nicht nur unserem Ziel näher bringen, sondern in den weltlichen Herausforderungen vielleicht den ein oder anderen Löwgesungsimpuls ermöglichen?
GastEigentlich hat das ja nichts mit Profiling zu tun im ersten Blick, kann man ja auch sagen. Solche Hexereien da, die spuckt ja nur noch. Ich habe auch mal gelernt, wir Menschen, wir haben drei Aspekte. Das ist, unser Körper haben wir und wir haben unser Geist. Das hat übrigens die katholische Kirche auch schon bildlich an die Kirchenwände gemacht. Und wir haben unsere Energie. Und wenn du verstehst, dass dein Geist, also dein physischer Verstand mit dem Körper verknüpft ist und dann auch gemäss, was du denkst, wird sich früher oder später in deinem Körper sichtbar machen. Und auch umgekehrt natürlich auch, was du in deinem Körper machst, wird dein Mindset schlussendlich verändern. Das war mir damals so ein Game Changer, als ich regelmässig Sport gemacht hatte. Auch du mit deinen Bergtouren, du kannst wirklich stur etwas mit dem Körper tun und dann blickst du zurück und denkst, scheisse, diese Wand bin ich hochgekommen. Als ich damals da unten stand, habe ich gesagt, das geht ja nicht und jetzt stehst du oben. Was hast du verändert? Das löst du vielleicht die ersten Knöpfe im Verstand, dass man merkt, ist ja noch viel mehr möglich. Und genau, wenn du das mehr machst, wirst du eben auch sehen, die physische Verstand ist mit dem Körper verknüpft. Alles, was du denkst, zeigt sich im Körper oder manifestiert sich, was du nutzen willst, ist dir egal. Jetzt ist ja das dritte noch da. Wenn du eben das machst, wo du denkst und im Körper positiv fühlst, in der Liebe fühlen, wird sich das in deiner Energie zeigen, wo du hast und wir lösen Vibration und Schwingung aus. Das heisst, du wirst unheiligend nur noch das anziehen, wohin du gehst. Und aus diesem Grund kommen dann auch Menschen zu dir, Türenwerke öffnet und du kannst Fortschritte machen. Und man weiss auch, seit vielen Jahren, Napoleon Hill hat damals ja auch in meinem Buch gesagt, wo es vor einem Jahr veröffentlicht wurde, Menschen sind ja im Mindset angreifbar, wenn sie in der Angst sind. Und das sind halt mal viele Menschen so. Sobald du in der Vergangenheit lebst, bist du in der Angst. Wenn du denkst, da geht noch was nicht, bist du in der Angst. Aber der einzige Unterschied ist, wenn du in der Liebe bist und die Übung, die ich mit dir gemacht habe, ist das, dann bist du vom Mindset her nicht mehr angreifbar gegen aussere Einflüsse. Selbstbestimmung ist dann passé. Wenn mir Menschen erzählen, was zu deinem Leben passiert, dann sage ich, spannende Geschichte. Was hast du zu bieten? Ich arbeite, Profiling, ich habe das auf dem Radar. Und das ist für mich wichtig, dass ich es umsetzen kann. Und dann wirst du das auch in meiner Energie merken. Und immer, wenn ich mit Menschen rede oder live bin, sagen die mir, was hast denn du zu frühstück gegessen? Du bist zu voller Energie da und bist präsent. Sag ich, ja, ich habe deinen Shaker, ich mache das als Witz, aber das bin ich als Mensch. Wenn ich etwas tue, gebe ich 100%, meine Energie ist da, ich bin präsent und gehe da durch. Und das ist halt dann schon ein bisschen ein Unterschied. Und wenn du auch mal siehst, wenn Menschen eine Entscheidung knöpfen, ja Alex, ich mache das bei dir. Eine Woche später sagen sie, sie mache das nicht, sage ich, wunderbar, machen wir nicht, wir ziehen das durch. Dass sie mal lernen, ja zu sagen zu etwas. Wenn wir nicht das Beziehungstool mit Menschen machen, merken dann viele, bei Punkt 1 sind viele Menschen, den Rest sehen sie nie, aber am Schluss sind sie ja wieder da.
GastUnd dann wird dir auch bewusst, solche Menschen können gar nie Ziele durchsetzen, weil sie gar nie alles durchmachen. Und das ist ja auch das Schöne vom Buddhismus. Wenn du einen Weg gehst, dann geh ihn und führe ihn zu Ende. Und sonst musst du gar nicht anfangen.
Torsten J. KoertingAlso auch die Kompetenz zu sagen, ich treffe nicht nur eine Entscheidung, weil das fällt ja vielen schon schwer, eine Entscheidung zu treffen, sondern sie auch dann umzusetzen und damit aus 1% Inspiration, Mensch, ich könnte ja mal irgendwas machen, das ist eine Idee. Und Ideen sind ja billig und werden erst dadurch wirksam, nicht nur durch den Punkt der Entscheidung, sondern wie du sagst, dann auch wirklich in die Umsetzung zu kommen.
GastJa.
Torsten J. KoertingWas ermöglicht den Menschen in eine andere, also auf diesem Weg nach der Entscheidung, nicht nur in die Umsetzung zu gehen, sondern auch durch das, was du vermitteln kannst, in eine andere Achtsamkeit und in eine andere Wahrnehmung, nicht nur für sich selbst, sondern mit ihren, in ihrem Rahmen der Möglichkeiten, Menschen vielleicht anders zu sehen, als sie das heute tun.
GastIm ersten Schritt akzeptiere die Menschen so, wie sie sind. Das ist das Wichtigste, weil sie haben das besser gegeben, wo sie sind, egal was passiert ist, ob jetzt das Mörder sind oder Narzissen, Krankheitsbilder oder einfach ganz normal gestrickte Menschen wie du und ich, akzeptiere sie, wo sie sind, höre auf, für andere Menschen zu denken, ist das Zweite, weil sie haben schon genug Mühe mit sich selbst umzugehen, also mach dir die Mühe nicht, weil du wirst dich da nur exponieren und sie werden dann gegen dich schiessen, das wollen wir nicht, also einfach höre auf, für andere Menschen zu denken. Und im Dritten, was ich ganz gerne mitgebe ist, wenn du merkst, du wirst jetzt, wie du gesagt hast, in die Umsetzung zu kommen, du hast eine Entscheidung gemacht und den ersten Schritt gemacht, dann ist es ganz normal, dass du jetzt nach dem ersten Schritt Angst hast. Das ist ganz normal, weil du bist jetzt mit einem ersten Fusstritt, wenn man das so sagen möchte. Ich früher habe es geliebt, wir hatten so kleine Kübelchen, wo du so rausnehmen kannst und reinpusten und dann gibt es so kleine Blattern. Das habe ich geliebt, das habe ich früher auch bei meinen Events immer gezeigt. Und da pustest du rein und dann gibt es ganz viele so kleine Blattern. Du kannst dir vorstellen, das ist deine Komfortzone, eine dieser Blattern. Du kannst sie aussuchen, stellst du dich rein und jetzt machst du einen Schritt und kommst mit einem Bein raus.
GastDer Boden fühlst du schon, der ist vielleicht ein bisschen weicher, als du da drin bist und schon wird es unheimlich. Dein Kopf ist noch nicht da und dein Rucksack hast du aber an mit all deinen Fähigkeiten, Talenten drin, den du immer bereit hast. Das habe ich gelernt im Militär, du musst immer einsatzbereit sein. Hör auf mit so halbatzigen Sachen und jetzt bekommst du eben Angst. Das ist der erste Schritt aus der Komfortzone und da begleite ich die Menschen und sage, das habe ich auch, da habe ich auch Angst, dieses Logo, weil ich sehe ja nicht dahinter. Das Wichtigste ist, du nimmst jetzt einen zweiten Fuss und machst das Gleiche. Dann sind nämlich deine Füsse schon draus und dein halber Verstand und dann der nächste, aber los, hopp. Und dann so kommst du langsam ein Fuss nach dem anderen. Im Geist sind wir komplett bescheuert und blöd, aber der Körper zeigt, ich muss jetzt umsetzen. Und jetzt nach dem vierten, fünften Schritt kannst du langsam mit deinen Eliteaugen searchen und suchen, wo du überhaupt bist. Dein Verstand wird dir sagen, bist du jetzt bescheuert, was du gemacht hast? Da hättest du jetzt wieder ein warmes Bett zurück, deine Pommes und dein Bier. Nein, das hast du jetzt nicht. Du hast deinen Rucksack mit deinem Schanzweichzeug und noch vielleicht ein Seil und deine gute Werkschuhe. Das ist wunderbar, weil wir sind trainiert, jetzt für die nächsten drei Wochen zu spazieren und das tun wir.
GastUnd das ist wichtig, dass wir das tun, dass wir das wieder lernen, das permanent aufzustehen. Die kleinen Kinder lernen ja nicht umzufahren, die lernen aufzustehen. Wir haben es verlernt, aufzustehen, weil wir unsere Komfortzone so aufgebaut haben, dass wir einfach stupid unsere Schulbildung machen, um zu erfahren, dass du jetzt ein Gymnasium gehen darfst oder dass du Handwerker werden wärst. Welches ist scheisse egal, du verdienst Geld, kannst du nachher eine Frau suchen, heiraten, Kinder haben und dann eine Familie gründen und dann wieder mal sterben. Das ist nicht mein Leben. Ich will den Menschen verändern. Ich will was kreieren, was es nicht gibt. Und aus diesem Grund gebe ich jedem Menschen die Talente mit, dass er mal versteht, du kannst was erschaffen mit dem Wissen, wo du hast. Komm, wir bauen doch eine Firma auf. Ist doch egal, was es ist, die Achtsamkeitstrainer draußen, die sind jetzt grossartig. Früher gab es noch nicht. Als ich mich das erste Mal Profiler genannt habe, haben mir die Menschen gesagt, bist du bescheuert? Will doch niemand einen Profiler. Was machst du überhaupt? Also mittlerweile ist es ein bisschen anders. Aber damals habe ich gesagt, ich hatte mich auch mal gefragt, ist das das Richtige? Ich habe gesagt, ja, es ist das Richtige. Ich ziehe es doch. Und dann weiss ich eben, wo du drin stehst. Ich weiss, welche Fusschritte du machen darfst. Das hatte ich auch gemacht. Torsten, du hast das auch. So kannst du umsetzen. Und das will ich auch sagen, das ist normal, dass man Angst hat in diesem Moment, weil dein Verstand sagt deinem Körper, du verlässt jetzt etwas und du sagst von deinem Körper an deinem Verstand genau, um etwas grossartiges zu erreichen. Ich weiss zwar noch nicht, was es ist, aber weil ich jetzt mein Gefühl folge und das ist ziemlich klar definiert, ist das der richtige Weg. Und so kriege ich die Menschen in die Umsetzung.
Torsten J. KoertingZiemlich geil. Ja, aber das wird natürlich gerade auch in Zeiten wie diesen gebraucht, wie kaum zuvor. Die Frage oder die Fragen, die jetzt kommen, sind fast schon obligatorische Fragen in Zeiten wie diesen, denn wir sind jetzt im März 2021, wo wir diesen Podcast aufnehmen. Wir sind seit zwölf Monaten gefühlt in irgendeiner Art Lockdown. Die Inzidenzien gehen wieder nach oben und wenn ich zurückblicke, so auf März, April 2020, gab es die Menschen, die nach sechs Wochen Lockdown gesagt haben, boah, es geht wieder los. Ja, dann hat man auf Facebook irgendwie ein Foto gesehen, wo ein Trainer seinen Kofferraum bepackt hat und dort die Flipcharts und die Post-its und was weiß ich wieder reingelegt gesagt haben, boah, der erste Workshop geht ja gleich wieder los. Wir sind eines Besseren belehrt worden, dass sich die Welt komplett verändert hat, dass wir in einem New Normal leben. Wie hast du diese letzten zwölf Monate wahrgenommen, sowohl für dein Business als auch für die Menschen, die du begleiten durftest und wie hat gerade da auch deine Fähigkeiten geholfen, dich selbst als auch andere Menschen, ich sag mal, aus der Ecke zu holen und zu weinen und zu sagen, oh, es ist so schlimm und ich warte mal, bis es wieder besser wird, sondern dahin zu bringen, dass sie für sich eine Entscheidung treffen, vielleicht ihr Geschäftsmodell zu verändern, die Firma neu auszurichten, sich auf das Neue oder auf das Veränderte, was von außen gekommen ist, einzulassen, um dann in dieser Situation, wo von außen solche krassen Einschnitte passiert sind, dann in eine völlig leicht neue oder andere Richtung zu gehen.
GastKann ich dir gerne erzählen, meine persönliche Sachen und die Sachen von meinen Kunden, zuerst persönlich, ja, bei mir war es so, ich hatte ja auch Räumlichkeiten in Zürich und auf einen oder anderen Schlag haben alle angerufen, Alex, ich komme nicht, ist ja alles zu. So, nach drei Monaten meinen Raum wischen und keine Kunden zu empfangen, habe ich gemerkt, ja, da bringt ja auch nichts, den jetzt noch Monate, Jahre durchzufüttern. Mein Vermieter hatte damals auch keinen Spass gehabt, mir hier eine Mietreduktion zu geben, obwohl das eigentlich die Stadt war, selbst, aber ich habe gesagt, weisst du was, ja, dann lösen wir doch das Ganze auf. Zwanzig Minuten später habe ich etwas drauf und drauf gehängt, da kam einer vorbei von der Räumlichkeit und hat gesagt, ah, kannst gleich wieder abnehmen, ich nehme den, ich miete den, ich so, ist das ein Witz? Nein, er mietet den, er hat gerade zwei Räumlichkeiten oben, zwei Räume und er braucht jetzt mehr Platz, kann es gleich haben, haben wir das unter der Hand gemacht, dass er das übernehmen will und die Verwaltung braucht dann noch vier Monate ein bisschen schriftlich gemacht hat, aber so bin ich das relativ schnell losgeworden, habe meinem Team angerufen und gesagt, hey, wisst ihr was, neue News, wir sind ab sofort online, 100 Prozent. Ich war damals aber auch schon froh, dass ich davor begonnen hatte, auch online Sachen anzubieten, die Menschen online zu begleiten und somit war für mich das sehr einfach, weil ich war da schon online, einfach die 1 zu 1 Coaching waren dann halt nicht mehr da und das machte aber auch gar nicht, ich hatte dann ganz, es waren 12, 20, hatte ich coached einen Berater, über ein Jahr lang begleitet und so meine Firma neu konstruiert, neu aufgebaut, total neu erfunden und auch den Menschen jetzt Neues an Hand zu geben. Von meinen Kunden her, die haben jetzt gemerkt, dass Soft Skills viel wichtiger sind, dass wenn sie physisch vor Ort führen und physisch online führen, komplett anders ist, dass wir dann neue Sachen aufarbeiten dürfen, dass Menschenlesen eben auch durch die Tonalität, wie du es vorhin gesagt hast, durch Schrift der Sachen sehr wichtig ist, dass du herausfindest, wie die ticken, dass du auch die Menschen so noch motivieren kannst, auch wenn es nur online ist, das komplett anders. Viele sehen da ganz viele Sachen nicht und jetzt für mich als Alex ist es immer wichtig, dass ich immer das selbst mache. Mittlerweile kann ich vielen Menschen auch zeigen, wie sie Online-Programme aufschalten, die sich selbst verkaufen, weil wir es gemacht haben. Viele Menschen auch immer sagen, schau mal, dein YouTube-Kanal kann so nicht laufen, weil du ganz viele Sachen noch nicht gemacht hast, mach doch ein bisschen und so kann ich den Menschen ganz spannende Objekte auch begleiten und ihnen auch zeigen, was noch viel mehr möglich ist. Bei vielen Menschen war es echt krass, den Führungskräften, wie soll ich den nicht führen, wenn ich den nicht sehe? Ich habe es langsam satt mit diesem Online-Ding da und kann man das auch anders machen und dass man da wirklich gezielt reingeht und den Menschen erreicht, das ist ganz anders. Jetzt haben viele Menschen auch gesehen, als Führungskräfte, hey cool, ich kann jetzt zu Hause sein, vier Stunden mit meinem Kind spielen und dann wieder acht Stunden schaue, einfach quer durch oder zu Hause mit der Gäste und ich bin viel mehr zu Hause, mein Jacuzzi läuft permanent und ich kann kurz reinschwappen, was sonst nicht möglich gewesen ist. Viele sagen auf, ist schön nicht mehr zu fliegen, das hatte ich sowieso satt und es gibt ganz andere Perspektiven. Ich befürchte ein wenig, wenn es Firmen geben, die sagen Corona weg, jetzt machen wir wieder da weiter, wo früher, dass viele dann sagen als Mitarbeiter, da mache ich nicht mit. Das bin jetzt anders gewohnt nach diesen anderthalb, zwei Jahren. Ich arbeite von zu Hause aus, ich arbeite von da, wo ich will, ich höre auch immer Menschen, die sind mit dem Gämper unterwegs, in Spanien, irgendwo und hocken da und arbeiten. Egal wo du bist, Corona hat gezeigt, du kannst von überall arbeiten, ausser du bist Quaffeur.
GastAlso mein Quaffeur, der ist ein bisschen schwierig online, aber auch so, genau. Und solche Sachen geht vielleicht noch nicht, aber einfach auch die Menschen zu inspirieren. Ich durfte auch einen Gipser, einen Gipser, Handwerker begleiten. Dann habe ich gesagt, komm, mach doch ein Videoportal, wo du Hausfrauen zeigst, wie sie ganz einfache Sachen zu Hause selbst flicken. Aber ich habe gesagt, das spinnst du, das mache ich doch nicht. Mittlerweile ist es eines der besten YouTube-Kanäle, der läuft und er so einfach Homeworking den Hausfrauen weitergeben darf. Übrigens, wenn die Hausfrau dann mal ein Problem hat, dann ruft sie wem an? Ihm nämlich. Der ist ausgebucht, ah, guck guck, und dass man solche Sachen mehr, mehr, mehr, viel mehr machen kann. Und ich sage jetzt auch mal, deine Gedanken sind keine Grenze gesetzt, denn online wirst du sehr viel erreichen. Und das ist auch die neue Herausforderung für deinen Bereich, Coach, Trainer, Berater. Ich glaube, online wird bleiben und jetzt werden wahrscheinlich nur noch die grossen Events dann stattfinden, wo du mal den Menschen physisch sehen möchtest. Mich hat nämlich auch schon Kunde gesagt, Alex, können wir dich mal physisch sehen? Habe ich gesagt, nee, geht's nicht. Und meinem Team habe ich dann gesagt, hey, irgendwie können wir so ein VIP-Event gründen, wo die mich physisch sehen können. Das ist dann auch noch möglich. und so kannst du wirklich Step by Step wieder wachsen und das finde ich grossartig. Also das hat man mir eigentlich am Anfang auch Ängste ausgelöst, Corona. Was ist da? Wie sieht's aus? Aber in mir drin, ich war früher vom Militär halt gewohnt, fremdbestimmt zu sein. Das macht mir nichts aus. Und aus diesem Grund finde ich schön zu arbeiten und das zu machen. Und ich denke ab zu einem Nachhinein, hey, ich bin ja jeden Tag in meinem Raum, immer ganz alleine. Was ich da die ganze Zeit umsetze, ist ja schon spannend und lustig und vielleicht auch noch krass. Aber ja, ich stehe am Morgen auf und mache das, was im Kalender steht und setze es um. Ich überlege nicht immer fünf Schritte voraus, sondern ich bin da jetzt in der Achtsamkeit, in der Gegenwart. Und das liebe ich, dass ich am Abend wieder ins Bett liegen kann und ein wunderbares Buch lesen kann von Dalai Lama. Zurzeit lese ich die sehr gerne und da für mich Neues rausziehen kann. Das ist ein bisschen ein Einblick von der Corona-Zeit. Und ich freue mich aber auch wieder, dich physisch, Torsten, zu sehen. Wir hatten ja vor der Corona- Nein, während Corona-Zeit bin ich ja bei dir mal gewesen, als es kurz aufgegangen ist und dass wir dann da wieder auch Neues machen dürfen.
Torsten J. KoertingUnbedingt. Und dann die Berge mal laufend beziehungsweise radfahrenderweise uns zu ermöglichen und da mal wieder einzutauchen. Ich bin jetzt im Juni wahrscheinlich auch irgendwie mal wieder in den Alpen und werde dort das Paragliden noch mal genießen für ein paar Tage und dann natürlich im Juli, August, September im Rahmen unserer Nature Leadership Experience Formate die Alpen überqueren, Mont Blanc umrunden, Mont Blanc besteigen, die Sixteen Summits in Deutschland werden wir angehen. Also da steht einiges an und da werden wir uns sicherlich an der einen oder anderen Stelle hoffentlich dann über den Weg laufen, Alex. Die Reflexion auf Corona, die du gerade beschrieben hast, ist natürlich wichtiger denn je. Entscheidungen zu treffen in Zeiten wie diesen, jeden Tag neue, weil wir ja mit neuen Informationen, mit neuen Rahmenbedingungen, in denen wir agieren dürfen, betroffen sind. Ob das der Offline-Workshop ist, der mal geplant war in einer Zeit, wo es wieder aufgeht und dann uns doch die Politiker oder wer auch immer einen Strich durch die Rechnung machen und wir dann sofort wieder ins Online schwingen dürfen und diese Flexibilität, die du beschreibst, als auch diese Umsetzungskraft und Power, die es braucht, um dann wirklich nicht in sich zu grämen oder in die Wut zu verfallen oder in die Trauer oder in welches Gefühl auch immer, sondern das Ziel im Blick zu halten und in die Umsetzung zu kommen und sich auf die Rahmenbedingungen einzulassen beziehungsweise in der Achtsamkeit zu sein und das zu genießen, also auch mal zu reflektieren, was uns diese Zeit auch ermöglicht hat. Wie du es gesagt hast, du bist zu Hause, das Jacuzzi läuft, du kannst mal reinspringen, du kannst Mittagessen zu Hause. Wir haben dich gesehen auf deiner Terrasse mit Blick auf die Berge, wo du dann in dem grünen Ei dann stundenlang am Köcheln bist, den Braten zubereitest. Sicherlich Momente, die in der Zeit davor nicht so intensiv möglich gewesen sind. Und daher sind deine Fähigkeiten, glaube ich, ganz wesentlich. Die Fähigkeiten, den Menschen nämlich genau das zugänglich zu machen, ihre Barrieren wegzuräumen, ihnen das zu ermöglichen, was sie brauchen, um ihre Ziele zu erreichen. Und deswegen jetzt auch zum Ende hin des Podcastes die Frage, wenn dem einen oder der anderen hier im Rahmen des Podcasts gesagt hat, Mensch, der Alex, mega, was der kann, mega, was der da profilt, was der da liest und hellsichtig und was der da noch alles ist, vom Elite-Soldaten zu demjenigen, der mich groß machen kann,
Torsten J. Koertingwer da ein bisschen näher in deinen Kontext rutschen möchte, wie kann man mit dir in Resonanz gehen, wie kann man dich erreichen, wie kann man dich kontaktieren, wo kann man dich finden, Alex?
GastWo kann man mich finden? Torsten, ich kann dir noch einen Link schicken, wo die Menschen, kann denen was schenken, wenn sie das wollen, kannst du dich anmelden da drauf und dann bekommst du von mir ein Dokument, was die zehn grössten Fehler sind, wo die meisten Menschen eben tun, bevor sie in die Umsetzung kommen. Wenn du das runterlädst, bekommst du von mir noch zwei, drei E-Mails und am Schluss schenke ich dir mein erstes Buch. Das mache ich doch sehr gerne für dich oder du findest für mich auch, wenn du meinen Namen eingibst, Alex Horschler, kannst du auf Google eingeben, dann spickt dir ziemlich viel in den Gegenden, also ich bin auf Facebook unterwegs, ich bin auf Instagram unterwegs, ich bin auf LinkedIn unterwegs, ich bin auf Twitch unterwegs, ich bin auf Clubhouse unterwegs, ich bin auf, was habe ich noch gesagt, LinkedIn unterwegs, ich habe übrigens auch eine eigene Webseite, da kannst du dich, da kannst du dich für den ersten kostenlosen Profiler-Call bewerben und da kommst du auch mit mir in Verbindung, aber wenn du das nicht willst, dann schicke ich dir einen Link, dann kannst du unten rein, da bist du sofort bei mir, du findest aber auch noch viel mehr von mir, ich habe ja auch einen Podcast, wo du bei mir bei Google, Apple und Spotify findest, Profiler, Menschen lesen heisst das und jetzt habe ich sicher noch ganz viel weiteres vergessen, aber einfach so, kippe meinen Namen Alex Hurschler im Google ein und du wirst mich da finden und dann freue ich mich schon mega mit dir in Kontakt zu kommen, übrigens wenn du mich folgst auf Instagram, wärst du persönlich von mir ein Video empfangen, wo ich mich ganz herzlich von dir bedanke, dass du mir folgst und da auch bereits schon die ersten Fragen stellen kannst, das mache ich übrigens persönlich, also da ist ein ganz einfacher und kleiner Weg zu mir, Torsten, ja und da würde ich dich gerne auch die Menschen begleiten und ich möchte mich auch in diesem Sinne bei dir Torsten ganz herzlich bedanken, dass du mir überhaupt ermöglicht hast, hier bei dir zu sein, deinen Zuhörer, weil Podcast finde ich was ganz Schönes. Warum? Weil Podcast kannst du nicht kaufen, deinen Erfolg kannst du nicht kaufen, wie auf den meisten Orts, wie mit deinen Ads, solchen Sachen, bei Podcast bedeutet, du musst guten Content haben, du darfst deine Kunden mit deiner Information bereichen, dass sie dir länger folgen und eben anhören und wenn du dann merkst, du hast da eine Folgerschaft, das ist ganz viel wert. Aus diesem Grund finde ich es auch schön, dass ich hier jetzt ein Teil bei dir sein darf, dass die Menschen mich hören durften und ich deine Zeit in Anspruch nehmen durften. Danke.
Torsten J. KoertingDanke Alex und ich glaube alle, die das jetzt dieses Chakato gehört haben, bei der Sparkassenwerbung, damals hätte man gesagt, mein Haus, mein Auto, mein Funnel, mein Kanal, mein Instagram, mein Facebook, mega und zeigt, dass Alex wirklich zu den Umsetzungsgiganten gehört, der nämlich einfach alles umsetzt, eine Entscheidung trifft und dann den Weg geht und ich bin froh, dass du unseren Hörern und Zuhörern deine Erfolgsmuster mal geteilt hast, dass du ihn skizziert hast, was es heißt, die Komfortzone zu verlassen, Entscheidungen zu treffen und dann in die Umsetzung zu gehen und wie du das über all die Zeit hinweg der 16 Jahre beim Heer als auch dann über dein unternehmerisches Wirken dann belebt hast und wir sind ganz gespannt, dir weiter zu folgen auf deinem Weg, auf den Weg der großen Bühnen wieder mit den großen Veranstaltungen dort dann Menschen zu lesen und dort die Magie zu erzeugen, was mit deinen Fähigkeiten, die du auch anderen vermitteln kannst, möglich ist. In unserem Podcast, lieber Alex, gehört es zum guten Ton und ist ein Ritual, dass das wirklich letzte Wort, das letzte Wort dem Gast gehört und kein Wort, was an mich gerichtet ist, sondern das Wort an die Zuhörerinnen und Zuhörer. Was ist deine Botschaft? Was sind die Messages, die du noch gerne nach aussen bringen möchtest, Alex?
GastWenn du Menschen verändern möchtest, dann mach es über ihre lieben Fähigkeiten, die sie haben und pushe sie nicht mit Angst und Versprechen, die du selbst nicht einhalten kannst. Denn ich habe gemerkt und du wirst es auch wissen draussen, du kannst nur das verkaufen oder an den Mensch bringen, was du selbst fühlst. Und da unterscheiden sich eben auch die Spreu von der Weizen. Lass dich nicht von Menschen auf Instagram und auf YouTube blenden, sondern lebe deinen Traum, setz das um, wo du fühlst, nur das ist wahres und so wirst du auch lange Zeit erfolgreich sein für dich, was es auch immer heisst. Also definier deinen Erfolg in Zukunft, wo du hin willst und lebe dein Leben. Das möchte ich dir gerne mitgeben.
Das möchte ich dir gerne mitgeben.